HNO
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Wenn Ihre Schleimhäute in der Nase geschwollen sind, helfen Ihnen Nasentropfen und Nasenspray im Prinzip kurzfristig besser als Tabletten zum Abschwellen der Nasenschleimhäute, denn sie wirken rascher und vor Ort. Zudem haben sie weniger Nebenwirkungen. Nasenöle sind nicht empfehlenswert, da sie die Flimmerhärchen in der Nase verkleben. Am schonendsten ist eine Nasendusche.

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Sinusitis

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Beim Asthma erschwert die Entzündung und die Obstruktion („Verstopfung“) der Atemwege das Luft holen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema Asthma, seinen Therapiemethoden und den besten Naturheilverfahren.

Zungendiagnostik

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Bronchitis

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Bronchitis bezeichnet eine Entzündung der Bronchien und lässt sich in akute, chronische und chronisch obstruktive Bronchitis unterteilen. Welcher Unterschied zwischen diesen Arten besteht und mit welchen Mitteln Sie die Bronchitis bekämpfen könnnen, erfahren Sie hier.

Nasenbluten

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Lesen Sie hier, welche Ursachen hinter Nasenbluten stecken können, welche Warnsignale Sie beachten sollten und wie Sie die Blutung vermeiden können.

Tinnitus

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Was die Ohrgeräusche auslösen kann und mit welchen unterschiedlichen Therapiemethoden Sie es schaffen, die Töne zu vergessen, lesen Sie hier.

Grundlagenwissen zum Thema HNO (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

HNO ist das Kürzel für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde oder auch Oto-Rhino-Laryngologie. International wird auch das Kürzel ENT für „Ears, Nose and Throat“ verwendet. Hierbei handelt es sich um ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit Erkrankungen und Verletzungen von Ohren, Mundhöhle, Rachen, Kehlkopf, Atemwegen und Speiseröhre beschäftigt.

Die HNO hat mehrere Schnittstellen mit anderen medizinischen Fachgebieten, beispielsweise der Dermatologie beziehungsweise Allergologie, der Inneren Medizin, insbesondere der Pneumologie, der Kinderheilkunde und der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie.

Zu den von einem HNO-Arzt behandelten Organen gehören Ohrmuschel, Ohrläppchen, Gehörgang, Mittelohr, Nase, Nasenhaupthöhlen, Nasennebenhöhlen, Nasenrachenraum, Rachenmandeln, Rachen, Kehlkopf, Luftröhre, Mundschleimhaut, Zunge, Gaumenmandeln sowie Speicheldrüsen.

Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde darf sich nennen, wer nach erfolgreich absolviertem Medizinstudium eine fünfjährige Facharztausbildung durchlaufen hat, die sich in zwei Abschnitte gliedert: Zuerst durchläuft der zukünftige Facharzt eine zweijährige Weiterbildung auf dem gesamten Gebiet der HNO, bevor er sich in den letzten drei Jahren auf ein Teilgebiet spezialisiert.

Während viele HNO-Krankheiten konservativ behandelt werden können, muss sich auch der HNO-Arzt bisweilen als Operateur betätigen. Mögliche Eingriffe sind beispielsweise eine Eröffnung der Nasennebenhöhlen bei chronischer Sinusitis, der Entfernung der Mandeln bei Kindern oder Erwachsenen oder mikrochirurgische Eingriffe am Kehlkopf oder Innenohr.


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