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Zucker

Inhaltsverzeichnis:

  1. Woher kommt die Lust auf Süßes?
  2. Wo versteckt sich Zucker überall?
  3. Zucker macht Sie dick und krank
  4. Warum „natürliche Süße“ auch nur Zucker ist
  5. Süßstoffe sind kalorienfrei, ABER!
  6. Lebensmittel mit Stevia
  7. Xylit: Ist Birkenzucker eine Alternative?

Zucker macht dick und krank. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Trotzdem isst jeder Deutsche durchschnittlich 35 Kilo Zucker im Jahr, denn er ist tückisch: Er macht uns glücklich und unter Umständen abhängig. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob wir weißen Industriezucker, Fruchtzucker oder Traubenzucker essen.

Stevia Zucker

Woher kommt die Lust auf Süßes?

Kann etwas so gut Schmeckendes schlecht sein? Der Wunsch nach Süßem liegt uns im Blut, denn für unsere Vorfahren galt Süße als wichtiger Indikator dafür, dass ein Nahrungsmittel weder unreif noch giftig war.

Heute ist uns der Wunsch nach Süßem in die Wiege gelegt: Der süßen Muttermilch folgt in vielen Fällen süßer Brei mit Vanille-Geschmack und reichlich Zucker sowie fruchtige Riegel, gezuckerte Tees und Kekse.

Doch was steckt dahinter? Wenn Sie Zucker essen, wird der Zucker über Ihren Darm ins Blut überführt. Über die Blutbahnen gelangt der Zucker in jeden Winkel Ihres Körpers – auch in Ihr Gehirn. Dort löst Zucker eine Ausschüttung des Hormons Serotonin aus. Serotonin ist ein Glückshormon. Wenn Sie Zucker zu sich nehmen, fühlen Sie sich für einen kleinen Moment wirklich glücklich.

Interessanterweise können Sie eine Serotonin-Ausschüttung auch durch Ausdauersport oder einen Orgasmus hervorrufen. Die Frauen haben es besonders schwer, denn das weibliche Gehirn ist für Serotonin besonders anfällig.

Das große Problem beim Zuckerverzehr ist, dass unser Körper keine Obergrenze dafür kennt. Sie werden vom reinen Zuckerschlecken niemals satt und könnten prinzipiell unendlich viel Zucker essen. Wenigstens gilt diese Tatsache für Menschen, die keine Veranlagung für Diabetes haben.

Als Diabetiker können Sie nicht unendlich viel Zucker verzehren. Sie würden irgendwann in eine tiefe Ohnmacht fallen, das „hyperosmolare Koma“. Zusätzlich problematisch dabei ist, dass Sie sich an den stetigen Zuckerkonsum gewöhnen.

Wenn Sie den ganzen Tag Zucker zu sich nehmen, verschwindet Ihr Gefühl für Süßes. Sie brauchen erst einen ordentlichen Zuckerbolus, um wieder das Erlebnis einer Süßung zu erreichen. „Versüßte“ Menschen empfinden zum Beispiel einen klebrigen Bubble-Tea mit 60 Stück Würfelzucker ebenso süß wie ich eine reife Orange.

Für Fett und Eiweiß in der Nahrung hingegen haben Menschen eine an- geborene Obergrenze, die toleriert wird. Sie schaffen es beim besten Willen nicht, eine Flasche Olivenöl auszutrinken, ohne dass Ihnen davon schlecht würde.

Zucker ist ein leeres Versprechen

In Zucker steckt nichts weiter als reine Energie. Er enthält keine Vita- mine und keinerlei Mineralstoffe. Hätten Sie auf einer einsamen Insel nur Quellwasser und Zucker zur Verfügung, würden Sie nach ein paar Monaten sterben.

Zucker ist kein vollwertiges Lebensmittel. Im Gegenteil: Ihr Körper braucht Zucker nicht. Es gibt keine Zellfunktion, die in Ihrem Körper besser ablaufen würde, wenn Sie Zucker äßen. Zucker ist vollkommen sinnlos, außer dass er Ihre Speisen süßt.

Wo versteckt sich Zucker überall?

Wenn Sie diese Begriffe auf Lebensmittelverpackungen finden, versteckt sich dahinter Zucker:

  • Saccharose = Haushaltszucker (Kristallzucker), besteht aus Traubenzucker und Fruchtzucker
  • Glukose = Traubenzucker, wird nicht aus Trauben, sondern industriell aus Kartoffel- oder Maisstärke gewonnen und ist ein natürlicher Bestandteil des Haushaltszuckers
  • Fruktose = Fruchtzucker, kommt natürlicherweise in Früchten und Honig vor, ist Bestandteil des Haushaltszuckers, wird industriell aus Maisstärke hergestellt und erhöht in großen Mengen verzehrt die Blutfettwerte
  • Laktose = Milchzucker, besteht aus Trauben- und Schleimzucker (Galaktose), wird industriell aus Molke gewonnen und wirkt leicht abführend
  • Glukosesirup = maßgeschneidertes High-Tech-Produkt aus Stärke, das für die Industrie einen Riesenvorteil hat: Es ist billig in der Herstellung. In dem Sirup stecken verschiedene Zuckerarten, unter anderem Fruktose, sodass die Süße variiert. Zum Einsatz kommt er in Limonadengetränken, Softdrinks und Snacks. Der Verzehr hat sich in den letzten Jahren vervielfacht durch den Einsatz in industriell stark verarbeiteten Lebensmitteln.
  • Maltodextrin = „vorverdaute“ Stärke, besteht aus Traubenzucker, wird industriell genutzt als Füllstoff zum Beispiel für Instantsuppen und schmeckt kaum süß

Warum hinter „zuckerfrei“ doch Kalorien stecken

Die Industrie setzt gerne Zuckeraustauschstoffe ein, die Sie leicht mit kalorienfreien Süßstoffen verwechseln können. Dazu zählen Zuckeralkohole und die Zuckerart Fruktose (Fruchtzucker):

  • Zuckeralkohole enthalten tatsächlich etwa 40 Prozent weniger Kalorien als Zucker. Meistens ist ihre Süßkraft aber geringer als die von Haushaltszucker, sodass die Lebensmittelindustrie hier entsprechend größere Mengen einsetzt.
  • Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Baustein des Haushaltszuckers (Saccharose) und enthält etwa genauso viel Energie wie andere Zuckerarten. Die Süßkraft von Fruchtzucker beträgt verglichen mit Saccharose etwa 120 Prozent. Sie nimmt jedoch mit zunehmender Temperatur ab.

Wenn Sie Kalorien sparen möchten, führen diese Produkte nicht zum Erfolg.

Zucker macht Sie dick und krank

Wenn Sie Zucker essen, hat Ihr Körper nur zwei Möglichkeiten: Entweder Sie müssen direkt nach der Zuckerbombe extrem viel Sport treiben, um die Energie des Zuckers sofort zu verbrennen, oder Ihr Körper wird die Kalorien des Zuckers in Fett umwandeln und unter Ihrer Haut speichern. Zucker macht dick.

Doch das ist nicht das größte Problem. Zucker belastet Ihren Darm und Ihre Leber. Beide Organe können ihre eigentlichen Aufgaben nicht ausführen – es kommt in Ihrem Körper zu massiven biochemischen Mängeln. Besonders im Immunsystem.

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die jahrelang an unerklärlichen Entzündungen, Infektionen und Pilzerkrankungen litten oder leiden, werden Sie geradezu aufblühen, wenn Sie konsequent auf Zucker verzichten.

Diabetes ist eine Krankheit, die ganz unmittelbar mit Ihrem Zuckerkonsum verknüpft ist. Diabetes wird im Volksmund als Zuckerkrankheit bezeichnet. Für einen Diabetiker ist jedes einzelne Körnchen weißen Haushaltszuckers nichts anderes als ein Körnchen Gift.

In den letzten Jahren haben die Wissenschaftler immer mehr Krankheiten aufgelistet, bei denen sie einen direkten Zusammenhang zum Zuckerkonsum vermuten. Zu nennen wären beispielsweise Krebs, Alzheimer, Diabetes und Pilzinfektionen. In dieser Aufzählung darf Karies nicht vergessen werden. Sie zerstören Ihre Zähne, wenn Sie Zucker essen.

Krank und dick durch Fruchtzucker?

Als natürlicher Stoff in Obst schadet Fruchtzucker Ihnen nicht. Als hoch dosierte Zutat in Industrieprodukten führt er schnell zu Übergewicht. Ihr Verdauungsapparat ist mit der Verarbeitung großer Mengen Fruchtzucker oft überfordert. Etwa jeder dritte Deutsche verträgt die Aufnahme von mehr als 25 Gramm Fruchtzucker pro Tag nicht.

Sie leiden dann unter den typische Anzeichen einer Fruktoseunverträglichkeit wie Magen- und Darmbeschwerden. Fruchtzucker hat noch einen anderen Nachteil: In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass ein hoher Verzehr von Fruktose die Entwicklung von Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen (erhöhte Triglyzeridwerte im Blut) fördert.

Wenn Sie Diabetiker sind, empfiehlt sich der konsequente Verzicht von Fruchtzucker aus Industrieprodukten. Achten Sie genau auf die Packungsangaben. Meiden Sie Lebensmittel, bei denen Sie diese Bezeichnungen auf der Zutatenliste finden, denn hier versteckt sich Zucker:

  • Fruktose
  • Maissirup
  • Fruktosesirup

Warum „natürliche Süße“ auch nur Zucker ist

Im Handel finden Sie immer mehr Produkte, die mit einer „natürlichen Süße“ werben, vor allem Getränke. Säften, Schorlen und Erfrischungsgetränken wird mit der Süße aus Früchten ein gesundes Image verliehen. Wenn „zuckerfrei“ oder „mit der natürlichen Süße von Früchten“ auf Ihren Lebensmittelverpackungen steht, klingt das gleich gesünder, ist es aber oft nicht.

Statt des normalen Zuckers steckt viel Fruchtzucker drin, etwa Fruktosesirup oder Saftkonzentrate. Fruktose liefert Ihrem Körper genau so viele Kalorien wie herkömmlicher Zucker aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr. Es geht hier nicht darum, Ihnen ein gesundes Lebensmittel zu verkaufen.

Genau diesen Anschein will der Hersteller aber erwecken, mit einem Ziel: Umsatzsteigerung! Auch Joghurt wird so gesüßt, weil Fruchtzucker ein gesünderes Image hat als Kristallzucker. Selbst der Verkaufsschlager Obst-Smoothie kommt häufig nicht ohne den Zusatz von Fruchtzucker aus. Die Industrie wirbt hier mit der „natürlichen Süße aus Früchten“.

Süßstoffe sind kalorienfrei, ABER!

Sie können Ihren Süßhunger wecken: Süßstoffe sind natürliche oder synthetische Verbindungen mit einer Süßkraft, die um das 30- bis 3.000-Fache über der des Haushaltszuckers liegt. Sie liefern Ihrem Körper keine beziehungsweise nur sehr wenige Kalorien.

Aufgrund ihrer hohen Süßkraft werden sie nur in kleinen Mengen eingesetzt, vor allem in brennwertreduzierten Lebensmitteln, als Tafelsüße und in Getränken. Süßstoffe stehen aber in dem Verdacht, dass sie Heißhunger auf Süßes auslösen können.

Sie gewöhnen sich schnell an den intensiven Süßgeschmack und empfinden natürliche Lebensmittel dann eher als fade. Gerüchte, Süßstoffe seien krebserregend, halten sich hartnäckig, lassen sich aber wissenschaftlich nicht belegen.

Zuckerarm: Getränke mit weniger als 2,5 g Zucker in 100 ml Flüssigkeit oder Nahrung mit weniger als 5 g Zucker in 100 g Gesamtmasse

Zuckerreduziert: Das Lebensmittel enthält 30 Prozent weniger Zucker als der Durchschnitt vergleichbarer Produkte. In Produkten, die sehr viel Zucker enthalten, kann somit immer noch reichlich Zucker sein.

Ohne Zucker: Diese Bezeichnung bezieht sich nur auf Ein- und Zweifachzucker (Haushaltszucker, Fruktose, Glukose, Laktose, Maltose). Hiervon dürfen unter 0,5 g in 100 ml oder 100 g Lebensmittel enthalten sein. In 1 Liter Limonade können also 5 Gramm Zucker schlummern, wenn sie „ohne Zucker“ etikettiert ist.

Lebensmittel mit Stevia

Stevia ist ein aus der Pflanze Stevia rebaudiana (Süßkraut, Honigkraut) gewonnenes Stoffgemisch, das als Süßstoff verwendet wird. Stevia ist rund 300-mal süßer als üblicher Haushaltszucker und praktisch kalorienfrei. Im Test enthielten Stevia-Lebensmittel im Vergleich zum Originalprodukt ein Viertel bis die Hälfte weniger Kalorien.

Stevia

Im Geschmack sind die Produktneuheiten allerdings gewöhnungsbedürftig. Mit Stevia gesüßte Lebensmittel schmecken nicht so intensiv süß und zum Teil weniger aromatisch. Häufig hinterlassen sie einen leicht bitteren Nachgeschmack und ein stumpfes Gefühl auf der Zunge.

Wie viel Süße aus Stevia in einem Produkt steckt, ist unterschiedlich. So enthält Tafelsüße zu 100 Prozent Steviolglykoside, während es bei Limonade 40 Prozent sowie bei Konfitüre und Fruchtaufstrich weniger als 10 Prozent sind. Das liegt daran, dass Hersteller auch andere Zucker wie Fruktose und Glukosesirup verwenden.

Lebensmittel mit Stevia sind also für Figurbewusste eine gute Wahl. Auch wenn diese Produkte meist nicht ganz zuckerfrei sind, können Sie damit bis zur Hälfte der Kalorien sparen.

Natürliche Alternativen zu Süßstoffen sind:

  • Stevia
  • Dicksäfte (z. B. aus Apfel, Birne oder Agave)
  • Honig
  • Obst

Eine weitere Möglichkeit zum Süßen: Geben Sie in Ihren Tee oder Kaffee doch einfach etwas Honig als Zuckerersatz. Allerdings: Auch Honig enthält sehr viel Zucker und sollte nur in Maßen verwendet werden. Das natürlichste aller Süßungsmittel sind einfache Fruchtstückchen: Süßen Sie z. B. einen Naturjoghurt mit frischen Erdbeeren, Himbeeren oder einer Banane.

Honig in Gläsern, Blüten und Pollen© hiphoto39 – Fotolia

Oder mischen Sie ein paar Apfelstücke unter Ihr Müsli. Und wenn Sie plötzlich Lust auf etwas Süßes bekommen, greifen Sie nicht zu einer kalorienreichen Tafel Schokolade, sondern bereiten Sie sich lieber einen bunten Obstsalat zu, der Sie gleichzeitig mit wertvollen Vitalstoffen versorgt.

Generell sollten Sie jedoch auch mit natürlichen Stoffen zum Süßen – egal ob Stevia, Dicksäfte oder süße Früchte – immer nur sparsam umgehen. Die Gefahr: Der Körper gewöhnt sich sonst zu sehr an den Geschmack, und Ihre Geschmacksschwelle für Süßes wird herabgesetzt.

Das Verlangen nach zuckerhaltigen Speisen und Getränken wächst dann mit der Zeit, und Sie nehmen zwangsläufig mehr Kalorien zu sich. Genießen Sie stattdessen den Eigengeschmack der Lebensmittel – so beugen Sie auch überschüssigen Pfunden vor.

Xylit: Ist Birkenzucker eine Alternative?

Kennen Sie Xylit? Bis vor wenigen Jahren war der Zuckeraustauschstoff Xylit den meisten Men- schen völlig unbekannt. Xylit ist ein weißes Pulver, das süß schmeckt – ein Zuckeralkohol, ein sogenannter Zuckeraustauschstoff.

Er süßt in etwa so stark wie Zucker, hat aber nur die Hälfte der Kalorien. Das ist ein großer Unterschied zu den Süßstoffen, die generell keine Kalorien enthalten, aber 100- bis 1000-mal so stark süßen wie Zucker. Produkte mit Xylit dürfen als „zuckerfrei“ beworben werden.

Ihr Körper verdaut Xylit ohne die Zuhilfenahme von Insulin. Xylit ist ein natürlicher Stoff, wohingegen Süßstoffe (wie etwa Saccharin und Aspartam) in der Natur nicht vorkommen. Alle Süßstoffe werden vom Menschen in chemischen Laboratorien hergestellt, aber Xylit gibt es in der Natur.

Es findet sich in Blumenkohl, Pflaumen sowie Erd- und Himbeeren. Auch der Birkenbaum enthält Xylit. Im Jahre 1890 konnten deutsche Chemiker aus Birkenholz erstmalig das Xylit isolieren. Eine ganze Birke enthält 25 kg Xylit.

Heute wird Xylit aus Resten bei der Maiskolbenernte hergestellt. In der Natur kommt es nur in sehr geringen Mengen vor.

Allerdings kann Xylit im menschlichen Körper zu Durchfall und Blähungen führen. Das gilt zwar generell für Zuckeraustauschstoffe, aber Sie haben die Möglichkeit, Ihren Körper nach und nach an Xylit zu gewöhnen. Sie müssen die Menge einfach langsam erhöhen.

Sie können Xylit in der Küche wie normalen Zucker einsetzen. Es eignet sich nicht zum Bepudern von Speisen und es lässt sich nicht karamellisieren. Beim Backen wird Xylit nicht braun, und der Kuchen wird trockener als mit Zucker. Dafür besitzt Xylit keinen Nachgeschmack, es kühlt jedoch Ihren Rachen – ähnlich wie Menthol.

Der natürliche Süßstoff ist allerdings teuer, und Sie sollten Tieren auf keinen Fall Xylit geben. An großen Mengen wie zum Beispiel einer ganzen Tüte Xylit-Bonbons könnte ein Hund sterben, da Xylit bei Hunden zu schwersten Leberschäden und Gerinnungsstörungen führt.

So viel versteckter Zucker verbirgt sich in diesen Lebensmitteln
Getränke
1 Glas Hohes C Orange mit Calcium, 200 ml6 Würfel Zucker
1 Flasche Naturkind Karottensaft, 500 ml3 Würfel Zucker
1 Flasche Frucht-Buttermilch von Müller, 500 ml22 Würfel Zucker
1 Flasche fettarmer Trinkjoghurt von Good Milk, 500 ml22,3 Würfel Zucker
1/2 Flasche Coca-Cola, 500 ml17,7 Würfel Zucker
1 Glas fettarme Milch von Bärenmarke, 200 ml3,3 Würfel Zucker
1 Esslöffel Nestlé Nesquick Kakaopulver6,3 Würfel Zucker
1 Glas Fanta Orange, 250 ml8 Würfel Zucker
1 Becher mittlere Größe Starbucks heiße Schokolade mit Sahne9,5 Würfel Zucker
Red Bull, 250 ml9,2 Würfel Zucker
1 Flasche Volvic Orange, 1,5 l12 Würfel Zucker
1 Glas Nescafé frappé, 200 ml7,3 Würfel Zucker
Bubble-Tea, 500 ml30 Würfel Zucker
Innocent Brombeere, Erdbeere Smoothie, 250 ml9,2 Würfel Zucker
1 Flasche Biozisch von Voelkel, 0,33 l9,3 Würfel Zucker
1 Glas Hohes C Orange, 200 ml6 Würfel Zucker
1 Glas Soya-Milch von alpro soya, 200 ml1,7 Würfel Zucker
Speisen
Hilcona Tortelloni mit Tomaten und Mozzarella, 200 g (6 g Zucker)2 Würfel Zucker
1 Portion Pfirsiche aus der Dose, 200 g10,3 Würfel Zucker
1 Schälchen Kellog’s Smacks, 30 g4,3 Würfel Zucker
1 Schälchen Nestlé Clusters, 30 g2 Würfel Zucker
Du darfst Geflügelsalat, 100 g2,8 Würfel Zucker
Schälchen Vitalis Früchte-Müsli, 40 g3,2 Würfel Zucker
Weight Watchers Gulaschsuppe, 400 ml2,4 Würfel Zucker
Heinz Baked Beans in Tomatensoße, 207 g3,4 Würfel Zucker
1 Esslöffel Ferrero Nutella, 15 g2,8 Würfel Zucker
Rotes cremiges Curry von Uncle Ben’s, 400 g6,3 Würfel Zucker
Müller Milchreis Vanille, 200 g7,3 Würfel Zucker
Apfelkompott von Spreewaldhof, 360 g52 Würfel Zucker
1 Becher Maggi 5-Minuten-Terrine2,7 Würfel Zucker
1 Esslöffel Heinz Tomato Ketchup1,3 Würfel Zucker
Maggi Topfinito Bauerntopf, 380 g1,9 Würfel Zucker
Spirli-Nudeln von Erasco, 400 g3 Würfel Zucker
1 Becher Actimel, 100 g3,5 Würfel Zucker
3 Esslöffel Salat-Mayonnaise1 Würfel Zucker
1 Brandt-Zwieback1,3 Würfel Zucker
1 McDonald’s Fischburger1 Würfel Zucker
Naturkind Kirschkonfitüre, 350 g61,2 Würfel Zucker
Mark Brandenburg Mango-Joghurt, 200 g10,7 Würfel Zucker
1 Currywurst von Meica, 120 g3,7 Würfel Zucker
Snacks/Süßigkeiten
1 Riegel Yogurette, 12,5 g2,3 Würfel Zucker
1 Corny Müsliriegel nussvoll2,2 Würfel Zucker
Haribo Goldbären, 100 g15,2 Würfel Zucker
Bio Gut & Gerne Fruchtbärchen, 100 g18,8 Würfel Zucker
XOX Naturell Apfelchips, 25 g6 Würfel Zucker
1 Riegel Mars, 45 g9,6 Würfel Zucker
5 Vollkornkekse von Leibniz2,6 Würfel Zucker
Pringles Paprika, 190 g2,4 Würfel Zucker
Ben & Jerry’s Apple Pie Eiscreme, 250 ml21,6 Würfel Zucker