Fast-Food-Steuer kann zur Gesundheit beitragen
Dr. Martina Hahn-Hübner in Täglich Gesund zum Thema Ernährung
vom 10. März 2010, 16:00 Uhr
GNL5223
Es gibt die Benzinsteuer, die Tabaksteuer und die Kaffeesteuer - um nur einige zu nennen. In Amerika denken Wissenschaftler nun über eine andere Steuer nach: Sie überlegen, ob nicht eine Fast-Food-Steuer Sinn macht. Der Grund: Die Preise für Pizza, Soft-Drinks und Co. sind in den letzten 20 Jahren um bis zu 50 % gesunken. Aus Studien wissen die Forscher aber, dass gerade bei Fast Food gilt: Je billiger es verkauft wird, umso mehr wird davon konsumiert - und umso mehr übergewichtige Menschen gibt es.
Aber es gilt auch der Umkehrschluss: Je teurer diese Lebensmittel werden, eventuell durch eine spezielle Steuer, umso weniger Fast-Food wird verzehrt. So könnte es reichen, eine Literflasche Soft-Drinks um 20 Cent zu verteuern, um die Kalorienaufnahme um 7 % zu senken. Würde der Pizzapreis um 10 % erhöht, würde sich die Kalorienaufnahme um über 11 % verringern.
So unglaublich sich das anhören würde: Im Durchschnitt würden die Menschen so fünf Pfund pro Jahr abnehmen können.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Peter Markmann (10.03. 2010 18:53 Uhr):
......Schwachsinn!!!!!!!!!!Ein neuer Weg der Bürger-Abzocke - sonst nichts!!!
Antworten - Kommentar von Michael (10.03. 2010 20:26 Uhr):
hoch achtungsvoll ihrer beiträge Dr. Martina Hahn-Hübner bitte halten sie sich mal vor augen, was sie mit ihren bericht unterstützen: *cui bono?* ...steuern erfinden, um sich noch mehr zu bereichern, an dem tun was statt findet. somit wird künstlich ein produkt was günstig ist verteuert, weil aus dem erhöhten umsatz schnelle einnahmen in die staatskassen zurück fliessen. endschuldigen sie bitte: mit welchen recht darf man solch neue steuern erfinden? welches recht und welche grundlage hat überhaupt irgendeine art der existierenden besteuerungen? alles setzt wie immer bei den bekämpfen der syntomen an und *NIE* bei den ursachen. gesundes verhalten und gesunde ernährung hat nichst mit steuerung des preises zu tun - sondern mit aufklärung und bewusstsein ! ! ! was wiederum nicht im interesse der industiuellen interessen gruppen ist, denn dann würden die unternehmen keinen umsatz mehr machen. bitte denken sie mal darüber nach, und bedenken es bei ihren weiteren empfehlungen in ihren newsletten und verkaufsorientieren informationen und broschüren die durch den F.I.D.-verlag angebrisen werden. wenn ich jemand etwas gutes tun möchte, dann ist meine information über das gute, gratis... denn an weisheit sollte man sich nicht bereichern und allen zugänglich machen. vielen dank für ihre aufmerksamkeit. mit freundlichen grüßen michael
Antworten - Kommentar von burrenman (12.03. 2010 12:54 Uhr):
Guten Tag! Ich glaube nicht daran, dass hoehere Preise das Uebergewicht regelt. [Da sind wieder pure Theoretiker am Werkeln.] Trotzdem bin ich fuer eine Fast-Food Steuer. Doch wer entscheidet was Fast-Food ist? Ich befuerchte, dass kleine Produzenten sehr schnell auf die Liste kommen und grosse Firmen wie CoCa Cola es schaffen nicht aufgelistet zu werden. burrenman
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