Fertigprodukte machen dumm!
Dr. Martina Hahn-Hübner in Täglich Gesund zum Thema Fertigprodukte
vom 20. Juni 2011, 16:00 Uhr
GNL5356
du bist, was du isst - das gilt schon für Kinder, wie Forscher der Universität Bristol herausgefunden haben. Sie hatten über 14.000 Kinder beobachtet, die vor 20 Jahren zur Welt gekommen sind.
Ein Teil dieser Langzeitstudie bestand darin, dass die Eltern mit Beginn des dritten Lebensjahres festhielten, was die Kinder aßen. Sie wurden dann eingeordnet in bestimmte Kategorien: viel Fleisch und Gemüse, viel Salat, Obst und Gemüse, Fertiglebensmittel mit viel Fett und Zucker.
Im Alter von acht bis neun Jahren führten die Forscher mit den Kindern einen Intelligenztest durch. Das Ergebnis war eindeutig: Die Kinder, die schon mit drei Jahren die meisten Fertigprodukte verzehrt hatten, hatten die geringste Intelligenz. Eine gesunde Ernährung dagegen ging mit einer höheren Intelligenz Hand in Hand. Die Ernährung nach dem dritten Lebensjahr dagegen war nicht mehr wichtig für die Gehirnentwicklung.
Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich in den ersten drei Jahren das Gehirn besonders stark entwickelt. Daher ist es wichtig, dass die Kinder gerade in dieser Zeit wenig Fett und Zucker, dafür aber viele Vitalstoffe zu sich nehmen.
Bleiben Sie gesund,
Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Holger (20.06. 2011 16:24 Uhr):
Sehr geehrte Frau Dr. Hahn-Hübner, ist Ursachenanalyse mit Hilfe der Statistik wirklich so einfach? Haben die Wissenschaftler dabei berücksichtigt, dass sie bei ihrer Analyse möglicherweise Äpfel mit Birnen vergleichen? M.a.W.: Spricht nicht Einiges dafür, dass Eltern, die ihren Kindern in den ersten Jahren keine Fertigprodukte verabreichen, vielleicht ein bisschen "intelligenter, klüger" oder wie immer Sie das nennen wollen, als Eltern sind, die ihre Kinder von Anfang an mit Fertigprodukten ernähren und daher deren Kinder vieleicht schon etwas günstigere Veranlagungen mit auf die Welt bringen? Trotzdem herzlichen Dank für Ihre regelmäßigen Beiträge, die anregend informieren und gelegentlich eben auch zum weiteren Nachdenken Anlass geben. MfG Holger
Antworten - Kommentar von Joachim Rose (20.06. 2011 16:36 Uhr):
a.gu.He. ++ Hoeflicher Hinweis eines aufmerksamen Leser ihrer Textformulierungen ++ Die Schlagzeile oder Ueberschrift **Fertiggerichte machen dumm** ist absolut gefaszt und somit fuer Relativzeitraeume nicht oder kaum nutzbar oder nutzbringend ++ Was meine ich konkret damit+>...Fertiggerichte sind Industrieprodukte , an denen der Fertiggerichtnutzer so gut wie keinen direkten Anteil hat oder hatte ++ Dies kann sich ueber den Nocebo.Effekt auf sein eigenes zukuenftiges Leben negativ in der Weise auswirken , dasz seine koerperinternen Wahnehmorgane registrieren , der Koerper als Gesamtheit_GANZES ist nicht mehr in der Lage , ueber sein geistiges Vordenken_GEHIRN.Nutzung die Stoffstroeme in seinem eigenen Koerper_SOMA auszuloesen , die zwingend notwendig sind zur Aufrechterhaltung des Gleichgewicht zwischen Gehirntaetigkeit+Koerpernutzung , also zwischen Antimaterie+Materie , wobei ich das Denken des Einzelnen als vom anderen noch nicht Wahrnehmbaren als Antimaterie werte ++ Der Denkwert sinkt und als Ausgleich steigt die Anzahl der koerperbildenden Zellen , um so das Gleichgewicht zu gewaehrleisten , denn das universelle_kosmische Gleichgewicht liegt stets und immer als Kontinuum vor , aendern tun sich lediglich die Lebewesen in ihrer jeweiligen SEIN.Form im jeweiligen SEIN.Raum ++ Es kann also die Nichtmehrnutzfaehigkeit des eigenen GEHIRN aus dem Verzehr von Fertigprodukten folgen , musz es aber nicht , weil dahinein noch die Eigendefinition des Einzelnen in seiner ICH.WIR.Definition hineinspielt ++ Wenn dieses System ICH.WIR so gut wie keinen Stoff.Filter in die Nahrungaufnahme integriert , dann stimmt die Ueberschrift sehr wahrscheinlich nicht ++ Wirkt dagegen die Amygdala mit einer Angststeuerung mit hinein , dann trifft es sehr wahrscheinlich zu ++ Abschlieszend+>...Nach eigenstaendigen Studien zu vielfaeltigen Themen des menschlichen SEIN spielt die Raumzeit von Null_Lichtgeburt bis 3*Jahre eine enorm wichtige Bedeutung bei der eigenstaendigen Regulierung+Steuerung des Einzelleben , weil hier wichtige Basisfurchen im Gehirn gelegt werden , auf die dann nachfolgend energieoptimiert zugegriffen werden kann zur jeweiligen Materiezustanderzeugung , was auch immer damit genau vom Einzelnen gemeint+angestrebt sein soll ++ Grusz von Jo..
Antworten - Kommentar von Melitta (20.06. 2011 16:59 Uhr):
Ich beobachte, was Mütter ihren Kindern erzählen, während sie einkaufen: ..und das finde ich nicht gerade erbauend: z.B.: ein ca. 4-jähriges Mädchen wollte Weintrauben.....im Herbst ist Weintraubenzeit.....Da sagte die Mamma, dass Weintrauben zu viele kalorien enthalten würden und man sie aus diesem Grunde nicht essen sollte...anstatt Weintrauben hat sie Pampelmusen gekauft, weil diese besonders gut wären für egal irgendwas! Ich muss jetzt betonen, dass sowohl die Mutter, alsauch die 4-jährige Tochter eher untergewichtig waren. Warum verbieten Mütter ihren Kindern ein süsses Obst? Wo ist die Angst, eine Zwetschke oder einen Pfirsich oder wie oben Weintrauben zu geniessen?
Antworten - Kommentar von Anne Schwarzer (20.06. 2011 17:51 Uhr):
Ist es nicht eher so, dass die inteligenteren Kinder intelligentere Mütter hatten, die besser auf eine gesunde Ernährung achteten?
Antworten- Antwort von Melitta (21.06. 2011 00:28 Uhr):
Was heißt das eigentlich: "Gesunde Ernährung"? Wir wissen doch überhaupt nichts. Was vorgestern noch als gesund verkauft wurde, ist übermorgen aus der Sicht der Ernährungswissenschaft schon passé, wenn nicht gar gesundheitsschädlich
- Antwort von Melitta (21.06. 2011 00:28 Uhr):
- Kommentar von Theodor König (20.06. 2011 18:13 Uhr):
Bill Gates hat sich in seiner Garagenzeit fast nur von Cola, Hamburger und Cheeseburger ernährt, wie man oft lesen konnte.- Grüße Theodor König
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- Kommentar von Assilie (20.06. 2011 19:38 Uhr):
Hallo und guten Tag. Ich habe bei derartigen Studien oft Probleme mit den Schlussfolgerungen, die daraus gezogen werden. Dass Kinder im Wachstum viele Vitalstoffe benötigen steht außer Frage. Aber die Schlussfolgerung, dass Fertigfutterkinder DESHALB dümmer sind, halte ich für fragwürdig. Die Natur zeigt, dass sich Intelligenz vererbt... Und Eltern, die ihre kleinen Kinder fast ausschließlich mit Fertignahrung aufziehen, stammen meistens eher aus unteren Bildungsschichten. Könnte die mangelnde Intelligenz der Kinder nicht viel wahrscheinlicher HIERAUS resultieren? Denn mangelernährte Kinder, z. B. aus Kriegsgebieten oder Armutsvierteln, sind sicher nicht zwangsläufig dümmer als besser ernährte Kinder. Auch das Auswerten von Studien erfordert Intelligenz. In diesem Sinne ...
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