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Brainfood: Die 3 wichtigsten Tipps

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1. Essen Sie Obst und Gemüse mit kräftigen Farben. So nehmen Sie eine ganze Menge der antioxidativen Pflanzenstoffe zu sich. Der Erfolg stellt sich bei dieser Maßnahme übrigens schnell ein. Wenn Sie heute damit anfangen, rund 500 Gramm Gemüse pro Tag zu essen, weist Ihr Blut in der nächsten Woche schon einen hohen Antioxidantienspiegel auf. Dieser schützt Ihr Gehirn sehr gut vor Schäden. So verhindern Sie auch den Angriff freier Radikale. Freie Radikale entstehen in jeder Zelle beim Stoffwechsel. Sie machen alt, indem sie Ihre Zellen und die Erbsubstanz zerstören. Da sie dort entstehen, wo viel Sauerstoff verbraucht wird, sind sie vor allem im Gehirn zu finden. Hier ist der Sauerstoffverbrauch mit am höchsten.


Die schädlichen Radikale wirken sich auf sämtliche Gehirnbereiche aus. Sie zerstören die Dendriten, Synapsen und Nervenzellen. Auf Dauer führt das zu Alzheimer. Schützen Sie sich davor mit den Vitaminen E, C und Q10 sowie mit Flavonoiden – all diese guten Schutzstoffe sind in Obst und Gemüse enthalten, quasi als kostenlose Zugabe, und machen die freien Radikale unschädlich.

2. Machen Sie einen Bogen um Industrieprodukte. Viele der Inhaltsstoffe (Glutamat, Konservierungsstoffe, Transfettsäuren oder Zucker) wirken sich schädigend auf Ihre grauen Zellen und Ihr Denkvermögen aus. Lassen Sie solche Produkte daher im Regal links liegen.

3. Trinken Sie genug. Ohne Wasser kann Ihr Gehirn nicht auskommen. Pro Kilogramm Körpergewicht brauchen Sie täglich 30 ml Wasser oder ungesüßte Früchtetees. Die Hälfte davon sollten Sie im Verlauf des Vormittags trinken, dann kommt Ihr Gehirn gut in Schwung.

Frau isst Wassermelone

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