Fisch: Regelmäßiger Verzehr schützt Ihr Herz
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Fisch enthält - je nach Herkunft und Nahrung - 12 bis 20 Prozent Eiweiß hoher biologischer Wertigkeit, Omega-3-Fettsäuren und keine Kohlenhydrate. Magere Arten sind deshalb sehr kalorienarm, aber gleichzeitig reich an Mineralstoffen wie Eisen Jod, Selen und Kalium.
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Dazu kommen Vitamin A, D und B12. Auch fetterer Fisch hat seine gesundheitlichen Qualitäten, denn er verfügt hauptsächlich über die wertvollen ungesättigten Fettsäuren. Hierbei handelt es sich vor allem um die Omega-3-Fettsäuren, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Die wünschenswerte tägliche Aufnahme der besonders wichtigen Omega-3-Fettsäuren wird mit 0,3 bis 0,4 Gramm angegeben, der tatsächliche Verzehr liegt meist unter 0,1 Gramm.
Besonders den Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA (Eisosapentaensäure und Docosahexaensäure) wurden vielfältige positive Auswirkungen auf die Gesundheit nachgewiesen: Sie wirken entzündungshemmend, erhöhen die Durchblutung im Gehirn wie auch den Serotoninspiegel, verringern die allgemeine Stressanfälligkeit und wirken der Makuladegeneration (eine besonders im Alter auftretende, zur Erblindung führende Erkrankung der Netzhaut) entgegen. Zwei Portionen Fisch pro Woche verringern das Risiko für Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck deutlich und normalisieren die Blutfettwerte.
Zudem ist Seefisch reich an Jod. Fischfleisch hat wenig Bindegewebe. Das macht sein Fleisch besonders zart und leicht verdaulich. Nachteil: Das Fleisch zerfällt beim Garen leicht.