Möglicherweise haben auch psychosoziale Aspekte einen wesentlichen Einfluss. Nach Ansicht von Experten könnten sich Dauerstress, Depressionen, Partnerschaftsprobleme oder unerfüllter Kinderwunsch auf das allmonatliche krankhafte Geschehen vor der Menstruation auswirken. Um das herauszu- finden, sollten Sie ein Tagebuch führen, in das Sie nicht nur eintragen, an welchen Tagen Sie welche Schmerzen haben.

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Die häufigsten Symptome eines Prämenstruellen Syndroms (PMS) sind:

1. depressive Verstimmung, Hoffnungslosigkeit, Selbstherabsetzende Gedanken

2. Ängstlichkeit / Anspannung

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Das hilft Ihnen bei Prämenstruelle Beschwerden (PMS)

17.03.2011 06:00 

Viele Frauen fühlen sich in der Zeit vor der Blutung nicht ganz wohl. Ihre Beschwerden sind vielfältig und gehen vom Brustspannen über das Gefühl, ganz aufgedunsen zu sein, bis hin zu Verdauungsbeschwerden. []

Bei PMS sollten Sie ruckartige Bewegungen vermeiden

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Das Heilkraut Agnus Castus – zu deutsch: Mönchspfeffer oder Keuschlamm – leistet in der Gynäkologie schon lange gute Dienste. Die Präparate, die Auszüge aus den Früchten des Mönchspfeffers enthalten, werden erfolgreich bei Brustbeschwerden (etwa Spannungen und Schwellungsgefühle) oder bei Rhythmusveränderungen der Regelblutung eingesetzt.

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Unter Ärzten ist die Wirksamkeit von Vitamin B-6 gegen die vielfältigen Symptome des prämenstruellen Syndroms (PMS) umstritten. Daher wurden neun Studien mit insgesamt 940 Frauen einer Gesamt-Analyse unterzogen und die Ergebnisse im British Medical Journal (318, 1999) veröffentlicht.

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