Helfen Sie uns, anderen Menschen Mut zu machen
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 13. Oktober 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
vor 30 Jahren glaubten die Ärzte, mit Hilfe von Antibiotika alle Infektionskrankheiten bekämpfen zu können - dies erwies sich als ein großer Irrtum. Immer neue Krankheitserreger und multiresistente Bakterien sind weltweit auf dem Vormarsch, gegen die Antibiotika nichts mehr ausrichten können.
Wenn schon bei der kleinsten Erkältung Antiobiotika eingesetzt werden - wie es heute oft üblich ist, kann der Körper seine Selbstheilungskräfte nicht richtig ausbilden. Zudem werden Erkältungskrankheiten durch Viren ausgelöst. Antibiotika helfen jedoch nur gegen Bakterien. Deshalb entwickeln heute so viele Menschen schon in jungen Jahren chronische Atemwegserkrankungen. Überhaupt sind chronische Erkrankungen wie Herz- und Kreislaufleiden, rheumatische Erkrankungen oder Gelenkverschleiß auf dem Vormarsch. Der Grund dafür ist meist in unserem modernen Lebensstil zu suchen.
Chronische Krankheiten sind aber kein Schicksal!
Immer wieder werden uns Fälle von Lesern geschildert, wie sie nicht nur mit der Schulmedizin, sondern mit der Naturheilverfahren, bewährten Pflanzenmitteln oder der Homöopathie, ihr chronisches Leiden bekämpft und geheilt haben. Manchmal gibt es dafür noch nicht mal eine wissenschaftliche Erklärung! Wir möchten Ihre Erfolgsgeschichten gerne an unsere Leser weitergeben und fordern Sie deswegen dazu auf, uns über Ihre Heilungserfolge zu berichten.
Machen Sie mit Ihrer eigenen Erfolgsgeschichte anderen Menschen Mut !
Sie haben die Geschichte - wir haben die Möglichkeit, Ihre Geschichte an 160.000 Leser und Tausende von Facebook-Fans weiterzugeben.
Wir werden Ihre Beiträge dann nach Prüfung durch unser Gesundheits-Team auswählen und auf unserer Homepage veröffentlichen. Sie bleiben natürlich anonym - außer Sie wollen ausdrücklich genannt werden.
Weitere Informationen erhalten Sie hier!
Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Dieter (13.10. 2011 11:02 Uhr):
Liebe Mitmenschen, das mit den Antibiotika hat schon mein damaliger HNO-Arzt, das war 1948, gewußt. Ich war 10 Jahre alt und hatte damals jedes Frühjahr und jeden Herbst "meine Mandelentzündung". Da gab mir dieser Arzt was ganz neues, nämlich Peniziletten, so hießen die Dinger. Ich war über die Wirkung verblüfft! Ich fragte ihn, ob ich denn die Peniziletten immer lutschen könnte, aber er meinte, daß sie dann nicht mehr helfen. Das hat dieser Arzt damals schon gewußt! Mein Leben lang habe ich mich daran gehalten, mit dem besten Erfolg. Also, nur Antibiotika nehmen wenn es sehr schlimm ist, und nicht bei jedem Bubs! Mit freundlichen Grüßen Dieter
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (13.10. 2011 16:06 Uhr):
Herzlichen Dank liber Dieter, Ihr Vater war ein kluger Mann, denn wer mit Kanonen auf Spatzen schießt, vernichtet auch noch das ganze Umfeld. Leider wusste man auch damals nicht mehr, dass der Mensch nur die Verbindung zur Natur und somit zu Gott verloren hatte. Hätte man damals schon sich auf den Heilstrom eingestellt und sein Immunsystem an der göttlichen Quelle genährt und wäre nicht bei jedem " Pups" so wie Sie sagten, zum Doktor gerannt, dann wäre man auch nicht mit der Chemiekeule der Pharmazie erschlagen worden. Es ist doch ganz klar, wer falsch lebt, keine nätürlichen Kräfte ( Eigenabwehr mehr in Geist und Körper hat, ist dem Bösen, nämlich der Krankheit erlegen und der Satan hat sich die Hände gerieben für jeden der ihm auf den Leim ging. Wenn der Geist schwach ist reagiert und kappiert er nicht mehr was er zutun hat um solche Dinge zu vermeiden, er hört nicht mehr auf sein inneres Ich, nähmlich auf die göttliche Stimme des Vaters in uns und normalerweise sind echte Kinder ihrem Vater ähnlich in jedem Falle Gott, der aller Vater ist auch von denen, die es nicht mehr wahrhaben wollen, leider, die IHN ständig verleugnen. Sich lieber mit dem Pferdefuß verbinden. Dann kann man ja mal ein paar Tage krank feiern, weil man sowieso so viel Stress an der Arbeit hat, anstatt sich mal von Menschen, die sich überzeugt haben, dass es da noch einen anderen Weg gibt um die totale Gesundheit zu erlangen. Das heißt, dass man immun gegen jeglichen Angriffe aus Unterwelt ist. Das heißt aber in erster Linie dass man an das Gute, an Gott glauben muss, dann sollte man in Vertrauen gottverbundene Menschen haben und nicht immer denken, die wollen mir was Schlechtes. Die Ärzte wollen mit Sicherheit auch nichts Schlechtes für ihre Patienten, doch leider haben sie sich der Pharmalobby unterworfen, weil es wie immer um die Verlockung der Geld- und Sachgeschenke geht, mit denen der Satan lockt, weil er die Schwächen der Menschen kennt, die Liebe zur Materie war schon immer stärker als zu Gott, man sieht es daran, dass Ärzte selten in der Kirche anzutreffen sind. Warum wohl? Weil sie beide überfordert sind von Andrang an Opfern des Bösen? Nein weil sie beide längst auch Opfer des Bösen geworden waren, denn wer sich mit dem Bösen beschäftigt, wird geistig und irgendwann auch körperlich infiziert, Das kann sogar der Verstand nachvollziehen. Facit der berühmte Teufelskreis. Geben Sie es gleich wieder ab.
- Antwort von Evelin Hausmann (13.10. 2011 16:06 Uhr):
- Kommentar von martin (13.10. 2011 19:24 Uhr):
Nicht zu vergessen, daß Antibiotika dafür sorgt, daß die gesamte Darmflora zunichte gemacht wird. Eine neue amerikanische Studie geht davon aus, daß sich bei einer einzigen intensiveren Antibiotika Anwendung die Darmflora nie wieder richtig einstellt.
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (13.10. 2011 20:10 Uhr):
Danke Martin nicht nur das, die Nieren, die Leber, die Lunge und auch noch der Magen, alle die eine filternde Funktion haben, was redich, der ganze organismus leidet unter Antibiotischen Mitteln der Name sagt es gegen die Natur. Das Künstliche stammt alles nicht von Gott. das haben Menschen mit Eigensinn und Gewinnsucht und mit der Eitelkeit Gott spielen zu wollen, getan, sie glaubten dass sie klüger sein, das rächt sichjetzt auf der ganzen Erde und dann behaupten Sie Gott würde sie strafen, das haben sie selbst nämlich besorgt. Da wird ein Schuh draus. Danke.
- Antwort von Evelin Hausmann (13.10. 2011 20:10 Uhr):
- Kommentar von Bernd Zielinski (15.10. 2011 17:00 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider und Team; diese Möglichkeit ist schon lange überfällig. Super, daß sich ihr Team dazu entschlossen hat. Es wird für Sie und ihr Team aber auch nicht ganz einfach sein, die einzelnen Beiträge/Kommentare vor Veröffentlichung zu bewerten. Aber mit ihren Erfahrungen wird es bestimmt schon klappen. Geben Sie uns aber bitte auch die Möglichkeit, daß man sich mit dem Einen oder Anderen direkt in Verbindung setzen kann sofern er/sie es will (Einverständnis). Genauere Dinge über die Verbesserung oder Heilung erfährt man erst im direkten Gespräch. Einer Darstellung von Erfahrungen über Facebook stehe ich allerdings etwas zkeptisch gegenüber und sollte noch mal Ihrerseits überlegt/diskutiert werden. Ansonsten aber eine sehr gute Idee. Mit freundlichen Grüßen Bernd Z.
Antworten- Antwort von Evelin Hausmann (17.10. 2011 13:01 Uhr):
Lieber Herr Zielinski, herzlichen Dank für Ihren wertvollen Beitrag. Um Stellung zu Ihren Bedenken zu nehmen was andere Medien wie facebook oder twitter etc. betrifft, kann ich Ihnen nur aus Erfahrung generell sagen. Das Gute und Wahre, was anderen Menschen auch helfen kann, ist immer und überall richtig eingebracht, wir sollen immer gut denken, gut sprecehn , gut tun, das ist schon etwas was unserer eigenen Seelenverfassung Reichtum, Frieden und ein gutes Gefühl vermittelt. Anderen zu helfen, dass es auch ihnen wieer besser gehen kann, ist schon ein Teil der Selbstheilung. Wir sollen nie Bedenken haben das Gute weiterzugeben. Zweifel machen auch krank und Mßtrauen das sind alles Dinge die falsch sind, gut eine gesunde Skepsis ist im Alltag notwendig, denn leichtgläubig dürfen wir auch nicht sein, das hat sich schon oft gerächt. Doch wer hinter allem und jedem was Schlechtes sieht, dessen Gefühlsnerv und dessen Seele hat schon grpßen Schaden genommen und der sollte Gott drum bitten dass Er ihm hilft wieder mehr Selbstvertrauen und auch Vertrauen in andere Menschen haben zu können, darum dürfen wir bitten, doch wer glaubt er kann alles alleine schaffen, der ist auf dem Holzweg. Da fängt es schon an, man braucht immer Demut und Liebe. Egoismus muss aufhören, denn wer immer und immer nur an sich und nicht an andere denkt, der wird ungenießbar und bald ein vergrämter Einzelgänger, was auch ein Zeichen von Seelenerkrankung ist. Wir sollen immer die Nächstenliebe üben denn alles was wir anderen an Gutem tun und ihnen helfen, ihre Probleme loszuwerden, das kommt uns wieder zugute. Was Ihr säet, das werdet ihr ernten. und es sind oft ganz andereMenschen die einem weiterhelfen auf gute und ehrliche Weise, als die, von denen wir es erwarten, dass sie es tun müssten. Da ist manch Einer überfragt. Gerne bin ich bereit auch wenn jemand eine Unterhaltung wünscht, eine ehrliche Auskunft aus reiner Überzeugung und Erfahrung heraus zu geben. Ich erhielt mein Wissen auch von Menschen, die mehr wussten als ich. So soll es sein. Hören Sie immer was Ihr Herz, Ihr Gefühl Ihnen sagt, dann sind Sie gut beraten. Gott wirkt immer durch Menschen, die sich Ihm bereits geöffnet haben und ihren Auftrag kennen. Nämlich nicht nur eigenntzig zu denken oder daran, was sie dabei verdienen, denn das ist schon ein Geschmäckle, wir dürfen geld verdienen aber niemals in erster Linie bei allem nur auf den Gewinn schauen. Danke
- Antwort von Evelin Hausmann (17.10. 2011 13:01 Uhr):