Ihr heutiger Immuntipp: Hier können Ihnen Nasentropfen helfen
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 8. Februar 2012, 06:00 Uhr
GNL5356
Wenn verstopfte Nasengänge Ihnen Probleme machen, können Nasentropfen kurzfristig eine Erleichterung für Sie sein. Über längere Zeit sollten Sie diese nicht verwenden, weil Ihre Nasenschleimhäute dann austrocknen. Das wiederum kann zu chronischem Schnupfen führen. Probieren Sie es zunächst einmal mit Meersalzsprays.
Im Prinzip sind aber Nasentropfen und Nasenspray besser als Erkältungstabletten, denn sie haben weniger Nebenwirkungen. Nasenöle sind anfangs nicht empfehlenswert, da sie die Flimmerhärchen in der Nase verkleben. Ist Ihre Nasenschleimhaut allerdings sehr trocken, borkig oder blutet leicht, ist Nasenöl vorübergehend sehr sinnvoll.
Am schonendsten zur Befeuchtung der Nasenschleimhäute ist eine Nasendusche, wie ich Ihnen gestern bereits berichtete. Damit können Sie Ihre Nase mehrmals am Tag mit leichtem Salzwasser durchspülen. Nasenduschen bekommen Sie in der Apotheke. So machen Sie eine Nasenspülung: 1 Tl Meersalz in einem halben Liter Wasser auflösen, in die Nasendusche oder ein Kännchen mit einer spitzen Tülle geben. Den Kopf schräg halten, das Salzwasser in das obere Nasenloch giessen und hochziehen. Das Wasser läuft dann durch das andere Nasenloch wieder heraus (nicht schlucken!) löst den Schleim und reinigt die Nase.
Wenn Sie mehr Tipps und Tricks aus Natur und Erfahrungsmedizin erhalten wollen, lernen Sie unseren regelmäßigen Informationsdienst „Natur & Gesundheit" kennen. Hier versorgen wir Sie mit Informationen rund um die Themen Vorbeugung, Heilung und gesundes Leben - mit den Kräften der Natur. Wir bieten Ihnen sanfte Alternativen statt chemischer Keulen. Lernen Sie jetzt „Natur & Gesundheit" 30 Tage lang völlig kostenlos kennen! Bereits in Ihrer Gratis-Testausgabe finden Sie wertvolle Gesundheitstipps, die Sie sofort anwenden können. Klicken Sie einfach hier!