Hände weg von fettreichen Fertigmahlzeiten
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Fertigprodukte
vom 19. Oktober 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
- Verzichten Sie am besten generell auf industriell gefertigte Lebensmittel, bereiten Sie sich Ihr Essen selbst aus frischen und natürlichen Nahrungsmitteln selbst zu.
- Schränken Sie Ihren Kaffeekonsum ein, da Kaffee offenbar negativ ins Entzündungsgeschehen eingreift.
- Seien Sie vorsichtig mit dem Genuss von fettreichen Nahrungsmitteln wie Nüssen, Vollmilch-Schokolade, Eigelb oder Avocado.
- Bevorzugen Sie Hartweizenteigwaren ohne Ei (keine deutschen Eiernudeln, sondern italienische Produkte).
- Kaufen Sie fettarme Milch, Milchprodukte und Käsesorten.
- Essen beziehungsweise trinken Sie Sauermilchprodukte wie Buttermilch, Kefir, Joghurt und Dickmilch.
- Ziehen Sie Vollkorngetreide dem Weißmehl vor.
- Essen Sie täglich Vollkornprodukte, damit Sie genügend Spurenelemente erhalten.
- Essen Sie fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag.
- Verwenden Sie frisches Obst und Gemüse nach Saison aus Ihrer Region und aus biologischem Anbau. Es sollte möglichst sonnengereift, ungespritzt und unbehandelt sein.
- Bei Kräuter und Gewürzen dürfen Sie richtig „zuschlagen".
- Vermeiden Sie generell Lebensmittel, die Sie nicht vertragen und nach deren Genuss sich Ihre Beschwerden verschlimmern. Um das heraus zu bekommen, können Sie einige Wochen ein Tagebuch führen, in dem Sie Ihre Speisen und Ihr Befinden notieren.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Birgit (19.10. 2010 13:02 Uhr):
Es ist schon fantastisch, wie gut man von Ihnen aufgeklärt wird. Welcher Schulmediziner hat schon dieses Ernährungswissen und kann es an seine Patienten weitergeben? Bei Rheuma steht man doch hierzulande immer noch auf dem Schlauch und wird mit NSAR vollgestopft. Oft ist der Patient gerade bei dieser Erkrankung ein Versuchskaninchen. Wirkt die Pille nicht, dann probieren wir eben eine andere. Wir haben ja genug. Und dann explodieren wieder die Kosten im so genannten "Gesundheitswesen", das wir in unserem Land nicht haben. Hier wird immer noch die Krankheit finanziert. Es ist ein Skandal! Die Proftigier der Pharmalobby zieht weite Kreise. Herr Dr. Rösler ist doch auch nur eine Marionette. Leider! Aber es gibt auch Schulmediziner, die über ihren Tellerrand schauen und sehr gute alternative Therapien anbieten. Vor ihnen ziehe ich ganz tief meinen Hut. Denn sie sind engagiert zum Wohle ihrer Patienten, haben Mut! BRAVO!
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