Es ist die schönste Zeit des Sommers – am liebsten halten Sie sich im Garten auf. Aber dieses Jahr geraten Sie beim Unkrautjäten ins Keuchen und haben Schwierigkeiten zu atmen. Und letzte Nacht sind Sie aufgewacht, weil Sie Probleme beim Atmen hatten.

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Wenn Sie annehmen, an Asthma erkrankt zu sein, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Die Diagnosestellung beginnt gewöhnlich mit einer Erhebung früherer Krankheiten (Anamnese), gefolgt von einer Untersuchung.

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Es gibt 2 verschiedene Asthma-Erkrankungen:

Allergisches Asthma tritt in Folge eines Kontakts mit einem Allergen, zum Beispiel mit Pollen, auf. Sie sollten Ihre Allergieauslöser genau kennen und sie so weit wie möglich vermeiden.

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Asthma-Präparate können in 2 Gruppen eingeteilt werden: Antientzündliche und bronchienerweiternde Mittel. Antientzündliche Medikamente sind eine Hauptstütze der Asthmatherapie. Bronchodilatatoren sorgen für schnelle Erleichterung während eines Anfalls.

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+ + + News zu "Asthma bronchiale" + + +

Zu viel Fernsehen schlägt auf die Lunge

04.10.2011 16:00 

Je länger Kinder täglich vor dem Bildschirm sitzen, umso stärker asthmagefährdet sind sie. Das fand eine Forschergruppe der Universität Rom heraus, die mehr als 20.000 Kinder im Alter von sechs und []

Fettarmer Jogurt und seine Wirkung auf das ungeborene Kind...Elektrosmog erhöht Asthma-Risiko bei ungeborenen KindernSport reduziert das Asthmarisiko

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Mit diesen 7 Tipps wird Ihre Trainingseinheit zum Erfolg:

1. Nehmen Sie immer Ihr Asthmaspray mit, wenn Sie trainieren.

2. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, ob Sie zusätzlich ein krampflösendes und bronchienerweiterndes Spray verwenden sollten.

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Übersicht: Asthma bronchiale

Asthma bronchiale, oft verkürzt Asthma genannt, ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege, die bei den betroffenen Personen zu anfallsartiger Atemnot führt.

Asthma bronchiale lässt sich in zwei verschiedene Arten unterteilen: Allergisches – extrinsisches - und nichtallergisches – intrinsisches – Asthma bronchiale. Bei den meisten Patienten liegt allerdings eine Mischform vor. Asthma bronchiale tritt häufig schon im Kindesalter auf; bei Kindern ist die extrinsische Form verbreiteter, während die meisten Erwachsenen eher zu intrinsischem Asthma bronchiale neigen.

Bei einem Asthmaanfall leidet der Patient unter akut auftretender Atemnot, bei der besonders das Ausatmen schwerfällt und von als typisch empfundenen Pfeifgeräuschen begleitet wird. Es kann auch Reizhusten auftreten sowie durch die Luftknappheit hervorgerufene Angstgefühle bis hin zur Panik. Typisch für Asthma bronchiale ist die völlige Symptomfreiheit zwischen den Anfällen.

Bei der Behandlung von Asthma bronchiale unterscheidet man zwischen der Behandlung in symptomfreien Phasen und der Behandlung während akuter Anfälle. Während akuter Anfälle ist es wichtig, die Sauerstoffversorgung zu gewährleisten; zusätzlich werden Medikamente gegeben, die die Bronchien erweitern und die ursächliche Entzündung bekämpfen. Bei der Behandlung von Asthmapatienten während symptomfreier Phasen kommt es vor allem auf die Schwere der Erkrankung an – Asthma bronchiale lässt sich in vier Schweregrade einteilen.

Lesen Sie hier, wie sie die Krankheit erkennen, welche Medikamente in Frage kommen und welche Naturheilverfahren am besten wirken.