Brainfood: Gesunde Snacks 1 bis 6
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1. Algen: In Kombination mit Seefisch liefert Ihnen das Seegemüse Omega-3-Fettsäuren, aber auch Jod, Spurenelemente,Vitamine der B-Gruppe und Aminosäuren, die Ihr Gehirn zum Aufbau wichtiger Nervenverbindungenbraucht. Sushi ist daher eine optimale Gehirnnahrung.Aber auch getrocknete Algen, in eine Suppe gestreut, liefern Stoffe, mit denen Ihr Gehirn Nervenbotenstoffe aufbauen kann.
2. Ananas: sehr süß – und sehr tryptophanhaltig. Diese Aminosäure braucht Ihr Gehirn, um das Kreativitätshormon Serotonin zu bilden. Darüber hinaus ist dieses Hormon auch selbst in der Ananas enthalten. Zusätzlich versorgt sie Ihren Körper mit Enzymen, die Ihren Energiestoffwechsel anregen. Sie brauchen keine ganze Ananas zu essen, um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen. Schon eine Scheibe, vielleicht im Obstsalat, reicht völlig aus.
3. Avocado: Reichlich B-Vitamine nehmenSie mit der so genannten Butterersatzfruchtzu sich. Das regt Ihren Gehirnstoffwechsel an. Darüber hinaus sorgen die enthaltenenOmega-3-Fettsäuren dafür, dass Sie klar denken können.Sie halten die Zellmembranen,eben auch Ihres Gehirns, elastisch.Sie können Avocados als Brotaufstrich genießen– vermischen Sie ihn immer mit etwas Zitronensaft, damit er nicht unschön braun wird. Avocados passen auch sehr gut zu Salat – oder aber „einfach so“gegessen. Löffeln Sie die Frucht aus, träufeln Sie Balsamico darauf und würzen Sie mit Salz und Pfeffer.
4.Bananen: ein ebenbürtiger Schokoladen-Ersatz. Bananen machen nämlichebenfalls glücklich, aber auf gesunde Art und Weise. Die Früchte enthalten Serotonin, Noradrenalin und Dopamin – alle drei sind wichtige Botenstoffe für Ihr Gehirn. Sie sorgen für gute Stimmung. Darüber hinaus sind Bananen wahres Clever-Futter. Sie machen klug: Inhaltsstoffe wie Kalium, Phosphor und Magnesium regen Ihre Konzentration an und steigern darüber hinaus die Denkgeschwindigkeit. Besonders wirkungsvoll sind Bananen, die noch leicht grünlich gefärbt sind. Auch Bananen passen gut in einen Obstsalat – oder Sie essen sie pur. Schon eine pro Tag reicht aus.
5. Brokkoli: Gemüse ist nicht nur gesund – dieses hier macht auch schlau. „Schuld“ daran ist das enthaltene Sulforaphan. Es regt Ihre Zellen an, antioxidativ wirkende Enzyme zu bilden. Diese wirken mit Karotin, Vitamin C und Thioctsäure zusammen, die ebenfalls in Brokkoli enthalten sind und schützen das Gehirn vor schädigenden, freien Radikalen.
Lecker ist ein Brokkoli-Salat. Dünsten Sie das Gemüse kurz an und lassen Sie es dann abkühlen. Klein schneiden und mit einem Jogurt-Dressing anmachen.
6. Eier: Zwar als Cholesterinbomben verschrien – aber wenn Sie gesund sind, brauchen Sie sich nicht vor dem Cholesterin des Eis zu fürchten. Denn Eier liefern Lecithin – und im Lecithin steckt Cholin. Das ist ein Stoff, der in Ihrem Körper zu Acethylcholin umgewandelt wird. Dieser Nervenbotenstoff lässt Ihre Gedanken schneller fließen und hilft Ihnen, sich besser zu konzentrieren. Wenn Sie Freiland- oder Bio-Eier essen, nehmen Sie zudem noch mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich als bei Eiern aus der Legebatterie.