Brainfood: Denken Sie schneller mit Vitaminen
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Vitamine sind dazu da, bestimmte Reaktionen des Stoffwechsels in Gang zu bringen oder sie zu beschleunigen. Vitamin E schützt unter anderem wertvolle Fettsäuren und Nervenzellen vor schädlichen freien Radikalen. Es steckt in Getreide, Samen, kaltgepressten Pflanzenölen, Eiern und Blattgemüse. B-Vitamine sind am Stoffwechsel der Neurotransmitter beteiligt. Vitamine der B-Gruppe kommen reichlich in Vollkornprodukten vor, in Geflügel und magerem Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten, Milch und Käse, Hülsenfrüchten und Walnüssen, Avocados und Bananen. Auch das Vitamin C ist am Aufbau einiger Überträgersubstanzen beteiligt. Frisches Obst und Gemüse ist reich an Vitamin C. Menschen, denen Calcium fehlt, werden unruhig und nervös. Denn: Calcium ist an der Signalübertragung von einer Nervenzelle zur anderen beteiligt und vor allem in Milchprodukten und Nüssen enthalten.
Auch Magnesium beruhigt die Nerven. Vollkorn- und Milchprodukte, Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen sind gute Magnesiumquellen. Umfangreiche Messungen haben gezeigt, dass Magnesium im Blut selbst bei bester Ernährung fehlt. 90 % der Menschen leiden unter Magnesiummangel. Der Grund: Durch Kunstdünger und sauren Regen enthält unsere Nahrung nicht mehr die Magnesiummenge, die wir brauchen. Darum empfehle ich meinen Patienten, täglich 1 bis 2 Beutel Magnesium zu nehmen. Sie sollten dabei auf das Magnesium der Firma Cardion zurückgreifen; Tests haben ergeben, dass es am meisten bewirkt. Allerdings sollten Sie Magnesium immer erst nach dem Essen zu sich nehmen.
Für die roten Blutkörperchen, die Sauerstoff in das Gehirn bringen, ist Eisen unverzichtbar. Dieses Metall kommt vor allem in Fleisch, Leber und Fisch vor. Aber auch dunkelgrünes Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte enthalten es.
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