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Milch und was Sie darüber wissen sollten

Milch ist nicht gleich Milch

Es gibt verschiedene Arten von Milch. Lesen Sie im Folgenden, wodurch sich die verschiedenen Milcharten unterscheiden.

  • Frischmilch oder auch Vollmilch:

Sie ist pasteurisiert. Dabei wird sie für einige Sekunden auf rund 75°C erhitzt. Dadurch werden die Keime in der Milch abgetötet, sie ist zudem länger haltbar. Außerdem behält sie ihren Geschmack.

  • Homogenisierte Milch:

Die Milch wird durch ganz feine Düsen gepresst. Dabei werden die Fettkügelchen zerteilt und verkleinert, es kann sich kein Rahm auf der Milch bilden.

  • Ultrahocherhitzte Milch:

Sie wird für einige Sekunden auf 140 °C erhitzt. Dabei werden die enthaltenen Bakterien abgetötet, aber leider gleichzeitig auch alle B-Vitamine. Auch das Milcheiweiß wird verändert. Der Vorteil: Die so entstandene H-Milch ist ungeöffnet viele Wochen lang haltbar. Geöffnet verdirbt sie aber auch in wenigen Tagen.

  • Rohmilch:

Diese Milch kommt quasi direkt von der Kuh. Sie wird nur auf Bauernhöfen und nur bis 24 Stunden nach dem Melken verkauft. Sie wird weder erhitzt noch anderweitig bearbeitet und muss mit dem Hinweis „Vor dem Verzehr abkochen“ verkauft werden.

  • Vorzugsmilch:

Sie wird nur auf bestimmten Höfen hergestellt, die einer strengen Hygiene-Kontrolle unterliegen. Diese Milch ist ebenfalls nicht behandelt, muss bis 96 Stunden nach dem Melken verkauft sein und sollte zumindest für kleine Kinder, Schwangere oder Menschen mit schwachem Immunsystem erhitzt werden.

 

Die Kontroverse: Ist Milch gesund oder ungesund?

Wenn wir von Milch sprechen, meinen wir Kuhmilch und denken an ein Getränk. Aber die ist nicht dazu geeignet, den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Sie ist vielmehr ein hochwertiges Nahrungsmittel. In ihr sind alle Inhaltsstoffe enthalten, die ein Kind zum Wachsen und Gedeihen benötigt.

Wenn Sie frische Milche trinken, nehmen Sie zunächst auch viel Wasser auf: Kuhmilch besteht zu 87 Prozent aus Wasser. Der Rest sind Milcheiweiß, Milchfett und Kohlenhydrate (Milchzucker/Laktose). Das Milcheiweiß ist für Ihren Körper sehr wertvoll, weil es fast alle lebenswichtigen Aminosäuren (Eiweißbausteine) enthält.

Diese Aminosäuren kann Ihr Körper nicht selbst herstellen. Er ist auf eine Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Gerade aus Milch kann Ihr Körper das Eiweiß gut aufnehmen und als Bausteine für Zellen und Gewebe nutzen. Auch das Milchfett ist leicht verdaulich. Es hilft Ihrem Körper auch dabei, die fettlöslichen Vitamine zu verwerten.

Aufgrund der hohen Vitalstoff-Konzentration kann sie dazu beitragen, Ihr Risiko für Krankheiten wie Gicht, Bluthochdruck und Herzinfarkt zu senken, wie auch Studien belegen. Doch es gibt nicht nur Vorteile.

Milch gegen Gicht und Bluthochdruck

Forscher der Harvard-Universität in Boston (USA) untersuchten zwölf Jahre lang mittels Fragebögen die Ernährungsgewohnheiten von über 50.000 Männern in Bezug auf das Auftreten einer Gicht-Erkrankung.

Das vorgestellte Ergebnis ihrer Langzeitstudie zeigte klar, dass die Männer mit regelmäßigem Milchkonsum ein geringeres Risiko hatten, an Gicht zu erkranken. Die Forscher erklären diesen Effekt dadurch, dass Milch purinfrei ist und gleichzeitig Harnsäure austreibend wirkt.

Wenn Sie täglich ein bis zwei Gläser fettarme Milch trinken, verringern Sie darüber hinaus Ihr Risiko für Bluthochdruck. Das ergab ebenfalls eine Studie der Harvard-Universität. Die Wissenschaftler hatten die Daten von 30.000 Frauen, die älter als 45 Jahre waren, ausgewertet und sowohl ihre Blutdruckwerte als auch ihren Milchkonsum analysiert.

Dabei stellte sich heraus, dass die Frauen, die täglich zweimal fettarme Milch oder Milchprodukte konsumierten, ein um 10 Prozent geringeres Riskio für Bluthochdruck hatten, als die Frauen, die sie höchstens einmal im Monat zu sich genommen hatten.

Die Forscher vermuten, dass die in der Milch enthaltene Kombination aus Kalzium und Vitamin D sich positiv auf das Gefäßsystem auswirkt. Doch es gibt auch negative Auswirkungen des Milchkonsums.

Erhöhtes Risiko für Osteoporose und Tumore

Man könnte meinen, dass Milch durch ihren hohen Kalziumgehalt ideal geeignet ist, einer Osteoporose entgegenzuwirken und die Festigkeit der Knochen zu erhöhen.

Die Forschung sieht das jedoch teilweise anders: Bereits 1998 konnten Wissenschaftler der Harvard-Universität in einem Beobachtungszeitraum von zwölf Jahren bei 80.000 Frauen im Rahmen der „Nurses Health Study“ feststellen, dass es umso mehr Knochenbrüche gab, je mehr Milchkalzium die Frauen zu sich genommen hatten.

Die Ursache hierfür sehen die Forscher in den Milchproteinen. Die darin enthaltenen schwefelhaltigen Aminosäuren und der hohe Phosphat-Anteil führen zu einer Übersäuerung im Körper, wodurch Kalzium aus den Knochen gelöst und mit dem Urin ausgeschieden wird.

Milch ist reich an insulinähnlichen Wachstumsfaktoren (IGF-I), die im Verdacht stehen, das Tumorwachstum zu begünstigen. So ergab eine Langzeitstudie der Harvard-Universität im Jahr 2005, dass bei Männern, die täglich mehr als zwei Gläser Milch trinken, das Prostatakrebs-Risiko um das 2,4-fache erhöht ist.

Dieselbe Studie zeigte, dass bei den regelmäßig viel Milch trinkenden Frauen das Brustkrebs-Risiko um das 2,2-fache höher ist. Das Risiko für Eierstocktumore wächst bei einem täglichen Milchkonsum von mehr als zwei Gläsern Milch sogar auf über 44 Prozent.

H- oder Frischmilch: Was ist die beste Kalziumquelle?

Vielleicht haben Sie sich ja auch schon einmal gefragt, welche Milch eigentlich reicher an Kalzium ist: H-Milch oder Frischmilch. Generell dient die Erhitzung der Milch dazu, Keime abzutöten. Je nachdem, wie stark sie dabei erhitzt wird, verändern sich Geschmack und Vitalstoffgehalt.

Sie haben das bestimmt schon selbst festgestellt: H-Milch schmeckt anders als Frischmilch. Sie ist auch nicht so reich an Vitaminen. 20 Prozent dieser Inhaltsstoffe gehen verloren. Da Frischmilch nicht so stark erhitzt wird, ist der Vitaminverlust hier auch nicht so hoch.

Auf die Kalzium-Menge aber wirkt sich das Herstellungsverfahren nicht aus. Dieser Stoff ist hitzeunempfindlich und wird daher während des Erhitzens nicht abgebaut. So können Sie die Milch ganz nach Ihrem Geschmack auswählen.

Laktosefreie Milch gesünder als normale Milch?

Stimmt es eigentlich, dass laktosefreie Milch gesünder ist als normale? Die laktosefreie Variante ist im Grunde eine Spezialmilch. Entwickelt wurde sie nicht für den normalen Gebrauch, sondern für die bis zu 20 Prozent der Menschen, welche den Milchzucker (Laktose) nicht verarbeiten können. Ihnen fehlt ein Enzym, sie leiden unter Laktasemangel.

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe dieser Produkte; über ihren Gesundheitswert sagt der Laktosemangel aber nichts aus. Die Produkte bieten für Sie als gesunden Menschenkeinerlei Vorteile. Teilweise schmecken sie sogar anders als „normale“ Milchprodukte und werden daher nicht so gerne gewählt.

Ist Milch schlecht für den Darm?

Kaum ein Nahrungsmittel wird so kontrovers diskutiert wie die Milch. Das führt zu einer großen Verunsicherung der Verbraucher. Die Werbung verspricht, dass „Milch müde Männer munter“ macht. Ernährungsexperten warnen eher vor einem zu hohen Milchkonsum im Erwachsenenalter.

Tatsache ist, dass viele Erwachsene Probleme haben, den Milchzucker zu verdauen. Das liegt daran, dass das für die Laktose-Verdauung erforderliche Enzym bei vielen nach der Kindheit immer weniger zur Verfügung steht. Die Folge sind dann Blähungen oder Durchfälle. Auch das Milcheiweiß Casein steht im Ruf, die Darmwände regelrecht zu „verkleben“.

Tatsache ist aber auch, dass die im unbehandelten Joghurt enthaltenen Bakterienkulturen die gesunde Darmflora unterstützen und ins Gleichgewicht bringen. Ein solcher Joghurt pro Tag kann Ihrer Gesundheit daher nur zuträglich sein.

Die Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile:

  • beugt Bluthochdruck vor
  • schützt vor Gicht
  • enthält wichtige Vitalstoffe
  • liefert wertvolles Eiweiß bei vegetarischer Ernährung

Nachteile:

  • kann Allergien auslösen
  • kann zu Unverträglichkeiten führen
  • erhöht das Risiko für Prostata-, Eierstock- und Brustkrebs
  • erhöht das Osteoporose-Risiko

Um gesundheitliche Risiken auszuschalten, sollten Sie pro Tag nicht mehr als 200 ml (ein Glas) Kuhmilch trinken. Wenn Sie an einer Laktoseintoleranz leiden, können Sie auf laktosefreie Milch oder Soja- bzw. Reismehlprodukte ausweichen.

Bei einer echten Kuhmilch-Allergie sind Schaf- und Ziegenmilchprodukte die beste Alternative. Bei bestehender Prostata- oder Brustkrebserkrankung sowie bei Osteoporose sollten Sie sicherheitshalber ganz auf den Genuss verzichten.

 

Kleinkinder: Wie viel und welche Milch brauchen Sie?

Im ersten Lebensjahr ist alles klar: Ihr Baby braucht Muttermilch oder Säuglingsnahrung für das Fläschchen. Doch ab wann ist Kuhmilch erlaubt? Welchen Fettgehalt sollte sie haben? Kann man auch zu viel Milch geben? Viele Mütter sind verunsichert, wie sie es mit der Milch im zweiten Lebensjahr halten sollen. Denn Experten schlagen Alarm, dass Schulkinder zu wenig, Kleinkinder jedoch häufig zu viel Milch trinken.

Kuhmilch oder Kleinkindmilch?

Kinder ohne erhöhtes Allergierisiko können ab dem zweiten Lebensjahr im Rahmen einer ausgewogenen Mischkost problemlos Kuhmilch trinken. Bei stark allergiegefährdeten und neurodermitiskranken Kindern ist oft weiterhin H.A.-Nahrung oder ein anderer Milchersatz (z. B. Sojanahrung) sinnvoll. Das sollte der Kinderarzt individuell entscheiden.

Spezielle Kleinkind-Milchnahrungen oder 3er-Folgemilch werben mit einer Anreicherung von Eisen oder Jod gegenüber Kuhmilch. Das ist allerdings nicht erforderlich, da Kleinkinder diese Nährstoffe zum größten Teil im Rahmen der normalen Familienernährung aufnehmen.

Die Milchnahrungsprodukte sind zusätzlich häufig mit Kristallzucker angereichert und mit Vanille- oder Fruchtaroma „aufgepeppt“.  Hat Ihr Kind sich erst einmal an diesen süßen Vanille- oder Fruchtgeschmack gewöhnt, mag es oft normale Kuhmilch nicht mehr trinken. Aus diesem Grund sollten Sie darauf besser verzichten.

350 ml Milch pro Tag sind genug

Für Kinder zwischen einem und drei Jahren wird eine tägliche Eiweißaufnahme von etwa 2,2 g pro kg Körpergewicht und Tag empfohlen. Zu viel Eiweiß kann den kindlichen Stoffwechsel und die Nieren überlasten. Manche Kleinkinder kommen inzwischen aber auf bis zu 5 g Eiweiß pro kg Körpergewicht und Tag.

Neben den üblichen Nahrungsmitteln wie Fleisch und Wurst, Käse und anderen Milchprodukten stehen oft noch Milchfläschchen oder mehrere Becher Milch auf dem Speiseplan. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt pro Tag nicht mehr als 350 bis 400 ml Milch, denn Kuhmilch hat einen Eiweißgehalt von 3,3 bis 3,4 Gramm pro 100 ml.

Da kommen allein durch die Milch etwa 12 g Eiweiß pro Tag zusammen. Wiegt Ihr Kind beispielsweise 10 kg, dann braucht es nicht mehr als 22 g Eiweiß pro Tag, und die sind rasch erreicht.

Durchblick im Milchregal

Beim Blick ins Kühlregal haben Sie die Qual der Wahl: Pasteurisiert oder H-Milch, in der Flasche oder im Tetrapak? Vollmilch bedeutet, dass es sich um Milch mit einem Fettgehalt von 3,5 Prozent handelt.

Darüber hinaus gibt es noch fettarme Milch mit 1,5 Prozent Fett, Magermilch mit 0,3 Prozent Fett (nicht für Kinder geeignet) sowie Milch mit natürlichem Fettgehalt, die mindestens 3,7 Prozent Fett enthalten muss. Ist Ihr Kind normalgewichtig, sollten Sie fettarme Milch mit 1,5 Prozent Fett verwenden. Bei deutlichem Untergewicht darf es auch fettere Milch sein.

Zur Abtötung von Keimen und damit zur Haltbarmachung wird Milch erhitzt. Pasteurisierte Milch wird für 15 bis 30 Sekunden auf 71 bis 74 °C erhitzt und ist dann fünf bis acht Tage lang haltbar.

H-Milch wird ultrahocherhitzt (für 3 Sekunden auf 135 bis 150 °C) und ist danach keimfrei. Sie hält sich ungekühlt mindestens vier Wochen. Unerhitzte Milch (Rohmilch,Vorzugsmilch) ist für Kleinkinder nicht zu empfehlen.

Mineralstoffe sind nicht hitzeempfindlich, daher ändert sich deren Gehalt durch das Erhitzen nicht. Der Vitaminverlust beträgt aufgrund der kurzen Erhitzungszeiten bei pasteurisierter sowie H-Milch etwa 10 bis 20 Prozent. Da viele Vitamine lichtempfindlich sind, sollten Sie lichtgeschützte Milch in braunen Glasflaschen oder im Tetrapak bevorzugen.

Rohe tierische Lebensmittel: Gefahr für Kleinkinder

Achten Sie bei Kindern im Alter bis zu fünf Jahren besonders auf die Hygiene bei der Zubereitung von tierischen Speisen. Der Grund: Die Immunabwehr ist bei kleinen Kindern noch nicht vollständig ausgereift. Lebensmittelinfektionen können daher schwerwiegende Folgen haben. Gerade bei Durchfallerkrankungen besteht die Gefahr, dass die kleinen Körper regelrecht austrocknen.

In rohen tierischen Lebensmitteln lauern vor allem Erreger wie Salmonellen, Campylobacter, Yersinien und enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) in größeren Mengen. Diese Bakterien sind die häufigsten Auslöser für Lebensmittelinfektionen im Kleinkindalter. Schützen Sie Ihren Nachwuchs vor der Gefahr und bieten Sie diese Lebensmittel nicht an:

  • Milch, Käse und daraus hergestellte Produkte mit der Aufschrift „Rohmilch“ oder „mit Rohmilch hergestellt“
  • rohes Fleisch (z. B. Mett oder Hackepeter), Rohwurst (z. B. Salami, Teewurst oder Cervelatwurst), roher Fisch und rohe Meerestiere (z. B. Sushi)
  • rohe Eier sowie daraus hergestellte, nicht erhitzte Speisen (z. B. selbstgemachtes Mousse au Chocolat oder Mayonnaise).

Gut durcherhitzt bekommt es allen gut!

Achten Sie darauf, dass Sie rohe tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Eier vor dem Verzehr ausreichend erhitzen. Ausreichend heißt, dass die Lebensmittel im Inneren mindestens zwei Minuten auf 70 °C oder darüber erhitzt werden. Ein kurzes Aufkochen oder Erhitzen in der Mikrowelle reicht meist nicht aus.

Auch in pflanzlichen Lebensmitteln können schädliche Keime stecken. Sie erinnern sich sicherlich noch daran, dass Sprossen die Ursache von teils lebensbedrohlichen EHEC-Infektionen waren.

Tiefkühlbeeren waren die Ursache für Erkrankungen mit Noroviren und Hepatitis-Viren. Geben Sie daher Acht: Erhitzen Sie auch diese Lebensmittel vor dem Verzehr durch Kochen oder Braten ausreichend.

 

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