Fertigprodukte: Gesunde Alternativen zu Fast Food
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Aber halt: Es gibt auch gesundes Fast Food. Schnell bedeutet nicht immer auch schädlich. Denken Sie nur einmal an den frischen Salat, den Sie im Bistro um die Ecke bekommen. Der ist schnell zubereitet, lecker und dennoch gesund. Und so gibt es einige weitere Mahlzeiten, die zwar schnell zubereitet und verzehrt sind, aber auch sehr gesund sind für Sie:
- In vielen Naturkostläden gibt es heute auch eine Speisetheke. Haben Sie schon einmal eine Tofu-Frikadelle oder einen Tofu-Burger probiert? Es schmeckt etwas anders als die übliche Imbiss-Mahlzeit, aber dennoch gut. Meist sind diese Gerichte auch nicht frittiert, sondern gebraten - das vermindert den Fettgebrauch. Zudem enthalten sie keine tierischen Fette.
- Kaufen Sie sich auf dem Markt eine Tüte Obst. Am besten wählen Sie dazu einen Stand, der biologische Produkte anbietet. Nun, wie lange hat dieser Einkauf gedauert? Wenn Sie jetzt zwei Birnen und einen Apfel essen, dann sind Sie ebenfalls satt - und haben sich richtig gesund ernährt.
- Salate sind immer gut. Mittlerweile gibt es sie schon verzehrfertig in der Supermarkttheke. Hier empfehle ich Ihnen aber doch, sich lieber im Restaurant oder Bistro einen frischen Salat zusammenstellen zu lassen. Sie sind dann sicher, dass er nicht schon zwei Tage in der Kühlung liegt, und sind so vor verdorbenen Zutaten und Bakterien besser geschützt.
- Eine rasche Zwischenmahlzeit gefällig? Schneiden Sie sich Paprika, Möhren, Kohlrabi oder Äpfel in Streifen. Ab damit in eine Tupperdose und Sie können sich diesen Snack für Zwischendurch überallhin mitnehmen.
- Es gibt Läden, in denen Sie sich Baguettes selbst zusammenstellen können. Warum nicht? Wählen Sie aber immer das Vollkornbrot, dann einen Belag aus Truthahn oder Pute, viel Salat und eine magere Soße, zum Beispiel Joghurt. Auch das kann eine schnelle, gesunde Mahlzeit sein.
- Gelungene Alternative zum Döner: eine Salattasche mit wenig Soße.
- Auch Brathähnchen sind ein Fast-Food-Gericht. Aber Sie müssen es nicht ganz von Ihrem Speiseplan streichen. Ziehen Sie einfach die Haut ab - schon haben Sie einen Großteil des Fettes vermieden.
- Wenn es mal nicht anders geht, weil zum Beispiel auf der Fahrt in den Urlaub die Kinder quengeln: Es darf auch einmal ein klassisches Fast-Food-Restaurant sein. Diese haben ihr Angebot mittlerweile um Salate erweitert, die sehr lecker sind. Aber Vorsicht: Verzichten Sie auf die Angebote mit frittiertem Hähnchenfleisch! Und schauen Sie vorher in die ausliegenden Kalorientabellen, bevor Sie sich für eine Soße entscheiden. Wählen Sie möglichst eine Light-Variante, denn die normalen Soßen haben so viel Fett, dass Sie stattdessen einen Burger mit Cola und Pommes hätten essen können.
Eine Banane ist ebenfalls cleveres Fast Food …

… mit wichtigen Inhaltsstoffen und einer praktischen Verpackung. Falls Sie die Bananen lieber essen, wenn sie schon etwas weicher sind: Spezielle Bananenboxen verhindern, dass die Bananen in Ihrer Tasche matschen. Sie erhalten diese praktischen Aufbewahrungsbehälter in vielen Geschäften, etwa bei Baby-Walz oder Globetrotter.
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