Hopfen beruhigt Ihre Seele
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Hopfen
vom 7. Juli 2009, 06:00 Uhr
GNL5356
Für einen Teeaufguss aus den Blüten (Apotheke) übergießen Sie 1 Teelöffel mit einer Tasse heißem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen, dann abseihen. Hopfen kann auch zu gleichen Teilen mit Johanniskraut, Baldrian oder Passionsblume gemischt werden. Hier kann Ihnen der Tee helfen:
- Wenn Sie schlecht schlafen, trinken Sie abends eine Tasse Hopfentee.
- Sind Sie nervös und unruhig, können Sie eine bis zwei Tassen über den Tag verteilt trinken.
- Hopfentee wirkt auch bei Nervosität und Hitzewallungen während der Wechseljahre sowie bei Menstruationsschmerzen. Trinken Sie zwei bis drei Tassen am Tag.
- Wollen Sie Ihren Appetit anregen, probieren Sie es mit einer halben bis einer Tasse direkt vor den Mahlzeiten.
- Bei Blasenentzündungen und Schmerzen beim Wasserlassen werden zwei bis drei Tassen Hopfentee am Tag empfohlen.
- Leiden Sie unter schlecht heilenden Wunden oder Ekzemen, können Sie den Teeaufguss für Umschläge verwenden.