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Ihr Weg in den basischen Bereich

Wenn Sie Ihren Körper durch Basenfasten entsäuern wollen, gelten zunächst diese einfachen Grundregeln:

Sie dürfen alles essen, was im Körper basisch verstoffwechselt wird.

Grundregel: Saures macht basisch, Süßes macht sauer.

Welche Mengen Sie essen, hängt von Ihnen ab.

So bestimmen Sie Mengen und Speisen selbst – vorausgesetzt, sie sind basisch.

Ihre Nahrung sollte zu einem Viertel aus säurebildenden und zu drei Vierteln aus basenbildenden Nahrungsmitteln bestehen.

Saure Nahrungsmittel wie Obst oder Essig können Sie – wenn Sie säureempfindlich sind – ganz oder teilweise weglassen.

So könnte Ihr Tag beim Basenfasten aussehen:

  • Zum Frühstück gibt es Wasser, Kräutertee oder frisch gepressten Obst- und Gemüsesaft. Dazu können Sie Obst, Obstsalat, basisches Müsli oder eine warme Gemüsebrühe essen.
  • Zwischendurch dürfen Sie einige Mandeln knabbern, etwas Dörrobst oder einige Oliven essen. Das gilt auch für den kleinen Hunger am Nachmittag.
  • Zum Mittagessen können Sie sich Speisen wie einen Rohkostsalat, Gemüsecarpaccio, Gemüsesuppen oder gedämpftes Gemüse gönnen.
  • Zum Abendessen gibt es eine warme Gemüsesuppe und gedünstetes Gemüse.
  • Insgesamt sollten Sie drei Liter Flüssigkeit täglich zu sich nehmen.
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Über den Autor Sylvia Schneider

Expertin im Bereich Ernährungs- und Kommunikationswissenschaft Sie begann ihre journalistische Karriere nach den Studienabschlüssen mit einem Volontariat bei der dpa […]


Alte Kommentare
  • Gerhard Heeren schrieb am 27.02.2010, 20:11 Uhr

    was ist ein basisches Müsli?

  • Jürgen Kusche schrieb am 07.03.2010, 09:23 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, in Ihren Angaben über das Basenfasten ist meiner Ansicht nach ein Widerspruch. Sie schreiben: Saure Nahrungsmittel wie Obst ... können Sie ...weglassen.