Frühstück: Welcher Frühstücks-Typ sind Sie?
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Welcher Frühstücks-Typ sind Sie?
1. Der Sportliche
Er trinkt Fruchtsäfte, natürlich frisch gepresst, genießt Obst und Joghurt oder Milch. So bekommt er eine gute Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Kraft für die Knochen.
Nachteil: Hier werden zu wenig Ballaststoffe aufgenommen. Diese machen satt und fit, beispielsweise Vollkornbrot oder Müsli. Sie sind wichtig für die Verdauung und für gesunde Cholesterinwerte. Es sind langkettige Kohlenhydrate, die dem Körper auf gesunde Weise Energie liefern und nicht dick machen.
2. Der Öko-Typ
Er beginnt seinen Tag mit Vollkorn-Produkten: Vollkornmüsli mit Trockenfrüchten und Milch oder Joghurt, dazu Kräutertee. Eine optimale Versorgung für Muskeln, Knochen, Gelenke und Nerven durch die B-Vitamine aus dem Vollkorn.
Nachteil: Oft essen diese Menschen zu wenig Obst und Gemüse am Morgen und tanken nicht genügend Vitamin C und Beta-Carotin. Die Trockenfrüchte haben kaum Vitamine. Eine weitere Gefahr: viele essen einfach zu viel Müsli und nehmen zu. Niemals mehr als 3 bis 4 Esslöffel Getreideflocken fürs Müsli verwenden. Füllen Sie Ihren Magen lieber mit frischem Obst in Stücken und Nüssen auf.
3. Der Deftige
Diese Menschen brauchen schon am Morgen Wurst und Käse zum Vollkornbrot. Dazu ist zu sagen: Damit tanken Sie Eiweiß, aber leider auch viel Fett. Das Eiweiß ist wichtig für die Laune und gegen den Stress des Tages. Sie haben auch genügend Ballaststoffe sowie Vitamin A und B. So ein Frühstück ist gut für einen stressreichen Tag. Aber Wurst und Käse sollten unbedingt fettarm sein.
Nachteil: Das Frühstück enthält zu wenig Vitamin C, daher sollten Sie unbedingt Orangensaft oder SanddornSirup zu einem Saft aufgießen. Oder zu frischen Früchten wie Kiwis, Erdbeeren, Äpfel oder Birnen greifen.
4. Der Franzose
Diese Menschen lieben morgens Milchkaffee, Weißbrot, vor allem Croissants, dazu Butter und Marmelade.
Nachteil: Sie essen wenig Ballaststoffe, keine Vitamine und Mineralstoffe, nur schnelle Kohlenhydrate. Diese machen mit der Zeit dick. Der Blutzuckerspiegel steigt schnell an, die Bauchspeicheldrüse produziert viel Insulin. Solange der Insulinspiegel durch „schnelle“ Kohlenhydrate hoch ist, kann Fett nicht abgebaut werden – es lagert sich direkt in den Fettspeicherdepots an.
Vorschlag: Tauschen Sie zumindest zweimal pro Woche das Weißbrot mit Vollkornbrot, essen Sie frische Früchte, Joghurt und trinken Sie Orangensaft.
5. Der Ei-Fan
Diese Menschen brauchen Eier in Form von 4-Minuten-Ei, Spiegelei oder Rührei. Dadurch tanken sie hochwertiges Eiweiß. Wichtig wäre dazu Vollkornbrot.
Nachteil: Sie essen zu wenig Vitamine und Mineralstoffe. Daher sollten Sie rohes Gemüse dazu knabbern: Radieschen zum Beispiel oder Paprikaschoten. Oder frische Früchte wie Äpfel, Birnen, Beeren, Trauben. Sehr sinnvoll: Joghurt wegen des Kalziums.
6. Der Asket
Diese Menschen nehmen lediglich Kaffe zu sich und denken, sie werden dadurch richtig wach, sind dann aber immer wieder enttäuscht, wenn sie kurz darauf müde werden. Kein Wunder: Der Kaffee macht zuerst wach, dann aber zieht das Koffein die Gefäße im Kopf zusammen. Es kommt zu wenig Blut und damit auch zu wenig Sauerstoff ins Gehirn.