Gold ist ein hochwirksames Arzneimittel
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 30. November 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
Das Element Gold gilt als einer der ältesten Wirkstoffe, die für die menschliche Gesundheit eingesetzt werden. Bereits Paracelsus und die Heilige Hildegard von Bingen empfahlen Gold zur Heilung. Gold hilft Ihnen beispielsweise, bei Stress wieder zur eigenen Mitte zu finden. In besonderen Prozessen aufbereitet und in Arzneimittelrezepturen eingebunden ist das Edelmetall eine therapeutisch hochwirksame Substanz, die den natürlichen Rhythmus von Herz und Kreislauf unterstützt.
Es gibt heute kaum einen Menschen, der nicht in irgendeiner Form unter Stress leidet. Er gehört zum modernen Alltag mit all seinen Anforderungen dazu. Da Sie den Stress in der Regel nicht abschaffen können, müssen Sie sich mit Ihrem Stress arrangieren und einen Umgang mit ihm lernen, der Sie gesund erhält anstatt Sie krank zu machen. Arzneimittel mit potenziertem (nach einem besonderen rhythmischen Verfahren stark „verdünntem") Gold können Ihnen helfen, Ihren eigenen Rhythmus und Ihre natürliche Balance zwischen Anspannung und Entspannung wiederzufinden. Eingesetzt wird solches Gold beispielsweise in der Homöopathie und der Anthroposophischen Medizin in Arzneimitteln gegen Nervosität, Angst- und Unruhezustände, depressive Verstimmungen, Kreislaufregulationsstörungen und bei Herzleiden - kombiniert mit anderen Natursubstanzen. Ein Präparat mit Gold finden Sie beispielsweise in einer arzneilichen Komposition aus Metallen und Mineralstoffen: Kalium phosphoricum, Gold und Ferrum-Quarz (in der Apotheke als Neurodoron® von Weleda). Diese wirkt körperlich ausgleichend und seelisch stabilisierend.
ähnliche Beiträge
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von anette Hoppe (30.11. 2010 11:37 Uhr):
wunderbar, ich habe genau diese mittel von meinem antroposophischen arzt erhalten und das schon früher erlebt. leider unterschätzen viele patienten die bedeutung einer ganzheitlichen medizin. mehr engagement und einsicht als aktive patienten könnte auch bei den krankenkassen weniger "nebenwirkungen" hervorbringen. ein gesundheitswesen braucht keine Opfererklärungen mehr - sondern selbstverantwortliche menschen.
Antworten