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Internet-Portal für Frauen mit einem Uterus Myomatosus

Im Jahr 2012 ging ein neues Online-Portal zum Thema Uterus Myomatosus an den Start: die Initiative Uterus-Myomatosus.net.

Frauen, die an Beschwerden durch ein oder mehrere Myome leiden, bietet das neue Fachportal umfassende und medizinisch-wissenschaftlich fundierte Informationen über Myome und sämtliche Therapie-Möglichkeiten.

Es ist das erste fachübergreifende Portal zu dieser Thematik. Die fachliche Korrektheit der Informationen wird durch einen interdisziplinären Ärzte-Beirat gesichert.

Myome und das Phänomen Uterus Myomatosus

Der medizinische Fachbegriff Uterus myomatosus steht für gutartige Muskelgewebs-Knoten (Myome) der Gebärmutter (Uterus).

In Deutschland hat etwa jede 2. Frau Myome. Durch ihre gutartige Beschaffenheit sind Myome, die keine Beschwerden verursachen, nicht behandlungsbedürftig.

Bei 20% der betroffenen Frauen verursachen Myome jedoch Beschwerden. Je nach Lage, Anzahl und Größe können sie führen zu Symptomen wie:

  • starken und lang anhaltenden Menstruations-Blutungen
  • und in deren Folge zu Blutarmut (Anämie),
  • Druckbeschwerden mit/ohne Unterbauch-Schmerzen
  • bis hin zu Unfruchtbarkeit
  • und Fehlgeburten.

uterus-myomatosus.net – Hier finden Sie die Hilfe, die Sie brauchen

Ratsuchenden Frauen gibt das Fachportal zudem die Möglichkeit zur Kontakt-Aufnahme mit Ärzten aus den Bereichen Gynäkologie und Radiologie und minimal-invasive Chirurgie.

In dieses Ärzte-Verzeichnis werden nur Ärzte aufgenommen, die sich vorab zu einer umfassenden Aufklärung und Beratung zu sämtlichen Behandlungs-Methoden verpflichtet haben.

„In Kooperation mit Medizinern machen wir uns stark für eine neutrale und umfassende Wissensvermittlung über Myome und deren Therapieformen„, erklärt Juliane Zielonka, Gründerin der Initiative Uterus-Myomatosus.net.

„Wir möchten ratsuchende Frauen unterstützen, einen für sie optimalen Lösungsweg bei der Diagnose Myome zu finden!“

Einseitige und unzureichende Informationen zum Thema Uterus myomatosus und ihr eigener Wunsch nach Organ-Erhalt brachten die Gründerin auf die Idee, hier selbst Abhilfe zu schaffen.

Denn im Gegensatz zur operativen Myom-Entfernung stehen betroffenen Frauen heute auch nicht-operative Methoden zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: www.uterus-myomatosus.net

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