Asthma bronchiale: Achten Sie auf 4 Ursachen
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Wenn Sie Ihr Asthma nur schwer in den Griff bekommen oder die Behandlung nicht richtig anschlägt, kann Ihr Arzt weitere Untersuchungen für notwendig halten. Häufige Gründe für einen solchen Krankheitsverlauf können sein:
- Sie bleiben weiterhin den für Sie krankmachenden Asthma-Auslösern ausgesetzt.
- Sie benutzen den Inhalator nicht im richtigen Intervall. Sie verwenden ihn zu häufig oder nicht regelmäßig.
- Sie nehmen Medikamente gegen eine andere Erkrankung wie Bluthochdruck, die Ihr Asthma verschlimmern können.
- Sie leiden an einer Störung parallel oder zusätzlich zum Asthma. In Frage kommen Fremdkörper in den Atemwegen, wie zum Beispiel Krümel oder ein kleiner Tumor, der die Atemwege verlegt, oder Kurzatmigkeit bei Herzkrankheiten (kardiales Asthma).
Daneben kann es sich um eine gestörte Funktion (Dysfunktion) der Stimmbänder handeln.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Richard Friedel (26.07. 2011 15:57 Uhr):
Asthmaursache – Neuartige Atemtrainer werfen ein anderes Licht auf das brisante und sehr sensible Thema. Geräte wie z. B. Powerbreathe, Expand-a-lung, etc etc. mit großem Verkaufserfolg haben in wissenschaftlichen Studien die für klassische Medizin erstaunliche Wirkung einer Drosselung des Atemstromes bei der Einatmung unter Beweis gestellt. Die Lungenfunktion wird verbessert. Zwar weiß man im Hinterkopf von dem Zusammenhang zwischen Asthma und reduzierter Drosselung, nämlich bei Mundatmung, man hat aber dabei gar keinen wissenschaftlichen Beweis einer Verursachung. Experimente an Gesunden wären hier offensichtlich unethisch. Von daher könnte das Asthmamysterium, d. h. das Fehlen organischer und nicht auf die asthmatische Atmung selber wahrscheinlich hervorgerufener Unterschiede zwischen Asthmabetroffenen und gesunden Menschen, durch angeborene oder anerzogene Denkweisen erklärbar sein. Schlicht und ergreifend wäre die Ursache der Fehler bei den Betroffenen, dass sie nicht merken, dass ein Bremsen des Atemluftstromes Symptomen wie Kurzatmigkeit entgegen wirkt. Zwar werden die Atemtrainer hauptsächlich als Geräte zur Stärkung der Einatmungsmuskeln angepriesen ;nämlich zum „inspiratory muscle training, - was nicht gerade eine Vertrautheit mit Asthma vermuten lässt, wo Patienten oft wegen dem Widerstand in den Atemwegen unwillkürlich ihre Muskeln stärken müssen, eine Korrektur des Atmungsmusters mit mehr Bauchatmung scheint wahrscheinlicher. Experimente mit einem Gerät zeigen schnell die positive Wirkung auf die Einatmung. Wenn die Engstelle zwischen einem zwischen den Lippen gelegten Finger gebildet wird, geht alles viel flotter und billiger. Da hat man den Vorteil einer gewollten Änderung der Stenosis noch während der Einatmung, was bei den Geräten nicht gelingt. RF.
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