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Hypericum - gegen schmerzhafte Nervenverletzungen

Das homöopathische Mittel Hypericum wird aus Johanniskraut (Hypericum perfoliatum) aufbereitet. Dazu wird die ganze, blühende Pflanze verwendet. Johanniskraut gilt als eines der stärksten natürlichen Antidepressiva und wird auch von Schulmedizinern gegen Depressionen und Burnout verordnet.

Hypericum

Allgemeine Wirkungen:

Hypericum ist das stärkste homöopathische Mittel bei Nervenverletzungen. Es regeneriert durch Quetschungen und Schnittwunden verletze Nerven besonders an nervenreichen Körperteilen wie Finger- und Zehenspitzen ode ran der Wirbelsäule.

Anwendungsgebiete von Hypericum:

  • Quetschungen der Finger oder Zehen
  • Beschwerden nach Zahnbehandlungen
  • Steißbeinprellung nach Sturz
  •  Schmerzen in Operationswunden
  • Stich- und Schnittverletzungen

Typische Symptome:

  • stechende, aufwärts schließende Schmerzen entlang von Nervenbahnen
  • Nervenschmerzen in Zahnwurzeln
  • Ausgeprägte Schmerzempfindlichkeit
  • Weinerlichkeit
  • Nervosität

Beschwerden verbessern sich durch:

  • Beugen des Kopfes nach hinten
  • Ruhiges Liegen
  • Essen

Beschwerden verschlechtern sich durch:

  • Berührung
  • Erschütterung
  • Feuchtes, kaltes Wetter

Auslöser der Beschwerden:

  • Verletzung
  • Operation
  • Zahnwurzelbehandlung

Setzen Sie Hypericum als Erste-Hilfe-Mittel ein

Das Mittel hat sich außer bei Quetschungen und Prellungen der Nerven besonders gut als Akutmittel bei Stich- und Schnittverletzungen z. B. durch Messer oder Glasscherben bewährt.

Auch bei punktförmigen Wunden, die unter anderem durch Nägel entstanden sind, ist das Mittel äußerst hilfreich. Lassen Sie in allen Fällen unmittelbar nach der Verletzung und dem Auftreten der Schmerzen drei Globuli Hypericum in der Potenz C30 langsam im Mund zergehen.

Alternativ können Sie sich auch mit fünf Globuli derselben Potenz eine Wasserauflösung zubereiten, von der Sie so lange alle zehn Minuten einen kleinen Schluck trinken, bis die Schmerzen nachlassen.