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| Fette, Öle, Süßes | - Verwenden Sie Butter, Soßen, Magarine nur sparsam.
- Meiden Sie die sichtbaren und achten Sie auf die versteckten Fette in Salatdressings, Wurst oder Süßspeisen.
- Achten Sie auf versteckten Zucker, zum Beispiel in Limonade oder Marmeladen.
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| Früchte | - Obst sollte möglichst frisch auf Ihrem Speiseplan stehen, geeignet ist aber auch eingefrorenes Obst. Vermeiden sollten Sie Früchte, die in Sirup schwimmen, oder Tiefkühlobst mit Zuckerzusatz.
- Passen Sie beim Fruchtsaft auf: Es muss sich um reinen Saft handeln. Fruchtsaftkonzentrat, Nektar und Fruchtsaftgetränke enthalten viel Zucker.
- Nüsse und Samen sind sehr gesund, leider enthalten sie auch viel Fett. Sie sollten nicht mehr als 30 Gramm pro Tag davon essen.
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| Gemüse | - Auch wenn Sie Ihr Lieblingsgemüse haben: Sorgen Sie für Abwechslung auf dem Teller.
- Dunkles Blattgemüse, wie Salat, und Hülsenfrüchte enthalten besonders viele Vitamine und Mineralstoffe. Zudem sind Hülsenfrüchte, z. B. Linsen, eine sehr gute Eiweißquelle.
- Essen Sie Ihr Gemüse pur. Butter oder Fett, sei es während des Kochens oder als Garnierung, haben auf diesen Vitaminspendern nichts verloren.
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| Milch, Jogurt und Käse | - Greifen Sie häufig zu Magermilch und fettarmem Jogurt.
- 40 bis 60 g Käse und 1/4 l Jogurt liefern genauso viel Kalzium wie 1/4 l Milch.
- Greifen Sie zu fettreduziertem Diät- oder Magerkäse.
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| Fleisch, Geflügel, Fisch | - Wenn es Fleisch sein muss, achten Sie darauf, dass Sie ein fettarmes Stück erwischen. Schon beim Zubereiten sollten Sie das sichtbare Fett abschneiden und die Haut beim Geflügel entfernen. Dünsten Sie das Fleisch – verzichten Sie in jedem Fall aber darauf, es zu frittieren.
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| Brot, Cerealien, Reis und Teigwaren | - Essen Sie Vollkornprodukte; diese enthalten ausreichend Cholesterin reduzierende Ballaststoffe.
- Wählen Sie Nahrungsmittel mit geringem Fett- oder Zuckeranteil, zum Beispiel Reis oder Brot, keinen Kuchen.
- Wenn es bei der Pasta-Soße schnell gehen soll: Verwenden Sie keine Tütensoße. Dünsten Sie stattdessen eine klein geschnittene Knoblauchzehe in Olivenöl an und geben Sie das über die Nudeln. Oder Sie braten frische Tomaten in Olivenöl und schmecken mit Basilikum ab. So schmecken die Nudeln genauso wie in Italien – und sind sehr gesund!
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