Erste Hilfe bei Wadenkrämpfen:
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Wadenkrämpfe
vom 13. August 2009, 06:00 Uhr
GNL5356
Das sind die wichtigsten drei akuten Hilfmaßnahmen:
- Dehnen Sie den betroffenen Wadenmuskel, indem Sie die Zehen umfassen und den Fuß in Richtung Schienbein ziehen.
- Massieren Sie den Muskeln und duschen Sie in warm ab.
- Trinken Sie vor dem Schlafengehen ein Glas Tonic oder Bitterlemon. Das darin enthaltende Chinin wirkt muskelentspannend. Bei ausgeprägten Krämpfen kann Ihnen der Arzt ein Chinin-Präparat verschreiben.
Wenn Sie sich ausgewogen ernähren, nehmen Sie in aller Regel genügend Magnesium auf, um Ihren Bedarf zu decken. Da brauchen Sie keine zusätzlichen Ergänzungsmittel. Wenn Sie jetzt bei großer Hitze sehr stark schwitzen, verlieren Sie viel Magnesium. Leiden Sie unter Erkrankungen des Magen- und Darmtrakts, bei denen die Magnesiumaufnahme gestört ist, wenn Sie Medikamente einnehmen wie Diuretika, Abführmittel oder Kortison oder wenn Sie dem Alkohol zu sehr zusprechen, kann Ihre Magnesium Bilanz aus dem Tritt geraten. Dann brauchen Sie zusätzliches Magnesium.
Magnesium kommt in den meisten tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Besonders reich an Magnesium sind Vollkorngetreide, Nüsse und Hülsenfrüchte. Gute Lieferanten sind auch grüne Gemüsesorten, die meisten Mineralwässer, Fleisch, Fisch und Milch.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Hirrle (13.08. 2009 10:26 Uhr):
Um der Wahrheit ganz zurm Durchbruch zu verhelfen muss hier aber noch ergänzt werden, dass der Magnesiumbedarf durch starkes Schwitzen (zur Zeit ) erhöht ist und gleichzeitig, wenn man ungeschützt Elektrosmog aus Hochfrequenzstrahlung (normales Handy, GPS(UMTS) Wlan, Schnurlostelefonen -DECT usw. (im Bereich von ca 10-2000 mywatt pro Quadratmeter in der Wohnung ausgesetzt ist. Die Niederfrequenz kommt noch dazu(Normaler Strom). Selbst erfahren an mir. Seit ich mich einigermassen schützen konnte (- ich bin schwermetall , dh.(Amalgam)verseucht .....da ist es schwieriger sich zu schützen, weil dieses Zeug die Strahlung noch verstärkt anzieht,) geht es mir besser, brauche ich nicht mehr so viel Magnesium. Aber ich nehme Chlorella, um das Schwermetall zu absorbieren und abzuführen. Und der Schutz gegen die Strahlung funktioniert dadurch besser.
Antworten - Kommentar von Mario (13.08. 2009 10:59 Uhr):
Hallo, soviel ich weiß, haben Menschen und Pflanzen Eines gemeinsam, Sie können Mineralien selbst nicht herstellen und müssen diese Stoffe von außen zuführen. 1992 wurde eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass bereits zu diesem Zeitpunk europäischer Boden 72 Prozent seiner Fruchtbarkeit verloren hat, nordamerikanischer Boden 85 Prozent, Afrikanischer Boden 75 Prozent und Australischer immerhin 55 Prozent. Von wesentlicher Bedeutung soll sein, dass die Mineralien in organischer Form aufgenommen werden. Durch die Photosynthese unserer Pflanzen sollen die Mineralien für uns Menschen in 98 Prozent verwertbare Moleküle umgewandelt werden, die meisten erhältlichen Mineralstoffprodukte sollen metallischen Unrsprungs sein und unser Organismus soll diese Stoffe nur bis zu 5 Prozent aufnehmen können. Unsere Landwirtschaft unterliegt dem herkömmlichen Markt und wie Jeder Geld verdienen möchte, so möchte auch die Landeisrtschaft gute Erträge erzielen. Ihr soll es beispielsweise mit einer Formel von nur 3 Mineralien, Stickstoff, Phosphor und Kalium gelingen, Tomaten schön rot, Paprika grün und Getreide goldgelb zu bekommen. Pflanzen sollen nur 9 Mineralien benötigen um zu leben. Wir Menschen sollen 60 Mineralien benötigen um keine Mangelerscheinung aufzuweisen. Wenn in unseren Böden kaum noch Mineralien zu finden sind, wie soll dann noch genügend Magnesium in beispielsweise Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, grünem Gemüse oder gar Mineralwasser zu finden sein? Soll man beispielsweise 1 Liter Mineralwasser so lange abkochen, bis nur noch die Mineralien übrig bleiben, so soll man nur noch einen etwa Stecknadel grossen Kopfanteil an Mineralien vorfinden. So soll auch unser Mineralwasser kaum und genügend Mineralien aufzuweisen. Was können wir gegen einen Mineralienmangel also tun? Mit freundlichen Grüssen, Mario!
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