Mastopathie: Das können Sie selbst tun
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Auch Sie selbst können viel zur Linderung Ihrer Beschwerden beitragen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Mastopathie abgeklärt und ihre Gutartigkeit sichergestellt wurde. Gegen die Hauptbeschwerden – Schmerzen und Spannungsgefühl – helfen oft Alkoholumschläge und alkoholhaltige Gelzubereitungen; auch ein Hirudoid-Gel, das normalerweise bei Venenstau und Blutergüssen verwendet wird, kann die Beschwerden lindern. Ähnlich wirken Pflanzenextrakte mit Gestageneffekt in Salbenform und Gele mit essentiellen Fettsäuren. Lassen Sie sich ärztlich oder in der Apotheke beraten.
Manche Frauen finden erhebliche Erleichterung mit heißen Packungen, indem sie in heißes Wasser getauchte Handtücher auflegen (Vorsicht, nicht verbrühen!). Anderen wiederum helfen ansteigende Armbäder oder Prießnitz-Brustwickel. Mit diätetischen Maßnahmen, nämlich dem Verzicht auf Kaffee, Tee und Schokolade, soll der Körper keine Methylxanthine mehr erhalten, die für die Beschwerden mitverantwortlich gemacht werden. Wenn auch nicht wissenschaftlich gesichert, kann sich ein Versuch doch allemal lohnen.