Gurgeln Sie mit Weihrauchwasser
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Weihrauch
vom 6. Februar 2009, 06:00 Uhr
GNL5356
Bei nachfolgenden Leiden wurden mit dem Wirkstoff Boswellia in Form des indischen Spezialextraktes H 15 gute Erfahrungen gemacht:
- Asthma
- Bauchspeicheldrüsenentzündung
- chronische Polyarthritis
- Colitis ulcerosea
- Gicht
- Heuschnupfen
- bestimmte Hirntumore
- Arthritis
- Arthrose
- Leberzirrhose
- Lupus erythematodes
- Multiple Sklerose
Grundsätzlich sollten solch schwerwiegende Krankheiten allerdings zunächst ärztlich abgeklärt und behandelt werden, bevor eine zusätzliche Therapie mit Weihrauch in Erwägung gezogen wird.
Das Olibanum-Öl, das Sie in der Apotheke erhalten, kann Ihnen bei kleinen Druckgeschwüren im Mund (Aphten), bei Zahnfleischentzündung, bei Mandel- und Rachenentzündungen, Husten und Bronchitis nützlich sein. Dazu bereiten Sie sich ein entzündungshemmendes Gurgelwasser: Geben Sie 1 bis 5 Tropfen des Öls in warmes Wasser, Salbei- oder Kamillentee. Damit gurgeln Sie einige Male am Tag.
Wenn Sie unter Akne, kleinen Hautentzündungen oder Lippenherpes leiden tauchen Sie einen Wattepads in diese Mischung und tupfen damit die betroffenen Stellen ab. Das kühlt, lindert die Schwellung und trocknet den Entzündungsherd aus.
Olibanum-Dämpfe wirken schmerzstillend, entzündungshemmend und desinfizierend. Deshalb eignet sich der Rauch auch gut gegen Schnupfen, Halsweh und eine verstopfte Nase.