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Zu viel Obst ist nicht gesund

Obst und Gemüse sind gesund und die Ernährungsexperten sind sich einig: Fünf Portionen täglich sind optimal für eine gesunde Ernährung. Doch wenn Sie meinen, dass im Fall Obst je mehr desto gesünder ist, dann irren Sie. Denn aktuell weist der Berufsverband der diabetologischen Schwerpunktpraxen Nordrhein (BdSN) darauf hin, dass zuviel Fruchtzucker – und somit auch zuviel Obst – sowohl für Diabetiker als auch für Nicht-Zuckerkranke negative gesundheitlich Auswirkungen haben kann. Zwar seien die in den Früchten enthaltenen Vitamine durchaus gesund, die ebenso reichlich enthaltene Fructose in großen Mengen genossen jedoch nicht.

Ein hoher Fruchtzuckerkonsum führt zu diesen Problemen im Organismus:

  • Karies wird gefördert und verschlechert
  • die Blutfettwerte (Triglyceride) steigen an
  • eine Fettleber wird begünstigt
  • da Fructose nicht sättigt, kann Übergewicht die Folge sein
  • Harnsäurewerte steigen an
  • der Blutzuckerspiegel erhöht sich

Nun meinen die Experten vom BdSN, dass man natürlich den Genuss von Obst nicht verteufeln wolle, es käme jedoch wie bei so vielem auf die Dosis an. Gut wäre es, die Regel „fünfmal am Tag“ so umzusetzen, dass man täglich vier Portionen Gemüse oder Salat zu sich nimmt und lediglich eine Obstportion. Eine Handvoll frisches Obst, wie z. B. ein Apfel enthält etwa 30 g Fruchtzucker. Das ist eine Menge, die den Vitaminbedarf deckt und durchaus gesund ist.

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Über den Autor Beate Rossbach

Dies ist das Profil von Beate Rossbach, Chefredakteurin von „Naturmedizin Aktuell“ und „Natur & Gesundheit“. Lesen Sie hier alles über sie:

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Alte Kommentare
  • Maria Anna schrieb am 22.02.2013, 06:15 Uhr

    Ich kann nur bestätigen,dass ich durch zuviel Obst Probleme mit meinem Magen und Darmstadt bekam.Seit ich nur mehr 1 bis 2Stück Obst pro Tag esse,habe ich keine Blähungen mehr und fühle mich insgesamt bedeutend wohler!!

    • sabrina antwortete am 27.11.2013, 22:53 Uhr

      Die Blähungen kommen zwar vom Obst, aber nur, weil man es falsch zu sich genommen hat. Obst ist leichter vertraulich als andere Lebensmittel und meist wird es als Nachtisch gegessen, was dazu führt, dass z. b. das Gemüse länger im Magen-darm-tracht verweilt und hinterher das Obst, welches anfängt zu gären, weil es nicht "vorwärts" kommt. Also erst Obst essen und dann den Rest. Dann gibts auch keine Blähungen.

  • anni schrieb am 22.02.2013, 08:43 Uhr

    die ''ERNÄHRUNGSEXPERTEN SAGEN.'' das ist nichts anderes, als das sie uns ihre eigene MEINUNG äussern, die jedoch nur für SIE selbst zutrifft. wenn ich meinen körper gesund halten will, dann tue ich das auch indem ich obst esse, wieviel am tag das muss jeder für sich SELBST entscheiden..die EXPERTEN wollen sich damit doch nur wieder auf KRANKHEITSFÄLLE spezialisieren die denen die damit behaftet sind nicht natrliche nahrung zusprechen, sondern sie eher an die MEDIKAMENTE halten möchten..jeder körper weiss genau was er verträgt, da kann wohl schlecht sein, dass MEDIKAMENTE gegen gesunde NAHRUNG aufwiegen, nur weil das EXPERTEN raten..der EXPERTE bin immer ich selbst und kein anderer, von daher also sollte jeder mensch die gelegenheit haben seinen körper alles nur erdenklich gute zuzuführen, auch wenn es am anfang eventuell zu erstverschlimmerung führen sollte, das jedoch ist ein hinweis das der körper reagiert und die übrigen gifte ausscheiden möchte..das alles ist eine negative suggestion an menschen die daran glauben, weil sie sich auf EXPERTEN und nicht auf sich selbst verlassen..sie sind sich dessen nicht bewusst dass sie damit ihre eigenen körpergefühle ausschalten weil sie sich lieber den ANWEISUNGEN ''HÖHERER INTELIGENZIEN'' beugen aus angst sie würden dann noch ''KRÄNKER''., denn die müssen es ja wissen, die haben ja studiert..jeder ist ein studierter wenn er sich nicht manipulieren lässt von diesen aussagen....

  • Levinia schrieb am 22.02.2013, 08:47 Uhr

    Liebe Redaktion, normalerweise hat der Körper eine natürliche Sperre bei einem Zuviel an Früchten und Obst. Wenn Früchte gemischt werden, entfällt diese Sperre. Jede Frucht sollte für sich alleine gegessen werden, mind. eine halben Stunde vor der nächsten Mahlzeit. Dazu kommt, dass die meisten im Handel erhältlichen Früche UNREIF geerntet werden und auch UNREIF verzehrt werden. Um die Süße/Säure zu neutralisieren, kann man grüne Blätter (Fekdsalat, Rauke; Wildkräuter) dazu essen. Sinnvoller finde ich den Hinweis, WIE man Früchte isst, als zu sagen dass ein ZUVIEL ungesund ist.

    • sonnenblume antwortete am 22.02.2013, 12:21 Uhr

      oh gott oh gott... ihrem bericht nach, mach ich gerade ALLES VERKEHRT !!! bin gerade in einer ABNEHM PHASE und dabei spielt natürlich ZUCKER eine große rolle ? um mein permanentes SÄTTIGUNGS ERLEBNIS zu befriedigen, ZWINGE ich mich momentan dazu sehr viel obst zu essen ! ( 5-8 teile pro tag ! ) probleme wie MARIA ANNA hab ich zwar nicht, aber der VIELE ZUCKER scheint meinen kilos im weg zu stehen, wundere mich schon länger, daß ich trotz ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG ( abends nur noch EIWEISS , tagsüber so wenig KOHLEHYDRATE als möglich ) so gut wie NIX in den letzten 4 WOCHEN !!! abgenommen habe ? lg

    • winfried antwortete am 22.02.2013, 13:17 Uhr

      Im Grunde kommt es doch darauf an, wie sich die Gesamternährung der betreffenden Personen zusammensetzt. Wenn diese am viel Süssigkeiten essen, dann haben sie Probleme. Wenn sie aber Obst und Gemüse um entsprechende besische Zusatzernährung wie Kartoffeln in ihrer Kost haben und vernünftige sonstige Getränke zu sich nehmen, dann gibt es keine Schwierigkeiten. Auch muß ein entsprechender Abstand zwischen Obst und rohem Gemüse sein, sonst gibt es ebenfalls Probleme. Man kann nicht einfach ohne Nachdenken drauflosen essen. Auch solch eine bewusste Ernährung muß geplant durchgeführt werden. Leider sind die so großartigen Gedanken eines Are Waerland in der heutigen Zeit verloren gegangen, den dieser hat zu so einer Ernährung viel zu sagen gehabt. Ich lebe mit viel Obst und Gemüse und fühle mich rund um wohl und gesund.

    • Klaus antwortete am 22.02.2013, 13:20 Uhr

      Levinia kann ich zustimmen, dem Artikel in keiner Weise. Obst besonders vormittags und auf möglichst nüchternen Magen ist bestimmt besser als Kompoott nach einer Mahlzeit, da Obst schneller den Magen-Darm-Trakt passiert und dies dann aber nicht kann und dadurch gärt. Daher rühren dann Probleme mit der Leber (Alkohol) und nicht durch den Verzehr auch mehrer Äpfel hintereinender, besonders wenn sie reif sind.

  • martin schrieb am 22.02.2013, 09:24 Uhr

    Es wäre noch zu ergänzen, daß bei starkem Pilzbefall der Fruchtzucker zu meiden ist, bis der Ausgleich geschafft ist.

  • Johann Niedermayer schrieb am 22.02.2013, 10:07 Uhr

    5 mal Obst bzw. Gemüse. Ist das überhaupt pratikabel? Die meisten Menschen müssen neben dem Essen und es zuzubereiten ja auch noch einen Beruf ausüben.

  • Herbert Birnbaumer schrieb am 22.02.2013, 10:38 Uhr

    Hallo. Der letzte Satz in Ihrem Bericht ist meines Erachtens so was von total daneben, denn 1 Apfel essen und : "Das ist eine Menge, die den Vitaminbedarf deckt und durchaus gesund ist " ist seit 15 Jahren überholt. Eine gerade durchgeführte Untersuchung des Deutschen Gesundheitsamtes hat ergeben, dass in den dzt. im Handel erhältlichen Äpfeln, egal ob bio oder nicht, zB. absolut kein Vit-C mehr enthalten ist. Außerdem enthalten Äpfel nicht alle Vitamine, die der Mensch braucht und aus Obst bekommen kann. Solche, Ihre Aussagen sind für unprofessionell.

  • Marija C schrieb am 22.02.2013, 12:01 Uhr

    Nach meiner Erfahrung ein wichtiges Merkmal ist auch yin Eigenschaft von Obst. Ueber diesem Einfluss informiert niemand. Meine Erfahrung ist: zuviel Obst (was ist individuell) verringt wegen der Wirkung der Ausbreitung der Zellen die Immunitaet.

  • Dr Hans Häußler schrieb am 22.02.2013, 16:13 Uhr

    Früchte machen einem überhaupt nichts. Auch bei hohen Dosen haben sie keinerlei negativen gesundheitlichen Einfluß. Das liegt schon daran, daß das natürliche Sättigungsgefühl jedes "Zuviel" auf natürliche Weise verhindert. Die sog. Experteninstitute sind Teil einer gewissen globalen Mafia mt ihrer psychopathologischen Genozid-Agenda, die unter dem perfiden Grundsatz läuft: Man müsse die Welt von den zu vielen Menschen befreien - "befreien" mit allen Mitteln! Was hat die Ex-Außenministerin Madelaine Albright, alias Körber, gemeint? `Acht Millionen Deutsche seien genug!` Bei der sog. Schweinegrippe und der angeblichen Vogelgrippe ist das verbrecherische Zusammenspiel dieser ganzen Pseudogesundheitsmegamafiaorganisationen (wie WHO, Krankheitsministerien, Pharmakonzerne, leider so manche geldgierigen Ärzte und Apotheker, Gesundheitsämter etc.) für jeden so richtig offenkundig geworden. Impfungen sind keine Schutz- sondern Krankmachmaßnahmen mit hoch giftigen Inhaltsstoffen wie Nanopartikel, Quecksilber, Formaldehyd etc. Es wundert einen da nicht, daß Megareiche wie Bill Gates u. a. mit Milliardenspenden für jene hochkriminelle Agenda "Jener" ständig die Werbetrommel rührt ..., mit dem Ergebnis von Millionen von ein Leben lang geschädigter oder gleich zu Tode Kurierter. Mit ihrem bereits beschlossenen Codex Alimentarius, der u. a. die rechtlich verpflichetende Bestrahlung bis zur völligen biologischen Wertlosigkeit sämtlichen Obstes und Gemüses vorsieht, wird dann Obstessen sowieso überflüssig da wertlos. Dann wird es nur noch die Vitaminpillen von Big Pharma geben, mit denen sie uns dann problemlos unser geplantes Frühableben besorgen können. Willkommen in der "Schönen Neuen Welt" ihrer angestrebten "New World Order".

  • Alexia schrieb am 22.02.2013, 18:32 Uhr

    Ich bin der Meinung, egal was - von allem in Massen genossen und gegessen, ist der beste Weg für die persönliche Gesundheit. Und, vor allem auf den eigenen Körper hören ... und sich nicht von "Trends" beeinflussen lassen...

    • Amadeus antwortete am 23.02.2013, 16:28 Uhr

      Sie meinten sicher "Maßen". Massen ist aber das genaue Gegenteil davon. Also mehr Sorgfalt beim schriftlichen Ausdruck. Das "ß" wird nach der Rechtschreibreform nicht in allen Fällen durch "ss" ersetzt.

  • Amadeus schrieb am 22.02.2013, 22:58 Uhr

    Glauben Sie wirklich, ein Apfel könnte den Vitaminbedarf eines Tages decken? Kennen Sie Laborwerte z. B. von Vitamin C bei Äpfeln? Nelson Müller stellte in der ZDF-Sendung (vor ein paar Tagen) über den Vergleich zwischen Bio- und Normal-Lebensmittel fest, dass die Vitamin C-Werte in beiden Fällen null waren. Null ist nicht gerade viel.

  • Kurt Glugovsky schrieb am 23.02.2013, 00:49 Uhr

    Fakt ist, dass wir Menschen NUR Rohkost (lebendige Nahrung) wie Obst, Gemüse, Beeren, Nüsse, Salate (Blätter) etc. essen sollten, um gesund zu bleiben, und dass alles wir kochen bzw. über 43 Grad erhitzen, unserem Körper extrem schadet – uns schneller älter und krank werden lässt. Denn alles was wir kochen ist TOTE NAHRUNG (hat keine Enzyme mehr) und der Körper muss dafür seine eigenen Enzyme (Vitamine, Mineralstoffe etc.) von unseren Knochen (Osteoporose), Herzmuskeln (Herz- und Kreislaufprobleme), Zähnen (der EINZIGE Grund für Karies) etc. abbauen, um diesen Ballast zu verdauen. Also, nur Rohkost enthält Enzyme und kann vom Körper komplett verdaut und in reine Energie umgewandelt werden – NICHT die Rohkost macht uns Menschen Dick und krank, sondern die TOTE NAHRUNG. Wer also diesen Unsinn verbreitet, dass zuviel Obst Essen ungesund sei, der sollte sich bei seinen Kindern und seinen Mitmenschen entschuldigen… LG Kurt Glugovsky

    • Dr Hans Häußler antwortete am 23.02.2013, 18:48 Uhr

      Hallo Herr Glugovsky, meine Gratulation zu Ihrem Beitrag, dem ich 100% zustimme. Beizufügen wäre allerdings noch, dass man Kartoffeln, Erbsen, Bohnen und Linsen wegen enthaltener thermolabiler Giftstoffe nicht roh essen darf oder nur kleine Mengen davon. Gleiches gilt für gewisse Speisepilze. Diese Gemüsearten muss(!!) man erhitzen. Aber, dies sind auch auch die einzigen der gängigen hier erhältlichen. Ein weiterer Vorteil des Rohessens ist ausserdem, dass man viel weniger davon benötigt. Ein gutes, vollständiges, gesundes Gebiss ist dazu allerdings erforderlich. Wer das nicht mehr hat, sollte es vor dem Verzehr mechanisch zerkleinern um doch noch in den Genuss des hohen gesundheitlichen Wertes von Rohkost zu kommen. So heilt z. B. ein frischer Apfelbrei kurmässig über einige Tage genossen (und sonst keine andere Nahrung), jede Art von Entzündung und Fieber. Ich habe das viele Male selbst praktiziert und immer mit durchschlagendem Erfolg. Durch entsprechende Kombination verschiedener Obst- bzw. Gemüsesorten lassen sich damit auch andere Krankheiten ursächlich austherapieren. Dieses Wissen für Millionen ist natürlich ein Albtraum für die gesamte Krankheitsindustrie, die ja vor allem eine Investmentindustrie ist, der nichts ärgerlicher ist, wenn immer mehr Menschen die Verantwortung für ihre Gesundheit in die eigenen Hände nimmt.

  • Elisanna Lennert schrieb am 23.02.2013, 10:19 Uhr

    Ich frage mich angesichts Ihres Artikels, was das denn in Bezug auf Trockenobst bedeutet, das ich im Winterhalbjahr reichlich vernasche (Datteln, Feigen, Aprikosen) und die ja wegen hoher Mineralstoffgehalte sehr gesund sein sollen. was meinen Sie?

    • Dr Hans Häußler antwortete am 25.02.2013, 11:25 Uhr

      Hallo Frau Lennert, zu Ihrer Frage: Bedeutung des Artikels bezüglich des Verzehrs von Obst in der Variante Trockenobst: 1. Grundsätzlich hat immer schon die Weisheit unserer Altvorderen gegolten: "Papier ist geduldig". Heute im Bildschirmtextzeitalter müßte es vielleicht heißen: "Geschriebenes ist geduldig". 2. Auch die Leute, die diese Site machen und redigieren, können nicht alles wissen, den die Flut an Information ist heute schier unendlich. Ich bin davon überzeugt, daß jene von diesen Beiträgen mindestens so viel lernen wie die Leser (und Verfasser) der Beiträge. 3. Vieles Wissen basiert auf Vorwissen und, in diesem Fachgebiet der Heilkunst, vor allem auf eigenen Versuchen an sich selbst und an der eigenen Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, meist erzwungenermaßen nach der Devise: "Not macht erfinderisch"! Denn, wer kennt die Not nicht, insbesondere mit den eigenen Kindern, wenn sie krank sind ... und die Ärzte nichts wissen und nichts können - außer ihr Gift zu verschreiben, das aus logischen Gründen und erfahrungsmäßig nicht helfen kann (und meist auch gar nicht soll!!) oder den Zustand sogar oft noch verschlimmert! 4. "Wer heilt hat recht"! "Was einen gesund macht und leistungsstark erhält muß das Richtige sein"! Und, wenn Ihnen Ihre Trockenfrüchte gut tuen, sie Ihnen schmecken, und sich dadurch auch über lange Zeit keine negativen gesundheitlichen Folgen zeigen, warum sollte dann diese Ihre Praxis falsch sein oder Ihnen zu Zweifeln Anlaß geben?! 5. Natürlich gilt es da zu beachten, daß die Ware möglichst einwandfrei sein sollte, nicht geschwefelt und ohne chemische Konservierungsmittel.. Solche Ware gibt es. Es gibt auch die Möglichkeit die Früchte selbst zu trocknen. Und, wenn es dann noch die Früchte aus dem eigenen Garten sind, kann man ganz sicher sein, was man ißt. Und, natürlich sollte man versuchen, die Trockenfrüchte auch mit anderen Sachen zu kombinieren z. B. mit selbst gewalzten Frischgetreideflocken, wie z. B. vom Hafer, und mit Nüssen etc. Jedermann ist seines eigenen Glückes Schmied. Sie sind doch völlig frei in Ihren Entscheidungen, insbesondere für sich selbst und für die Ihren. Es gibt Hunderttausende von wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Untersuchungen auf allen Gebieten, die sich sehr oft widersprechen. Das ist ganz normal! Durch solche brauchen Sie sich doch nicht in Ihren ureigensten Entscheidungen beeinflussen lassen, oder nicht? Der beste Experte für Ihre Sachen sind Sie selbst!

    • Kurt Glugovsky antwortete am 25.02.2013, 13:51 Uhr

      Sehr geehrte Frau Elisanna Lennert, wenn Sie über den Winter Trockenobst verzerren, haben Sie gut gewählt, denn damit können Sie Ihren Vitaminen- und Mineralstoffhaushalt ausgleichen, aber nur mit Obst aus ökologischem Anbau, welches vielleicht noch genügend Nährstoffe bzw. Enzyme enthält. Denn bei einem sanften Trockenverfahren unter 43 Grad und ohne Zusätze von Chemikalien (Haltbarmitteln), verlieren Obst, Beeren und Gemüse nur ca. 2 – 5% von ihren Nährstoffen bzw. Enzymen. Wenn ich dazu noch weiter ausführen darf! Verlust beim Einfrieren je nach Nahrung Minus 5 – 30% – beim Dämpfen und Dünsten: Minus 15 – 60% – beim Kochen: Minus 40 – 100% – beim konservieren durch das Pasteurisieren (z. B. bei Milch und Konserven): Minus 100% – beim Konservieren durch Zusätze von Chemikalien (E-Nummern): Minus 100% – beim Kochen, Auftauen, Erhitzen und Erwärmen in der Mikrowelle: Minus 100% – wobei nach neuesten Studien das gesamte Kochgut dabei genetisch verändert werden soll. Dieses veränderte Kochgut soll dann unser Blut transformieren, was zu schweren körperlichen (organischen) und geistigen Schädigungen führen soll – vergleichbar soll genmanipulierter Nahrung sein. Wenn wir also z. B. Kalzium haben wollen, wie es in der Erde gefunden wird, ist es anorganisches oder totes Kalzium. Das Pflanzenreich nimmt dieses Kalzium und verbindet es mit einem Enzym. Das ist etwas, was der menschliche Körper nicht kann. Nur das pflanzenreich hat diese Fähigkeit, das Enzym an das Kalziummolekül zu binden und dieses Kalzium enzymatisch aktiv, organisch zu machen. Wenn Sie also Nahrung erhitzen, pasteurisieren oder der Mikrowelle aussetzen, oder wenn Sie der Nahrung Chemikalien zusetzen oder diese mechanisch bearbeiten, soll das Enzym entweder abgespalten oder inaktiv, denaturiert und damit unbrauchbar, unverwertbar werden. Aber die Mikrowellen soll es in jedem Fall abspalten. ACHTUNG! Pharmakonzerne sollen auch bei chemisch hergestellten Vitamin- und Mineralstoffpräparaten (Nahrungsergänzungen) den Hinweis NATÜRLICH angeben dürfen, nur weil diese dem Erdreich entstammen. Diese Nährstoffe sollen aber ohne Enzyme sein und im Körper mehr Schaden als Nutzen anrichten. Um Ihren Körper ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen etc. versorgen zu können, benötigt man pflanzliche Nährstoffe in kolloidaler Form (7.000 Mal kleiner als unsere Blutzellen), die sog. “Zell- und Gehirnnahrung die für Mensch und Tier“ (…google)… L G Kurt Glugovsky

    • Elisanna Lennert antwortete am 25.02.2013, 18:44 Uhr

      Hallo, Herr Dr. Häussler und Herr Glugovsky, Sie haben mit reichlich Wissen geantwortet, so manches davon ist neu für mich, vielen Dank dafür! (Natürlich esse ich Bio-Sachen.) LG,, E. Lennert