Steinzeiternährung: Setzen Sie auf Qualität
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Nun mögen Sie mir ein Argument entgegenhalten: Der Steinzeitmensch aß immerhin rund 900 Gramm tierische Nahrung pro Tag – das sind ja fast 700 Gramm mehr als der durchschnittliche Deutsche. Bin ich da nicht inkonsequent? Denn auf der einen Seite rate ich Ihnen, den Anteil Ihrer tierischen Nahrung drastisch zu reduzieren. Andererseits stelle ich Ihnen nun eine Nahrung als Vorbild dar, die zu einem Drittel aus tierischen Produkten besteht. Wie passt das zusammen? Nun, es kommt nicht nur auf die Menge der tierischen Nahrung an. Früher konnten sich die Tiere in der weiten Wildbahn frei bewegen, setzten daher auch kaum Fett an. Unser heutiges Fleisch dagegen kann ich Ihnen einfach nicht guten Gewissens empfehlen. Es wird schnell hochgemästet, mit Antibiotika vollgestopft und ist einfach zu fett. Wenn Sie Fleisch essen möchten, sollten Sie ausschließlich zu Bioprodukten greifen.