Nasennebenhölenentzündung: Leichter atmen
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Hausmittel können eine Nasennebenhölenentzündung nicht heilen, aber Ihr Befinden bessern. Sie können Folgendes tun, um leichter zu atmen:
Benutzen Sie freiverkäufliche Schmerzmittel, um Schmerzen in Gesicht oder Kopf zu lindern.
Benutzen Sie einen Luftbefeuchter im Winter und eine Klimaanlage im Sommer.
Warme Getränke und zusätzliche Flüssigkeitszufuhr sind zu empfehlen. Dies verdünnt den Schleim und erleichtert dessen Abfluß aus den Sinus.
Benutzen Sie keine Antihistaminika, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen diese gegen Allergien verschrieben. Antihistaminika machen den Schleim dick und erschweren den Abfluß.
Benutzen Sie abschwellende Sprays oder Tropfen jeweils nur für 3 bis 5 Tage, um keinen Gewöhnungseffekt der Nase und dadurch später verstärkte Schwellungen hervorzurufen.
Setzen Sie sich in einen Raum mit Dampf oder atmen Sie durch ein heißes, feuchtes Handtuch.
Spülen Sie Ihre Nasengänge 3- bis 4 mal täglich mit Salzlösung, um überschüssigen Schleim zu entfernen. Sie können Ihre eigene Lösung herstellen, indem Sie 1 Teelöffel Salz und 1 Teelöffel Backpulver in etwa 1 Liter warmem Wasser auflösen. Wenden Sie die Lösung mit einer Gummiballonspritze an.
Halten Sie Ihre Allergien in Schach.
Benutzen Sie einen Luftreiniger mit einem Filter für feine Partikel oder einen elektrostatischen Filter, um Partikel aus der Luft zu entfernen.
Meiden Sie Alkohol – er verursacht die Schwellung der Schleimhäute der Nase und ihrer Nebenhöhlen.