Fasten behebt Ihre Befindlichkeitsstörungen
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Fasten
vom 14.02.2008 06:00 Uhr
GNL5356
Wenn Sie diese Checkliste durchgehen und sich ehrliche Antworten geben, kann Ihnen allein schon die Auseinandersetzung mit den Fragen deutlich machen, wo Ihre Knackpunkte liegen. Haben Sie die Fragen überwiegend mit „Ja“ beantwortet, spricht das dafür, dass Ihr Körper ziemlich angeschlagen ist. Er hat zu viele Schadstoffe angesammelt. Sehr wahrscheinlich spüren Sie das bereits, ohne es genau benennen zu können: Sie fühlen sich unwohl – oft ohne sichtbaren äußeren Grund. Je mehr der genannten Befindlichkeitsstörungen Sie von sich kennen, desto deutlicher merken Sie, dass etwas nicht stimmt und Sie etwas für sich tun sollten. Da kann eine Fastenkur sehr sinnvoll sein.
Bei diesen Leiden können vom Fasten besonders profitieren:
- Asthma
- Allergien
- Verdauungskrankheiten
- Migräne
- Hautprobleme
Ihre Beschwerden können sich deutlich verbessern oder sogar ganz verschwinden. Sie sollten allerdings unbedingt unter ärztlicher Aufsicht sein. Der zeitweilige und mehr oder weniger gänzliche Verzicht auf feste Nahrung gilt in seinen unterschiedlichen Formen als Basis der wirkungsvollen Erholungskur. Das Frühjahr ist die beste Zeit, sich einer solchen Fastenkur zu unterziehen, um den Körper von Altlasten zu befreien, für die schönen Jahreszeiten wieder zu rüsten und Krankheiten vorzubeugen.