Glücklichsein stärkt Ihre Gesundheit

in Naturmedizin aktuell zum Thema Frohmedizin
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Halten Sie sich für einen glücklichen Menschen? Ich hoffe, Sie können diese Frage mit "Ja" beantworten, denn dann haben Sie schon die perfekte Basis für ein gesundes, langes Leben. Das konnte die Glücksforschung eindeutig nachweisen. Sich rundum mit seinem Leben zufrieden zu fühlen schützt Sie vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, stärkt Ihr Immunsystem und verlängert durch den Abbau von Stresshormonen Ihre Lebenserwartung.


Doch viele Menschen sehen das Glas eher halb leer als halb voll und sind unachtsam für die kleinen Glücksmomente des Alltags geworden. So kann man z. B. neidisch darauf sein, dass jemand anders ein großes Haus hat - oder man freut sich an der eigenen schönen Wohnung. Neid, der Vergleich mit anderen oder das Hadern über das Älterwerden und gesundheitliche Problemchen sind wahre Glückskiller, die Sie Ihrer Gesundheit zuliebe verbannen sollten.

Sie werden glücklicher, wenn Sie

  • Dankbarkeit für Ihre Familie, Freunde, Gesundheit oder Arbeit empfinden
  • achtsam für die kleinen Freuden wie ein Lächeln, ein nettes Gespräch oder einen Parkplatz direkt vor der Tür werden
  • sich auf Ihre Stärken besinnen und sich Ihre Schwächen verzeihen
  • anderen helfen

Machen Sie es sich doch mal eine zeitlang zur Gewohnheit, jeden Abend ein "Glückstagebuch" zu schreiben, in dem Sie die kleinen Momente des Glücks aufschreiben. Sie werden erstaunt sein, wie viele es davon jeden Tag gibt! Auf diese Weise lernen Sie wieder, die schönen Dinge zu sehen, und werden dadurch viel zufriedener.


von
Beate Rossbach

Erfahren Sie hier mehr zu Frau Beate Rossbach und profitieren Sie von dem Wissen der Heilpraktikerin mit unseren Gesundheitsdiensten "Natur und Gesundheit" und "Naturmedizin Aktuell".

 
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Kommentar von Michaela Alexandra Jonas

Vielen Dank für diesen Bericht, liebe Frau Schneider, in dem sie mich daran erinnern, mir zu helfen, mich von Depressionen zu befreien. Denn auch bei Depression ist es heilbringend und hilfreich, sich regelmäßig vor Augen zu führen, was in Leben geschafft und gemeistert worden ist. Denn gerade bei Depression ist das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen, nicht gerade in der Mitte. Von daher ist es tatsächlich hilfreich, sich, wie Sie es hier erklärt haben, vor Augen zu führen,wie viele scheinbar "kleine Momente" des Glücks und der positiven Erfahrungen, tatsächlich vorhanden sind, wenn wir wieder lernen bewußter und mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, und diese auch so ansehen. Vielen Dank Frau Schneider. Freundliche Grüße Michaela-Alexandra Jonas

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Antwort von Annelore:

´Danke für den Artikel und auch Dank an Michaele-A. Man sollte wirklich häufiger an die kleinen Glücksmomente denken. Trotzdem ist es nicht einfach sich gut zu fühlen, wenn man sehr krank ist.MfG.Annelore

Antwort von Michaela Alexandra Jonas:

Liebe Annelore, mein vollstes Verständnis für Sie, wie es Ihnen geht. Ich weiß selbst, nur aus einem anderen Hintergrund heraus, als es wahrscheinlich bei Ihnen der Fall ist, das es oft leichter geschrieben ist, als umgesetzt. Gibt es denn Heilung bei Ihnen, ich meine ist es absehbar, das Sie wieder gesund werden können? Wenn ja, dann versuchen Sie am besten abends vor dem Schlafen gehen, sich die scheinbar kleinen Momente, in denen Sie Glücksgefühle gespürt haben "hoch zu holen" und daraus dann Kraft zu schöpfen, wenn es geht. In diesem Sinne, wünsch ich Ihnen Heilund und Gesundheit, in der Hoffnung, das es auch so wird. Freundliche Grüße Michaela Alexandra

Kommentar von Linda Viviane

Es gibt leider nicht nur äußerliche Umstände, die das Glücklichsein beeinträchtigen. Wer von gesundheitlicher Benachteiligung wie Krebs und Schlaganfall mit gebrochenen Knochen und Schlimmeren gehandikapt ist, verlernt sehr schnell, was Leben heißt. Da hilft auch keine Selbst-Suggestion. Man ist es seiner Selbstachtung schuldig, mit der Realität konform zu gehen. Es wäre gewiss manchem lieber, wenn die Medizin sich wieder mehr mit der Ursachen-Forschung, statt mit symptomatischer Behandlung beschäftigen würde. Aber seit der Gesundheits-Reform trifft man immer wieder auf Ärzte, die sich mit voreingestellter Eieruhr aufschrecken lassen und mitten im Gespräch, die Patienten verabschieden. Zudem wirken 85 % der Ärzte unansprechbar, als befänden sie sich selbst gerade im Burnout. Da kann man eher ein Pech-Tagebuch verfassen.

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Kommentar von Helga

Früher brachte ich Glück immer mit Liebe in Verbindung. Heute aber ist die Zufriedenheit für mich wichtig und wenn ich mich über schöne Tage freuen kann.

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Antwort von Annelore:

Ich habe COPD und Lungenemphysem ohne je geraucht zu haben (unheilbar), Dauer- Sauerstoffpatientin - neben anderen Krankheiten den 3. Oberschenkelhalsbruch - ich war verzweifelt. Ich versuche dies alles anzunehmen - seitdem gerate ich nicht mehr in Panik. Nicht einfach - aber es geht. MfG. Annelore