Feng-Shui – um was geht es da eigentlich?
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich
vom 3. September 2009, 10:00 Uhr
GNL5356
Heute und am kommenden Dienstag erwartet Sie in Verbraucherschutz-Vertraulich eine kleine Einführung in die Geheimnisse des Feng Shui.
Außerdem lesen Sie gleich etwas über heilende Tees aus der Hausapotheke sowie über Zitronen, die Ihr Thrombose-Risiko reduzieren.
Viel Spaß beim Lesen!
Dr. Dietmar Kowertz
Feng-Shui - um was geht es da eigentlich?
Sicher ist Ihnen Feng-Shui, die uralte chinesische Lehre vom freien Fließen der Energien, ein Begriff. Doch so richtig vorstellen konnten Sie sich bisher noch nicht, um was es dabei eigentlich geht? Dann kann Ihnen unser Crash-Kurs heute und am kommenden Dienstag vielleicht einen ersten Eindruck vermitteln und Ihnen die Grundprinzipien näher bringen. Feng-Shui innerhalb des Rahmens eines Online-Newsletters mit allen Facetten darzustellen, dürfte kaum funktionieren. Doch mit dieser kurzen Einführung und typischen Beispielen sollte es Ihnen möglich sein, das Prinzip zu erkennen und abzuschätzen, ob Sie sich damit anfreunden oder sogar für Ihr Leben zu eigen machen können.
Chi - die Lebenskraft - erfüllt alle Dinge in unserer Umgebung. Wenn diese Energie nicht fließen kann, staut sie sich auf und beeinträchtigt dadurch unser Wohlbefinden - so das Grundprinzip des Feng Shui. Wichtig: Entrümpeln Sie Ihre Wohnung. Was nicht mehr benötigt wird, behindert den Fluss des Chi und die Bewohner verharren in Stagnation.
Dem Eingang zum Haus oder zur Wohnung kommt eine zentrale Bedeutung zu. Ein freier Zugang und gute Beleuchtung fördern den Energiefluss ebenso wie die Farbe Rot.
Im Wohnzimmer sollten warme Gelb-, Grün- oder andere Pastelltöne dominieren. Das Sofa gehört nicht zwischen Tür und Fenster, sondern an eine Wand, damit der Eintretende frei nach draußen blicken kann.
In der Küche sollte der Herd so platziert sein, dass der Davorstehende nicht mit dem Rücken zur Tür steht. Herd und Spüle nebeneinander geht ebenso wenig wie Herd und Kühlschrank, da sich die Elemente Feuer und Wasser dann gegenseitig stören würden.
Das Bett im Schlafzimmer soll so stehen, dass man im Liegen den ganzen Raum überblicken kann, keinesfalls zwischen Tür und Fenster. Sollte dies nicht möglich sein, einen Raumteiler zwischen Bett und Tür aufstellen.
(In der Fortsetzung am kommenden Dienstag geht´s ins Büro und in den Garten.)