Ich wünsche Ihnen heute einen besinnlichen Feiertag!
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 1. November 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
heute wird in weiten Teilen Deutschlands Allerheiligen begangen, und ich wünsche Ihnen dafür einen besinnlichen Feiertag!
Ihre Sylvia Schneider
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Günter (01.11. 2011 09:27 Uhr):
Wer ist es, der denkt? Lichtenberg hielt dafür, lieber zu sagen: „Es denkt“, so wie man sagt, „es blitzt“. Alles existiert ja nur, insofern es teil hat am unendlichen Bewußtsein; die Art, in der es teil hat, läßt es dann eben als Sonne, Planet, Vogel, Fels, Büffel oder Mensch erscheinen, ist schließlich nur eine der Umgruppierungen des großen „es denkt“. Ganz von Gott verlassene Sachen in den Kosmos gesetzt zu haben, ist füglich erst dem Menschen gelungen durch tote Ungeburten, die er „Güter“ nennt: Schutzdeckchen, „Biskuit“gruppen, Haareinlagen, gedrechselte Klavierbeine, Konfirmationsbecher. Dinge, die jeder macht, um sie so rasch wie möglich wieder los zu werden, mit denen Millionen Menschenleben eine Art wüsten Pfänderspiels treiben: rund um die Erde nur rasch, rasch mit Gewinn von Hand zu Hand und der sadistischen Schlußpointe: welcher glücklose Cretin bleibt endgültig damit hängen? Sonst aber ist alles lebenswürdig vom ungleichen Geist beseelt und jeglicher Vollkommenheit – in seiner Art - offen. Leben und Geist sind auch noch in den Dingen, die wir „gestorben“ nennen, denn der Begriff des Todes existiert nur im Menschenhirn – nirgends sonst, und entstammt seiner Unfähigkeit, über das Ende eines leiblichen Ausdrucks der unendlichen Bewußtheit hinüberzublicken. Einen Baum, der aufhört, Blätter aus seinen Zweigen zu treiben und Saft durch seinen Stamm, nennt es „tot“. Aber Leben, Geist und Bewegung sind immer noch in diesem Baum; sie zerlegen ihn nur langsam – der Mensch nennt es Verwesung – und gruppieren ihn zu einem neuen Gedanken Gottes um. Denn Gott hatte sich versprochen, auch in der herrlichsten Eiche, dem kühnsten Tier, dem feurigsten Cherub: >>Er wollte gewiß noch etwas viel Schöneres, Lieberes, Beglückenderes sagen – aber man ließ ihn halt wieder einmal nicht ausreden...<<. Kapitel: Lügen brüten Unheil, Wahrheit macht gesund. (Prentice Mulford: Unfug des Lebens und des Sterbens.) Der Autor: Prentice Mulford lebte von 1843 – 1891. 1885 – 90 erschienen seine Essays in 4 Bänden unter dem Titel >>Your forces and how to use them<<. Sehr bald wurden sie von einer kongenialen Frau – Berta Diener, die unter dem Pseudonym „Sir Galahad“ schrieb, ins Deutsche übertragen. Mulford war in seinen Erkenntnissen seiner Zeit weit voraus – und vielleicht ist heute die Zeit reif genug, daß eine Vielzahl von Menschen seine Botschaft aufgreift: unsere Gedanken, die reale Kräfte sind, bewußt auf das Ziel zu richten, den alten Traum der Menschheit von der Unsterblichkeit – einem ewigen, glücklichen Leben auf dieser Erde – zu verwirklichen. (Fischer Taschenbuch Verlag)
Antworten - Kommentar von viktoria tapp (01.11. 2011 12:12 Uhr):
Liebe Frau Schneider, gerne nutze ich die Gelegenheit, um Ihnen für Ihre hervorrangenden Informationen zu danken. Gerade Menschen wie ich, die sehr wenig Zeit haben, können aus Ihrer Zusammenstellung extrem viel für sich ziehen. Herzlichen Dank! Ihre Viktoria Tapp
Antworten - Kommentar von Dieter (01.11. 2011 12:24 Uhr):
Wir in Sachsen haben gestern einen Feiertag gehabt, nämlich das Reformationsfest. Zurückzuführen auf den Anschlag der 96 Thesen durch Martin Luther an die Kirche in Wittenberg vor über 500 Jahren. Mit freundlichen Grüßen Dieter
Antworten - Kommentar von Bock (01.11. 2011 17:24 Uhr):
Ist doch o.k. der Feiertag. Danke für die Wünsche. Ilona
Antworten - Kommentar von Helmi (01.11. 2011 20:50 Uhr):
danke für die netten wünsche leider gibt es in niedersachsen keinen freien feiertag. so ist das in unserer republik. helmi
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- Kommentar von Ina Naujok (01.11. 2011 22:27 Uhr):
Hallo Frau Schneider, ich wohne in Norddeutschland, Fehmarn. Hier wird nicht Allerheiligen gefeiert. Trotz- dem danke für die Grüße. Ina Naujok
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