Brainfood: So essen Sie Ihr Gehirn fit
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Die richtige Ernährung wie buntes Gemüse und Wasser lassen Sie schnell und klar denken:
GESUNDHEITS-PRAXIS
| So essen Sie Ihr Gehirn fit | ||
|---|---|---|
Stoff | gut für ... | empfohlene Tagesmenge enthalten in |
Vitamin B1 | Es aktiviert den Nervenleitstoff Acetylcholin, den Botenstoff für das Gehirn. Acetylcholin sorgt dafür, dass Informationen in den Gehirnzellen gespeichert und auch wieder abgerufen und weitergeleitet werden können. Vitamin B1 steigert deshalb die Gedächtnisleistung und Konzentration und vermindert die Vergesslichkeit. | 100 g Sojabohnen, 100 g Roggenkeime, 160 g Vollkornteigwaren ohne Ei |
Vitamin B3 | Dieses Vitamin ist für eine ausreichende Bildung von Neurotransmittern im Gehirn entscheidend und belebt so den Geist. | 200 g Pfifferlinge, 400 g frische Erbsen |
Vitamin B12 | Es ist beteiligt an der Synthese von Myelin, einer Schutzsubstanz, die an Nervensträngen, Rückenmark und Gehirn zu finden ist, und sorgt so für geistige Fitness. | 200 g Brie, 100 g Ziegenkäse, 200 ml Buttermilch |
Vitamin H | Vitamin H wirkt bei der so genannten Glukoseogenese mit, in der 16 der insgesamt 22 Aminosäuren zu Glukose umgewandelt werden können. Unsere Gehirn- und Nervenzellen benötigen ständig Glukose als Energiespender. | 100 g Karotten, 200 g Tomaten |
Pantothensäure | Ohne Pantothensäure entsteht kein Acetylcholin – der Nervenbotenstoff, der im Gehirn zu höheren Leistungen verhilft, also Lernen und Merken, Logik und Brillanz fördert. | 300 g Champignons, 450 g Wassermelone, 500 g Broccoli |
Chrom | Chrom sorgt für den Glukose-Einstrom in die Zellen. Ohne ausreichende Versorgung mit Glukose ist der Mensch müde, unkonzentriert und nervös. | 3 Bierhefetabletten, 1 Scheibe Vollkornbrot |
Eisen | Neben der kontinuierlichen Versorgung mit Energie ist das Gehirn vor allem auf Sauerstoff angewiesen. Jeder 5. Atemzug dient der Versorgung des Gehirns. Eisen übernimmt eine wichtige Rolle beim Transport von Sauerstoff ins Blut. | 100 g Amaranth, 400 g Spinat, 200 g Pfifferlinge |
Mangan | Dieses Mineral dirigiert Energie zum Gehirn. Es leitet, überwacht und löst den Abbau von gespeicherten Kohlenhydraten und deren Umwandlung in den Gehirnbrennstoff Zucker aus. | 100 g Haselnüsse, 80 g Haferflocken |
Selen | In ausreichender Menge ist Selen essenziell für das Gehirn. Das Spurenelement schützt die Nervenzellen vor Stress, wie er beim Schlaganfall oder epileptischen Krämpfen ausgelöst wird. | 100 g Naturreis, 100 g Weizen, 100 g Kohlrabi, 100 g Petersilie |
Glutaminsäure | Aus Glutaminsäure, einer nicht essentiellen Aminosäure, wird im Gehirn Glutamat gebildet. Glutamat fungiert dort als Neurotransmitter und verbessert die Hirnleistungen. | 1 Scheibe Vollkornbrot |
Histidin | Die Aminosäure Histidin ist am Aufbau des roten Blutfarbstoffes beteiligt, der Sauerstoff zu den Zellen transportiert, und sorgt so dafür, dass auch das Gehirn mit Sauerstoff versorgt wird. | 60 g Parmesan, 100 g Mungobohnen, 70 g Prinzessbohnen |
Methionin | Methionin senkt das Histamin im Blut, das dafür verantwortlich sein kann, dass das Gehirn Botschaften in die falsche Richtung lenkt oder Befehle innerhalb des Körpers falsch ausgeführt werden. | 100 g Linsen, 50 g Sesamsamen, 50 g Sonnenblumenkerne, 50 g Camembert |
Isoleucin | Es ist verantwortlich für die Bildung von Nervenbotenstoffen im Gehirn und fördert so die Denkgeschwindigkeit. | 5 g Parmesan, 2 Kartoffeln, 1 Scheibe Vollkornbrot |
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