Hanta-Viren: So schützen Sie sich
Dr. Ulrich Fricke in Täglich Gesund
vom 16. August 2010, 16:00 Uhr
GNL5356
Selbst die meisten Ärzte schätzen die Gefährdung durch das Hanta-Virus falsch ein. Dabei gehören Infektionen mit diesem Erreger zu den fünf häufigsten meldepflichtigen Viruserkrankungen in Deutschland überhaupt (nach Noroviren, Rotaviren, Influenza und Hepatitis C). Mindestens 1.000 Fälle werden jährlich gemeldet. Doch die Dunkelziffer liegt noch wesentlich höher. Bei fast 70 % der Erkrankten verläuft die Infektion so gut wie unbemerkt. Aber bei jedem dritten Patienten kommt es zu hohem Fieber, heftigen Kopfschmerzen und starken inneren Blutungen. In der Regel ist dann ein Krankenhausaufenthalt erforderlich.
In Deutschland werden Hanta-Viren vor allem durch die Rötelmaus übertragen. Da sich diese Tiere alle zwei bis drei Jahre massenhaft vermehren, befürchten Mediziner der Berliner Charité - nach zahlreichen Krankheitsfällen im Jahr 2007 - auch im Moment eine hohe Zahl von Infektionen. Besonders jetzt sollten Sie also wachsam sein! Wie beim Ebola- und Lassa-Fieber kann das Hanta-Virus ein „hämorrhagisches Fieber" auslösen, bei dem Gefäße platzen und der Tod durch innere Blutungen droht. Allerdings tritt diese bösartige Variante der Infektion überwiegend in Asien auf.
Die Symptome treten erst nach 10 bis 20 Tagen auf
Der Name „Hanta" geht auf einen Fluss in Korea zurück, an dem in den 1950er Jahren während des Koreakrieges tausende von UNO-Soldaten an den Viren erkrankten. Mittlerweile tritt das Virus jedoch weltweit auf. Übertragen wird es durch Kot, Urin oder Speichel von Nagetieren, hauptsächlich von Mäusen und Ratten. Die meisten Menschen stecken sich über den eingeatmeten Staub der getrockneten Ausscheidungen an - z. B. wenn sie ihren Keller oder ihre Garage auskehren. Aber auch Gärtner, Förster und Landwirte sind gefährdet.
Daran erkennen Sie eine Hanta-Virus-Infektion:
- schnell auftretendes Fieber (über 38 °C)
- Müdigkeit
- Muskel- und Gelenkschmerzen
- Kopfschmerzen
- Blutdruckabfall
- Schüttelfrost
- Blutungen der Augenbindehaut oder der Schleimhäute
- Herzrasen
Die Symptome treten erst zehn bis 20 Tage nach einer Infektion auf und dauern drei bis vier Tage an. Eine gesicherte Diagnose ist nur über eine Blutuntersuchung möglich. Zur Behandlung werden fieber- und schmerzsenkende Medikamente gegeben. Eine antivirale Therapie ist mit dem Wirkstoff Ribavirin möglich. Bei schweren Verläufen kann die N Nierenfunktion lebensgefährlich gestört sein; manchmal ist dann sogar eine Dialyse-Behandlung nötig.
Ein Impfstoff steht noch nicht zur Verfügung
Um eine Infektion zu verhindern, sollten Sie sich besonders jetzt in den Sommermonaten, wenn Fenster und Wohnungstüren häufig offen stehen, vor Mäusen schützen. Lassen Sie beispielsweise keine Essensreste im Garten stehen, die Tiere anlocken könnten. Desinfizieren Sie Ihre Hände, wenn Sie einen Mauskadaver oder frei lebende Mäuse angefasst haben. Verhindern Sie, dass sich Mäuse in Ihrer Wohnung, in Nebengebäuden oder im Garten einnisten. Es wäre übertrieben, einen Mundschutz zu tragen, wenn Sie Ihren Garten oder verschmutzte Räume betreten - doch einige Vorsichtsmaßnahmen sollten Sie schon treffen.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Ulrich Himmer (16.08. 2010 17:50 Uhr):
Die Infektion wird durch direkten oder indirekten Kontakt mit infizierten Tieren und deren Ausscheidungen – Urin, Kot oder Speichel – ausgelöst. Dabei sind die Viren auch noch infektiös, wenn der Kot oder Urin der Mäuse getrocknet ist. Auch die Aufnahme von mit Nagetierausscheidungen verunreinigten Lebensmitteln oder Wasser kann die Erkrankung auslösen. Deshalb sollte man auch beim Genuß von Pilzen, Preiselbeeren, Heidelbeeren und Fallobst auf Wiesen in Waldnähe daran denken.
Antworten - Kommentar von Müller (16.08. 2010 23:36 Uhr):
Hallo, ich möchte ihnen einen Tipp geben. Es ist möglich das sie vom MMS Chlordioxit gehört haben, wenn nicht dann informieren sie sich über MMS. Kein Virus, Bakterium, Pilze u.a. hat gegen das Chlordioxit-Molekül eine Chance. Auch nicht das Hanta-Virus. Es wird von diesen aggressiven Molekül zerfetzt. Sie glauben es nicht! Bitte informieren sie sich hier: www.Alpenparlament.tv un d hier die Vorträge von Dr.Ralph Manser über MMS und vom Dr. Lange - Codex Alimentarius. Des weiteren bei YouTube und den Vortrag vom Dr.Rohsmann. Die Internetseite vom Erfinder des MMS ist hier: http://www.jimhumblemms.de/node/19#schwere-krankheiten Viele Grüße
Antworten - Kommentar von Marianne Schwegler (17.08. 2010 02:58 Uhr):
Es gibt ein Mittel dass gegen Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten u. ä. sehr gut wirkt ohne Negative Nebenwirkungen zu hinterlassen. Somit muss man sich nicht impfen, was in der heutigen Zeit auch sehr gefährlich werden kann, weil in vielen Influenza-Impfungen Squalen und Quecksilber enthalten sind, die die Zellen schädigen. - Das Mittel was ich meine, schädigt nichts außer die Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten ü. ä. - Möchten Sie mehr dazu wissen, kontaktieren Sie mich doch.
Antworten- Antwort von Ulrich Himmer (17.08. 2010 15:53 Uhr):
Klingt interessant. Aber warum dann diese Heimlichtuerei. Sie hätten den Link zu den Infos auch einfach offen ins Netz stellen können. Ich bin sicher es interessiert auch noch andere Leser. Wo sollen wir Sie denn kontaktieren, liebe Marianne?
- Antwort von Marianne Schwegler (19.08. 2010 14:22 Uhr):
Lieber Herr Ulrich Himmel, da man hier keine E-Mail- Adressen weiterleitet, wie ich gerade nochmal gelesen habe, werde ich Sie jetzt was fragen: Sind Sie derjenige, der in Untergruppenbach oder derjenige der in Neustadt a. d. Weinstraße wohnt?
- Antwort von Alexandra Hillburger (12.09. 2010 09:34 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schwegler, da meine Freundin gerade mit hohem Fieber ím Krankenhaus liegt und niemand weiss was es ist, ausser dass es sich wohl um eine Virus Infektion handelt, bin ich sehr an dem von Ihnen beschriebenen Mittel interessiert. Bitte teilen Sie mir doch möglichst bald mit wie das Mittel heißt. Vielen Dank A.H.
- Antwort von Marianne Schwegler (15.09. 2010 23:40 Uhr):
Das Mittel heißt: Colloidal Silver, ist von der Firma Life Plus, ursprünglich USA, die Artikel bekommt man über England, das ist die Europäische Zentrale. Die Artikel werden über Empfehlung an die Menschheit weitergeleitet: Sie müssen von demjenigen, der es will, direkt bestellt werden beim Hersteller und der bekommt dann die Ware direkt zugeschickt. - Allerdings ist dieses Mittel in Deutschland noch nicht offiziell zugelassen, aber wenn sie auch noch Proanthenols 100 dazu bestellen, werden die es Ihnen bestimmt auch zuschicken. Deshalb wollte ich Ihre Adresse, weil die Erstbestellung anders abläuft, als die Bestellung von einem Buch beim Verlag. Auch ist diese Bestellung so gedacht, dass der Besteller z. Bsp. das Antioxidanz Proanthenols 100 sich jeden Monat zukommen lassen sollte, damit er gesund bleibe, da es pure Natur und keine Allergie-auslösende Substanzen enthält. Auch müssten Sie meine Sponsornummer bekommen und meinen Namen auf die Erstbestellung schreiben auf einem ganz bestimmten Formular, einmalig. Deshalb habe ich ihnen das nicht alles vorher gesagt, weil alles von dieser Erstbestellung abhängt, die korrekt ausgefüllt werden sollte. Wo wohnen Sie?? Eigentlich dürfte ich Ihnen nicht so viel vorab sagen, das verwirrt die Menschen nur. Sie können es ja auch so versuchen, indem Sie www.lifeplus.com anklicken, vielleicht sind die ja so kullant und, sie bekommen die Mittel auch ohne Spezial Ausfüllung von einem Bestellschein. - Wünsche gute Besserung an Freundin!
- Antwort von Marianne Schwegler (16.09. 2010 12:34 Uhr):
2. Antwort: Sie könnten es auch versuchen in der Apotheke zu bekommen, aber ich weiß nicht, ob die es in flüssiger Form dort parat haben. Es gibt auch Bücher dazu im normalen Buchhandel: ISBN: 978-3-935767-53-8 und heißt: Immun mit kolloidalem Silber - Wirkung, Anwendung, Erfahrung - von Josef Pries. Oder auch das Buch: ISBN: 978-3-935767-85-9 und heißt:Kolloidales Silber - Das große Gesundheitsbuch für Mensch, Tier und Pflanze von und mit Josef Pies und Uwe Reinelt. - Das dritte Buch, das ich gefunden habe heißt: Kolloidales Silber als Medizin - Das gesunde Antibiotikum, von Werner Kühni und Walter von Holst mit der ISBN: 978-303800-355-7 - mit 80 Krankheitsbildern und ihre Behandlung. - - Es gibt auch die Möglichkeit diese Substanz selber herzustellen, aber die Herstellung sollte schon extrem steril sein, damit sie dann auch ihr volle Wirkung beim Gebrauch entfalten kann. Steht übrigens im ersten Buch, dass ich Ihnen hier empfohlen habe, drin, auf Seite 56-62 und Wie man kolloidales Silber erhält, steht auf Seite 63. Welche Qualitätskriterien gelten für kolloidales Silber, steht auf der nächsten Seite: 64-67. Dieses Erste Büchlein hat ca. 110 Seiten, ist gut zu lesen und besteht nicht nur aus Text. Hoffe Ihnen hiermit auch noch geholfen zu haben. - Wenn Ihre Freundin jetzt unmittelbar Hilfe bräuchte, sollten auch Wadenwickel helfen können: Im GU-Verlag unter Wadenwickel und Co. - Bewährte Hausmittel neu entdeckt, ISBN: 3-7742-3377-2 . = Das reinste kolloidale Silber, ohne Giftstoffe aus dunkelblauer Glasflasche, für Innen und Außen, also zum Trinken, Betupfen und Besprühen, gibt es nun halt bei Life Plus, da es dort nicht im hinteren Kämmerlein, sondern in einer Anlage, wo auch hochwertigste 100%-ige Natur-Nahrungsergänzungen für ein langes gesundes Leben hergestellt werden in reinster und schonenster Herstellungsweise. - Sie haben jetzt wohl genug Infos sich entscheiden zu können.
- Antwort von Ines (04.02. 2012 18:11 Uhr):
Guten Tag, ich bin interessiert über dieses Mittel mehr zu erfahren, insbesondere freu ich mich über genauere Informationen zu Berichten/Erfahrungen in Bezug auf das Lassa Fieber. Vielen Dank!
- Antwort von Ulrich Himmer (17.08. 2010 15:53 Uhr):