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Vormilch von der Kuh stärkt Ihre Leistungsfähigkeit

Babys spendet Mutters so genanntes Kolostrum in den ersten 6 Wochen die richtige Lebenspower. Diese Milch – auch Vormilch, Biestmilch oder Erstmilch genannt – enthält besonders viele gesundheits- und abwehrfördernde Stoffe. Kolostralmilch von Kühen besitzt logischerweise dieselben Eigenschaften und soll nach neuesten Erkenntnissen auch Ihnen verbrauchte Lebensenergie zurückbringen.

Die Muttermilch in den erste 6 Wochen nach der Geburt ist besonders reich an immunstärkenden Substanzen. Sie versorgt die Säuglinge zudem mit Flüssigkeit, Energieträgern, Mineralstoffen und Vitaminen. Insbesondere gibt sie ihnen Schutzstoffe vor Allergien mit auf den Weg.

Deswegen empfiehlt man frisch gebackenen Müttern, die nicht stillen wollen, es zumindest in den ersten 6 Wochen zu tun und ihren Kindern die Kolostralmilch nicht vorzuenthalten. Sie enthält deutlich weniger Fette und Kohlenhydrate, dafür aber mehr immunstärkende Eiweißstoffe als normale Milch.

Kolostralmilch von Kühen soll beim Menschen wahre Zauberkräfte entfalten

Wichtige Inhaltsstoffe der Kolostralmilch sind:

  • Antikörper
  • Hormone
  • Wachstumsfaktoren
  • Immunbotenstoffe (z. B. Interleukine)
  • antibakterielle Enzyme

Erste Ergebnisse zur Wirksamkeit der Kolostralmilch liegen bereits vor: Erfolge bei Durchfall und Magen-Darm-Entzündungen konnten wissenschaftlich belegt werden. So zeigten beispielsweise Untersuchungen der Kinderklinik Würzburg, dass durch die Gabe von Kolostralmilch die Durchfallerkrankungen bei Kindern erheblich verkürzt werden konnten.

Positive Erkenntnisse liegen auch bei der Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) vor und bei Infektionen mit Helicobacter pylori bis hin zum Magenkrebs. Diese Bakterien siedeln sich im Magen an und werden für Sodbrennen, nächtliches Aufstoßen und Magengeschwüre verantwortlich gemacht.

Wer auf die Dauereinnahme von Schmerzmitteln mit Wirkstoffen wie Acetylsalicylsäure oder Diclofenac angewiesen ist, soll ebenfalls von der Kolostralmilch profitieren. Denn viele dieser Schmerzmittel schädigen auf Dauer die Magenschleimhaut.

Britische Forscher konnten in Tierversuchen nachweisen, dass Kolostrum einen deutlichen Schutz auf die Magenschleimhaut der Tiere ausübte. Verantwortlich dafür sind vermutlich die Wachstumsfaktoren, die die Schleimhautzellen zur schnelleren Regeneration anregen. Darüber hinaus wird der Vormilch auch eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem nachgesagt.

Ob Sie sich besser fühlen, müssen Sie erst einmal ausprobieren

Die Verwender fühlen sich nach der Einnahme insgesamt besser, reger und leistungsfähiger, sagen die Hersteller entsprechender Produkte, die Sie im Reformhaus, Bio-Laden oder Direktversand erhalten. Das führen sie auf das Enzym Telomerase zurück.

Seine Aufgabe ist es, die Chromosomen-Endstränge nach der Zellteilung wieder zu reparieren. Kolostrum soll als einziges Nahrungsmittel dieses Enzym enthalten und wirkamer sein als andere Anti-Aging-Mittel. Ob Ihnen die Kolostralmilch etwas geben kann, müssen Sie folglich erst selbst ausprobieren.

Erste klinische Untersuchungen haben nach Angaben des amerikanischen Center for Nutricional Research ergeben, dass die Wachstumsfaktoren des Kolostrums dem Körper helfen:

  • das normale Wachstum gealterter oder verletzter Muskulatur, Knochen, Knorpel, Haut-Collagen und Nervenzellen zu beschleunigen oder zu regenerieren
  • die Fettverbrennung anzuregen
  • die Bildung schlanker Muskeln zu unterstützen
  • die DNS zu reparieren
  • den Blutzuckerspiegel zu regulieren
  • Verbrennungen, Wunden, Hautverletzungen und Entzündungen der Mundschleimhaut bei äußerlicher Anwendung zu heilen
  • die Konzentration und Leistungsfähigkeit zu stärken
  • die Ausschüttung der körpereigenen Stimmungsmacher wie die Endorphine zu stimulieren.
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