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Die sechs gesündesten Lebensmittel

Diese Top-Gesundmacher gehören täglich auf Ihren Speiseplan:

1. Brokkoli kennen Sie, aber kennen Sie auch Brokkoli-Sprossen? Drei bis fünf Tage alte Brokkoli-Sprossen enthalten 20 bis 200 mal mehr krebsabwehrende Substanzen als das Gemüse selbst! Samen gibt´s im Gartenbedarf, anziehen wie Kresse, auf Brot oder Salat streuen.

2. Blaue Weintrauben und Heidelbeeren enthalten jede Menge Polyphenole, die entzündungshemmend wirken und vor Krebs schützen.

3. Gemahlener Leinsamen und Weizenkleie enthalten nicht nur verdauungsfördernde, gesunde Rohfaser, sondern auch reichlich B-Vitamine und Mineralstoffe. Anderthalb bis zwei Teelöffel über Speisen streuen oder in Jogurt einrühren.

4. Eiweiß ernährt unsere Muskeln und erfüllt wichtige Aufgaben im Hormon- und Abwehrsystem. Deshalb gehört regelmäßig eine Portion Fisch – ersatzweise Putenbrust ohne Haut – auf den Teller.

5. Ideal für den Knochenaufbau und -erhalt: Fettfreier Jogurt. Schon 170 Gramm decken ein Viertel Ihres täglichen Kalziumbedarfs. Weitere gute Kalziumquellen: Lachs, Sardinen, Grünkohl, Sojabohnen.

6. Dunkle Schokolade schützt Ihre Gefäße und kann blutdrucksenkend wirken. Einen ähnlichen Effekt hat Buchweizenhonig. Je dunkler, umso mehr Schutzstoffe stecken in ihm. Auch Gewürze enthalten entzündungshemmende Antioxidantien, allen voran Muskatnuss, Oregano und Kurkuma.

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Alte Kommentare
  • Günter Franke schrieb am 24.01.2013, 11:06 Uhr

    Dieser Artikel ist für mich sehr hilfreich

  • mic fühler schrieb am 24.01.2013, 19:14 Uhr

    das ist aber komisch: bei wikipedia heisst es: "Der Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Vitex in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Er wird in der Umgangssprache auch Keuschbaum, Keuschlamm oder Tanis genannt, weil er angeblich den Geschlechtstrieb abschwächt. Das wird auch im wissenschaftlichen Namen gespiegelt: agnus (lat.) bzw. ἁγνός (altgriech.) = Lamm, und castus (lat.) = keusch. Der Mönchspfeffer wird heute in der Naturheilkunde vor allem beim prämenstruellen Syndrom, bei Zyklusstörungen und unerfülltem Kinderwunsch eingesetzt. Der ursprüngliche Verbreitungsraum des Mönchspfeffers erstreckt sich vom Mittelmeerraum über Südwestasien bis zur Krim."