MenüMenü

Natürliche Hilfen für die Frau um 50

Mit den Wechseljahren enwickelt sich nicht jede Frau zur Patientin und benötigt eine Behandlung. Sie kann viel selbst für sich tun und sich dabei naturheilkundlich helfen lassen.

Müssen Sie Hormone einnehmen?

Viele Frauen wollen oder sollen keine Hormone einnehmen. Doch sie fühlen sich verunsichert, weil sie sich „im Wechsel“ befinden und keine oder wenige Symptome verspüren. Sie befürchten negative Folgen oder Erkrankungen, wenn sie keine Hormone schlucken. Das suggerieren viele Medien. Immerhin gilt es, vorzeitigem Altern und Krankheiten wie Osteoporose oder Herzinfarkt vorzubeugen.

Doch wenn kein spezielles Risiko vorliegt, gilt eine allgemeingesunde Lebensführung mit heilkräftiger Unterstützung zur Linderung der Beschwerden und zur Vorbeugung von Krankheiten als sinnvoll und wirksam.

Naturheilkunde ebenso hilfreich!

Für die Beschwerden in den Wechseljahren bietet sich eine Fülle natürlicher oder naturheilkundlicher Behandlungsmöglichkeiten an. Diese schließen die Symptome ein, die direkt mit dem Hormonabfall zusammenhängen. Dazu zählen Blutungsunregelmäßigkeiten oder Rückbildung der Scheidenhaut mit Juckreiz. Auch eignen sie sich bei Symptomen, die mit einer zeitweisen Fehlsteuerung des vegetativen Nervensystems einhergehen: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzrasen, Schwindel, Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Reizbarkeit.

Die Möglichkeiten der Naturheilkunde erstrecken sich auch auf die Behandlung von Beschwerden in dieser Zeit, die nicht unmittelbar mit dem Hormonentzug zusammenhängen. In der Regel bestanden diese Beschwerden vorher. Sie melden sich jedoch in den Wechseljahren deutlicher als zuvor. Dazu gehören beispielsweise Verdauungsbeschwerden mit Verstopfung, Völlegefühl, Blähungen, Hämorrhoiden, Reizblase und unfreiwilliges Wasserlassen, diffuse Gelenkbeschwerden oder Zunahme von Muskelschmerzen mit Verspannungen insbesondere im Schulter-Nackenbereich.

Es geht auch ohne Hormone!

Zur Hormonersatzbehandlung gibt es natürliche Alternativen. Sie stammen zum großen Teil aus dem Erfahrungsschatz der Heilkundigen, die schon in alten Zeiten und in anderen Erdteilen den Frauen in den kritischen Jahren halfen. Die Hormonumstellung in den Wechseljahren verläuft bei den Frauen unterschiedlich stark und bereitet entsprechend größere oder minimale Probleme.

Zum „klimakterischen Symptomenkomplex” gehören vor allem Hitzewallungen, Schweißausbrüche, nervöse Reizbarkeit und Unruhe, depressive Verstimmungen, Schlaf- oder Konzentrationsstörungen sowie andere psychovegetative Erscheinungen. Allerdings erleben wenige Frauen alle diese Beschwerden. Die Menopause (Zeitpunkt der letzten Menstruation) kündigt sich bei vielen schon Jahre zuvor durch unregelmäßige, heftige oder abgeschwächte Monatsblutungen an. Ein verstärktes prämenstruelles Syndrom (PMS) mit Reizbarkeit, Nervosität und depressiven Verstimmungen kommt unter Umständen hinzu.

Mönchspfeffer reguliert den Monatszyklus

Hier bewährte sich seit langem Agnus castus (Mönchspfeffer). Er enthält keine Östrogene, sondern wirkt auf die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse). Ihr kommt eine wichtige Steuerungsfunktion im komplizierten Hormonhaushalt zu. Lässt im Zuge der Hormonumstellung zuerst der Gegenspieler der Östrogene (Progesteron) nach, kommt es zu einem relativen Östrogenüberschuss.

Östrogene wiederum stimulieren ein anderes Hormon (Prolaktin). Dieses ist eigentlich für die Milchbildung zuständig. Dafür benötigt der Körper es jetzt nicht. Auf diese Weise überschüssig, verursacht es indirekt über die komplizierten Steuerungsmechanismen der Hirnhangsdrüse Beschwerden des PMS und der Wechseljahre. Hier setzt Agnus castus an: Er wirkt regulierend auf den Monatszyklus und lindert die Beschwerden.

Östrogene in Heilpflanzen

Für eine Frau, die wenig Östrogene hat, für die aber Hormonersatz nicht in Frage kommt, gibt es pflanzliche Alternativen. Einen besonders hohen Gehalt an stark wirksamen pflanzlichen Östrogenen besitzt Cimifuga racemosa, die Traubensilberkerze(auch Wanzenkraut genannt, aus der Familie der Hahnenfußgewächse). Diese Arzneidroge verordnet der Arzt bei Östrogenmangel. Traditionell kommt sie als Beruhigungsmittel und gegen psychisch bedingte Beschwerden oder Schmerzen zum Einsatz. Fragen Sie dazu Ihren Arzt.

Eine andere Möglichkeit, vor der Menopause und ein Jahr danach östrogenmangelbedingte Beschwerden zu mildern, bieten Präparate aus getrockneter Kälbermilz. Sie stimulieren die Eierstöcke zur Bildung von mehr Östrogenen. Sie eignen sich also nur, solange die Eierstöcke auf eine solche Stimulation reagieren. Das ist meist der Fall, wenn die Menstruation noch erfolgt oder bis zu einem Jahr danach. Eine hormonelle Behandlung sollte noch nicht stattgefunden haben. Darüber hinaus bildet ein hormonabhängiger Tumor eine Gegenzeige für Kälbermilzpräparate.

Homöopathische Arzneien

Die Homöopathie kennt ausgesprochene Frauenmittel. In homöopathisch ausgerichteten Apotheken bekommen Sie eine Beratung, wenn Sie fertige Kombinationen gegen bestimmte Wechseljahrsbeschwerden bevorzugen.

Um ein individuell auf Sie und Ihre Persönlichkeit abgestimmtes Mittel zu erhalten, das Sie wahrscheinlich von manchen anderen Beschwerden befreit, suchen Sie eine klassisch homöopathische Praxis auf.

Die tägliche Nahrung ist das A und O

Die Wechseljahre bezeichnen eine normale Übergangsphase und keine Krankheit. Der weibliche Körper ist in dieser Zeit besonders empfänglich für positive Zuwendung und eine gesundheitsbewusste Veränderung der Lebensführung. Dabei kann man die gesunde Ernährung nicht hoch genug einschätzen. Die Kost sollte unbedingt gut verdaulich sein, damit der Körper sie verwertet. Viele Frauen vertragen zum Beispiel keine Rohkost und bekommen Verdauungsbeschwerden. Zu den Ursachen gehört neben Bewegungsmangel und Abführmittelmissbrauch möglicherweise ein jahrelanger Raubbau durch eine ballaststoffarme und zuckerreiche Kost, durch Konserven- und Instantprodukte etc.

Mit gezielter Ernährung tragen Sie sanft zur Ausgeglichenheit ihres Östrogenspiegels bei, denn viele Nahrungsmittel enthalten pflanzliche Östrogene. Östrogenempfindliche Frauen oder solche mit östrogenabhängigen Tumoren brauchen keine Angst vor den pflanzlichen Östrogenen zu haben. Diese hemmen sogar das Wachstum von Tumoren. Darüber hinaus entfalten Phytoöstrogene herzschützende Effekte, weil sie das schädliche LDL-Cholesterin senken. Nach heutigen Erkenntnissen wirken Phytoöstrogene allerdings nicht direkt gegen Osteoporose. Die wichtigsten Nahrungspflanzen mit leicht östrogener Wirkung sind Sojabohnen, alle Vollkornprodukte, Samen und Beeren (insbesondere Blau-, Johannis- und Stachelbeeren).

Phytoöstrogene

Phytoöstrogene bezeichnen aus pflanzlichen Stoffen hergestellte Präparate, die im Körper wie Östrogen wirken. Jedoch wirken sie schwächer als das im Körper natürlich vorkommende Östrogen. Sie kommen in Sojabohnen, Kichererbsen und anderen Hülsenfrüchten sowie in Ölsamen wie Leinsamen und in Vollkorngetreide, Bohnen, Gemüse und Früchten vor. Einige Leute sehen Phytoöstrogene als eine frei verkäufliche Alternative zur verschreibungspflichtigen konventionellen Hormontherapie an. Die konventionelle Östrogentherapie enthält Substanzen, die man aus Tieren oder Pflanzen gewinnt oder synthetisch herstellt. Sie gehören zur Östrogen- oder Progesteronfamilie. Eine Hormontherapie kommt zum Einsatz, um Symptome der Wechseljahre zu lindern und vor Osteoporose zu schützen.

Jedoch erhöht sich dadurch bei manchen Frauen das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das gilt zumindest zu Beginn der Einnahme. Die Autoren des Überblicksartikels über Phytoöstrogene trugen keine klaren Beweise für die günstige gesundheitliche Wirkungen der Phytoöstrogene zusammen. Nur wenige Studien wurden am Menschen durchgeführt. Die Laborstudien erbrachten widersprüchliche Ergebnisse. Beispielsweise lassen die Ergebnisse einiger Studien den Schluss zu, dass Phytoöstrogene vor Brustkrebs schützen. Andere zeigen ein verstärktes Wachstum von Brustkrebszellen. Bevor nicht weitere Studien durchgeführt sind, raten die Ärzte der Mayo Clinic von der Einnahme von Phytoöstrogenen als Ersatz für eine konventionelle Östrogentherapie ab. Des Weiteren weisen sie darauf hin, dass Phytoöstrogene ähnliche Risiken bergen wie die konventionelle Hormontherapie.

Mehr Bewegung!

Bewegung gilt als Fortbewegung und Selbsttherapie zugleich. Wenn Ärzte immer wieder eine regelmäßige Bewegung empfehlen, dann geht es um einen Komplex von gesundheitlichen Belangen, die positiv auf Bewegung ansprechen:

  • Kreislauf und Blutdruck normalisieren sich
  • die Muskeln bleiben trainiert
  • die Gelenke bleiben flexibel
  • es stärkt die Knochen; sie lagern mehr Kalk und andere Mineralstoffe ein
  • es regt das Verdauungssystem an
  • der Fett- und Energieumsatz steigt
  • die Stimmung stabilisiert sich

Sport als bester Schutz für Frauenherzen

Frauen sind durch ihre Sexualhormone vor einem Herzinfarkt geschützt. Dies gilt so lange, bis sie in die Wechseljahre kommen. Dann verändert sich der Hormonspiegel und der natürliche Schutz geht verloren. Sie als Frau können sich selbst ein neues Schutzschild aufbauen. Das ergaben die Auswertungen von Daten, die amerikanische Wissenschaftler in verschiedenen Studien sammelten. Die Gesundheitsparameter von 90.000 Frauen untersuchten sie an der Harvard University. Das Ergebnis: Frauen, die ein normales Gewicht aufweisen und pro Woche mehr als 3,5 Stunden Sport treiben, weisen ein geringes Risiko für eine Herzerkrankung auf.

Bei diesen Frauen erkrankten 65 von 100.000 Probandinnen. Bei den Normalgewichtigen, die keinen Sport betrieben, waren es immerhin 140 Frauen. Ein Grund mehr für ein gemäßigtes Ausdauertraining: Langsam, aber mindestens 30 Minuten drei- bis viermal pro Woche.

So helfen die verschiedenen Heilpflanzen

  • Die Traubensilberkerze (Cimicifuga) gilt als geläufigstes pflanzliches Mittel für die Wechseljahre. Mit ihr führen Sie dem Körper pflanzliche Östrogene zu, sodass die Hormonumstellung langsamer und schonender abläuft. Nehmen Sie Cimicifuga nicht auf eigene Faust. Klären Sie erst ärztlich ab, ob das Mittel bei Ihnen hilft. Unter Umständen liegt Ihren Beschwerden eine andere Ursache zugrunde.
  • Spielen depressive Verstimmungen eine Rolle, nehmen Sie ein Kombinationspräparat Cimicifuga + Johanniskraut oder Johanniskraut allein (300 bis 600 mg pro Tag) ein. Beides bewährte sich und verträgt sich in der Regel gut.
  • Der Mönchspfeffer (Agnus castus; Fertigpräparat) wirkt ausgezeichnet bei Frauen, die in den Wechseljahren typische prämenstruelle Beschwerden wie Wassereinlagerungen, Brustspannen und/oder Depression aufweisen. Darüber hinaus verordnet der Arzt dieses Mittel bei einer verkürzten zweiten Zyklushälfte.
  • Bei Hitzewallungen und Nachtschweiß empfiehlt sich sich neben der Traubensilberkerze Salbei in hoher Dosierung (Dragees 240 bis 480 mg Salbeiextrakt). Möglicherweise genügt Ihnen die geringere Dosierung von Salbei als Tee (1 TL pro Tasse). Er schmeckt leicht bitter und trifft nicht jeden Geschmack. Versuchen Sie eine Mischung mit Fenchel und Zitronenmelisse (1 TL Mischung pro Tasse). Salbei lindert darüber hinaus ängstliche Nervosität.
  • Bei Ängsten hilft Kava-Kava sehr gut. Dabei handelt es sich um eine beruhigende Heilpflanze aus der Südsee (nur als Fertigpräparat in Apotheken zu kaufen; Rücksprache mit Ihrem Therpeuten). Oder Sie nehmen eine Teemischung aus Baldrian, Hopfen, Melisse und Passionsblume (1 TL Mischung pro Tasse).
  • Neigen Sie zu Wassereinlagerungen (auch in den Beinen) und Übergewicht, empfiehlt sich statt regelmäßiger Anwendung von Diuretika (Entwässerungsmitteln) und Laxantien (Abführmitteln) eine Teemischung aus Birkenblättern, Brennessel, Goldrute, Hauhechel und Liebstöckel und Schachtelhalmkraut (1 TL Mischung auf eine Tasse). Auch ein Apfel-, Reis- oder Spargeltag helfen.
  • Verdauungsbeschwerden aller Art behandelt man mit einem Tee aus Fenchel, Kümmel und Anis (1 TL Mischung pro Tasse, dreimal täglich). Probieren Sie eine warm-feuchte Auflage auf den Bauch aus: Tauchen Sie ein Handtuch in heißen Kümmeltee (2 EL Kümmel auf 1/2 l Wasser). Nach dem Auflegen hält ein größeres Handtuch darüber die Kompresse länger warm.
  • Bei Reizungen und Entzündungen der Vagina (Scheide) und Vulva (äußeres weibliches Genitale) helfen Sitzbäder mit Ringelblume oder Eichenrindepulver sowie Kamille. Ein Kamillenbad lindert Juckreiz, kann aber die Schleimhaut zu sehr austrocknen und sollte nicht zu oft zum Einsatz kommen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt die Häufigkeit der Anwendung ab. In die Scheide führen Sie Joghurtkulturen (Tampon in Naturjoghurt tauchen) oder Milchsäurezäpfchen ein (aus der Apotheke, im Kühlschrank lagern).
  • Bei langanhaltenden Monatsblutungen hilft Hirtentäschelkraut sehr gut (1 TL Kraut auf 1 Tasse, dreimal täglich). Sind die Blutungen nicht eindeutig der regelmäßigen Menstruation zuzuordnen, ist unbedingt ärztliche Kontrolle erforderlich.

Wasser und Wickel

Die typischen Symptome Hitzewallungen, Kreislaufbeschwerden oder Schlafstörungen behandelt man sehr erfolgreich mit kalten Wasseranwendungen. Sie vermögen durch spezielle Reize das gestörte Gleichgewicht der Thermo (Temperatur-) und Schlafregulation zu verbessern. Darüber hinaus reagiert die Psyche positiv darauf. Wichtig ist die regelmäßige Anwendung.

Bei Wechseljahrsbeschwerden empfehlen sich Kaltreize (Waschungen, Wassertreten, Güsse, kalte Wickel). Hervorzuheben ist die gute Wirkung der kalten Fußwickel (auch nasse Socken), insbesondere bei nächtlichen Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und Schlaflosigkeit.

Eine Kur bringt viele Vorteile

Selbst starke Beschwerden können Sie naturheilkundlich behandeln. Dazu benötigt man in vielen Fällen eine stationäre Aufnahme über eine Kur oder einen „Kurlaub“. Hier verordnen die Therapeuten im Rahmen einer naturheilkundlichen Einrichtung komplexe kneippsche Anwendungen abhängig vom konstitutionellen Typ der Patientin. Insbesondere kommen Bäder zur Anwendung. Das Salzbad (Sole) beschreibt ein vegetativ ausgleichendes Bad. Das CO2-Bad wirkt insbesondere bei kreislaufbegleitenden Symptomen mit Herzrasen und Bluthochdruck. Moor- und Torfanwendungen stimulieren die körpereigenen Östrogene. Zu Beginn der Wechseljahre (Prämenopause, wenn die Eierstöcke noch arbeiten) regen sie diese an. Dafür gibt man sie in die Scheide als Tamponade.

Alle Anwendungen wirken nur, wenn man sie mindestens 12-mal (dreimal wöchentlich) in Folge verabreicht. Wenn Sie parallel dazu eine Heilfastenbehandlung wählen, verspüren Sie schnell den Erfolg der Anwendungen. Und lernen Sie die ergänzenden, beruhigenden, suggestiven Verfahren wie Autogenes Training oder Übungen nach Feldenkrais (Atem- und Bewegungstherapie), Yoga u. a. kennen, setzen Sie wie viele Frauen eines davon über die Kur hinaus zu Hause fort.

Weitere naturheilkundliche Möglichkeiten

  • Die Neuraltherapie behandelt Irritationsherde, die von Narben, Zähnen oder lang zurückliegenden Erkrankungen ausgehen und sich in den Wechseljahren deutlich niederschlagen (z. B. in ungeklärten Gelenkbeschwerden, diffusen Schmerzen in wechselnden Körperregionen).
  • Akupressur wenden Sie selbst an.
  • Akupunktur hilft bei schweren vegetativen Symptomen (starke Hitzewallungen).
  • Homöopathische Komplexmittel (Kombination mehrerer Substanzen) bringen gute Erfolge.
  • Die klassische Homöopathie eignet sich für jede Form von Wechseljahrsbeschwerden. Sie wirkt als ganzheitliche Methode tiefgreifend. Die Behandlung (keine Selbstbehandlung möglich) dauert unter Umständen länger.
  • Bindegewebsmassagen wirken stark vegetativ regulierend vor allem im Beckenbereich.
  • Bauchmassagen und Darmmassagen, die Ihnen ein naturheilkundlicher Therapeut verordnet, erlernen Sie schnell. Diese wirken sehr effektiv für Atmung, Körperwahrnehmung und Darmregulation.
© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten