Heilen mit Pflanzen: Heilpflanzentees bei rheumatischen Beschwerden
Dr. Martina Hahn-Hübner in Täglich Gesund
vom 26. Mai 2011, 16:00 Uhr
GNL5356
Heilpflanzen lassen sich bei vielen Beschwerden einsetzen. Aber gibt es auch die Möglichkeit, sie bei Rheuma anzuwenden? Oder bleibt dann ausschließlich die Schulmedizin übrig? Das möchte meine Leserin Hanna D. erfahren.
Rheuma ist eine Krankheit, die vielfältige Ausprägungen haben kann. Sie gehört zu den Erkrankungen, die als Stoffwechselkrankheiten bezeichnet werden - und gerade deren Beschwerden können Sie gut mit Heilpflanzen lindern.
Empfehlenswert sind Heilpflanzen, die die Nieren und die Leber anregen, so den Stoffwechsel positiv beeinflussen, wie zum Beispiel Birken- oder Brennnesselblätter, Schachtelhalm, Weidenrinde oder Löwenzahn.
Lassen Sie sich von diesen getrockneten Pflanzen in der Apotheke einen Tee mischen. Ein Esslöffel voll Pflanzen verwenden Sie für zwei Tassen. Übergießen Sie die Pflanzenteile mit heißem Wasser, lassen Sie fünf Minuten ziehen und seihen Sie dann ab. Sie können den Tee zwei Monate als Kur trinken, also zwei bis drei Tassen pro Tag. Dann machen Sie sechs Wochen Pause.
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Bleiben Sie gesund,
Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner