Herpesviren: Der Erstkontakt findet meist unbemerkt statt
Dr. Martina Hahn-Hübner in Täglich Gesund zum Thema Herpes
vom 11. November 2010, 16:00 Uhr
GNL5356
Frau Clara D. hat diese Frage: Wie kommt es zu einer ersten Infektion mit Herpes? Und wie kann der Erreger so lange überleben und immer wieder ausbrechen?
Liebe Clara,
eine erste Infektion mit Herpes findet meist im Kindesalter statt. Das läuft entweder unbemerkt ab oder äußert sich durch bestimmte Krankheiten wie Mundfäule.
Nach diesem Erstausbruch ziehen sich die Herpes-simplex-Viren in die Nervenbahnen zurück. Hier überdauern sie, bis sie durch einen bestimmten Auslöser wieder aktiviert werden. Das kann Stress sein, aber auch eine Krankheit wie die Grippe. Bei manchen Menschen reicht auch ein starkes Ekelgefühl und es bildet sich ein Herpesbläschen.
Bleiben Sie gesund,
Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Oeser (12.11. 2010 13:29 Uhr):
Ansteckung wird immer abenteuerlicher erklärt, Hauptsache die längst obsolete Infektionstheorie wird nicht in Frage gestellt. Fakt ist: Der Körper bildet seine Mikroben nach Bedarf selbst, sie wandeln sich auch bedarfsweise von einer Form in die andere um. Dafür gibt es dann die ebenso abeneuerliche Begründung "mutierender" Viren und Bakterien. Alles vom naturwissenschaftlichen Standpunkt her schon lange sauber geklärt, aber bringt eben keine Umsätze und was "wahr" ist bestimmt immer noch die entsprechende Lobby und nicht der gesunde Menschenverstand. Gesunde Lebensweise und Ernährung ist das Geheimnis der Gesundheit, nicht der Nachweis irgendwelcher Bakterien oder die Behauptung nie nachgewiesener Viren. Wer skeptisch ist kann ja mal nach einem Virennachweis fragen - einen konkreten wird keiner bekommen, nur tolle Sprüche bis hin zum Konsens, auf den man sich geeinigt habe. Stichwortsuche: Dr. Lanka, Dr. Schnitzer, Franz Konz, um nur einige Beispiele zu nennen die aktuell erreichbar sind, Wen die Grundlagen vom wissenschaftlichen interessieren, kann bei dem Zoologen Prof. Dr, Enderlein nachschlagen, der hat vor fast 100 Jahren schon die Infektionstheorie widerlegt. Aus politischen und Profitgründen wird sie jedoch mit aller Kraft und Medienmacht am Leben gehalten. Dies zur Ergänzung des Artikels, denn wenn Ansteckung nicht wie behauptet funktioniert, dann braucht ma sich auch nicht davor ängstigen, Angst ist ohnehin ein schlechter Ratgeber, unsere Eigenverantwortung liegt darin, uns selbst gesund zu erhalten. Bleiben Sie gesund!
Antworten - Kommentar von Rüdiger (12.11. 2010 22:18 Uhr):
Es existiert weltweit keine Studie die beweist das ein Virus, einen Organismus geschädigt, oder gar getötet hat. Wenn dem so wäre müssten Sie in den Ozeanen im Vollgummianzug baden, den dort gibt es Milliarden von Viren. Informieren Sie sich bei Dr. Stefan Lanka, der Mikrobiolge entdeckte 1990 das erste Virus in einer Meeresalge. Impfungen sind daher der geplante Genuzid der Menschheit, das Eugenikprogramm. Beweisen Sie das Gegenteil, und entsprechenden Nutzen!
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