Die Homöopathie arbeitet mit kleinsten Mengen eines Wirkstoffs. Bei der Herstellung werden sie in vielen Schritten immer wieder verdünnt, manchmal so stark, daß in den Globuli (Rohrzuckerkügelchen) der Arznei oder in den Tropfen oder Tabletten rein rechnerisch gar kein Molekül der Ursubstanz enthalten sein kann. Wie können sie dann heilen?

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Das Geheimnis der homöopathischen Heilmittel: die Potenzen

15.06.2011 09:26 

homöopathische Mittel werden nach einem Verfahren hergestellt, das Potenzieren genannt wird. Der Ausgangsstoff wird in Alkohol oder einem Wasser-Alkohol-Gemisch angesetzt. Dadurch gewinnt man die sogenannte []

Was bedeuten die Potenzen bei homöopathischen Mitteln?

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1 Teil einer Wirksubstanz wird mit 99 Teilen einer Trägersubstanz (z. B. Alkohol oder Milchzucker) verdünnt, verschüttelt oder verrieben. Von diesem Gemisch wird wieder 1 Teil mit 99 Teilen Trägersubstanz vermischt, verschüttelt oder verrieben. So immer weiter, -zigmals, im Verhältnis 1:100 (100 = Gesamtmenge). Die Art, in Hunderterschritten zu verdünnen und zu potenzieren, wird mit C bezeichnet (lateinisch centum = hundert).

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