Gynäkologie
Gynäkologie
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Viele Frauen nehmen durch die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren zu und kämpfen ständig mit den Pfunden auf den Hüften. Dass es auch vom Alkoholkonsum abhängt, ob und wie viel Frauen in der Menopause zunehmen, zeigte jetzt eine große amerikanische Studie. Die "Women's Health Initiative"-Studie wertete die Daten von 15.920 Frauen aus, die älter als 50 Jahre waren. Zu Beginn der Studie hatten die Frauen ein normales Gewicht.

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Grundlagenwissen zum Thema Gynäkologie

Frauen sind das starke Geschlecht, das ist vielfach bewiesen. Dennoch empfinden viele ihren Unterleib als Problemzone. Denn einerseits schenkt er Leben, beschert Lust und bietet die große Chance, sensibler und hellhöriger zu sein, als es Männern möglich ist. Andererseits lässt er sie oft auch vermeintlich im Stich, weil er in vielen Dingen höchst empfindlich ist, mit Schmerzen reagiert, Überforderungen mit Schwächen und Schäden honoriert. Zudem fungiert er noch als Medium der Seele, denn seelische Probleme oder Krisen im persönlichen Umfeld können sich durchaus auch über den Unterleib äußern.

So kommt es immer wieder zu Leiden und Beschwerden, bei denen Frauen die Hilfe eines Gynäkologen brauchen, dem sie vertrauen können. Doch leider werden Frauen in dieser Hinsicht allzu häufig allein gelassen.

Der Doktor verschweigt ihnen wichtige Informationen, schlägt einseitige, falsche oder unnötige Behandlungsformen vor, hat das möglicherweise stressige Umfeld der Frau nicht im Auge und verweigert ihr das Recht auf Selbstbestimmung und Selbstvertrauen. Immer wieder erreichen uns dazu Anfragen und Hilferufe von Leserinnen. Etliche Frauen büßen durch falsche Entscheidungen ihre körperliche Unversehrtheit ein. Davor möchte ich Sie unter allen Umständen schützen.

Unsere 5 Säulen für Ihre Gesundheit als Frau

  1. Sie sind die Expertin für Ihr Leben! Vertrauen Sie auf Ihr Gespür für sich selbst.
  2. Setzen Sie auf Ihre Selbstheilungskräfte! Gehen Sie nicht mit der Erwartung zum Arzt, dass er Ihnen helfen kann, ohne dass Sie selbst etwas dazu tun müssen.
  3. Lassen Sie sich nicht abspeisen! Sorgen Sie dafür, dass man Sie ernst nimmt! Bleiben Sie wachsam! Ihre entscheidende Frage sollte immer lauten: Was passiert, wenn ich gar nichts tue?
  4. Wissen verschafft Ihnen Vorsprung! Nehmen Sie jede Gelegenheit wahr, sich schlau zu machen. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie ruhig einen 2. oder auch 3. Arzt. Dazu ist immer Zeit, selbst bei einer Krebserkrankung.
  5. Hören Sie auf, Ihrem Körper zu misstrauen, selbst wenn er Ihnen Pein bereitet. Akzeptieren Sie seine Schwächen als einen Teil von Ihnen. Haben Sie Geduld mit Ihrem Körper! Gestehen Sie ihm zu, dass er auch mal zickt oder weh tut. Er muss nicht immer „100-pro“ funktionieren, deswegen können Sie ihm bei der Behandlung von Beschwerden auch ruhig Zeit lassen.
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