Mangelernährung: Raucher brauchen Vitamin C
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Raucher und Menschen mit erhöhter Infektanfälligkeit haben einen gesteigerten Bedarf an Vitamin C. Die Konzentration von Vitamin C im Blutplasma spiegelt die Versorgung gut wider. Werte unter 11 µmol/l gelten als Mangel.
Wenig Sonnenlicht und die gestörte Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen im Darm können zu einem Vitamin-D-Mangel führen. Vor allem Frauen haben hierdurch ein höheres Risiko für Osteoporose. Im Labor wird Vitamin D im Blutplasma bestimmt.
Werte unter 25 nmol/l zeigen eine schlechte Vitamin-D-Versorgung an.
Vitamin E ist ein wichtiges Antioxidans für den Körper – es dient als Zellschutz und kann darüber hinaus vor Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Am häufigsten wird Vitamin E in Form von alpha-Tocopherol im Plasma bestimmt. Werte unter 11,6 µmol/l gelten als Mangel.