Epilepsie: Gehen Sie unter Menschen!
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Epilepsie
vom 28. Juli 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
Viele Epileptiker ziehen sich von der Öffentlichkeit zurück, weil ihnen ihre Anfälle peinlich sind und sie nicht wissen, wie sie anderen ihre Krankheit erklären können. Sie fürchten, dass andere sie für nicht ganz zurechnungsfähig halten. Doch meist sind die Familie, Freunde, Verwandten und Kollegen sehr dankbar dafür, wenn sie eine passende Aufklärung erhalten. Nur wenn sie über die Krankheit Bescheid wissen, können sie gelassen und angemessen damit umgehen. Aber natürlich ist dies auch von der Art und Schwere der Erkrankung abhängig.
Die meisten Betroffenen sind sich unsicher, ob sie ihren Arbeitgeber über die Erkrankung informieren müssen. Das müssen Sie nicht in jedem Fall, es hängt von der Art und Schwere der Erkrankung sowie von der Art des Arbeitsplatzes ab. Die Epilepsie muss nicht angegeben werden, wenn langfristige Anfallsfreiheit besteht und die Gefährdung am Arbeitsplatz nicht größer ist als in der häuslichem Umgebung. Genauere Auskünfte erteilen die Selbsthilfegruppen.
Wenn Sie das Bedürfnis haben beziehungsweise, wenn es notwendig ist, andere aufzuklären, sollten Sie sich vorher zurechtlegen, was Sie sagen wollen. Diese Punkte sollten dabei geklärt werden:
- Was ist Epilepsie?
- Wie äußern sich meine Anfälle?
- Woran kann man erkennen, dass ich einen Anfall habe?
- Wie soll sich der Zuhörer verhalten, wenn ich Anfälle habe?
- Muss mir bei einem Anfall geholfen werden?
- Wie häufig können die Anfälle auftreten?
- Was passiert bei einem Anfall
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Prof Dr Ernst Liebhart (28.07. 2011 08:43 Uhr):
Sie danken mir für meine engagierten Kommentare ? Dabei habe ich Ihnen schon lange nicht mehr geschrieben. Aber es bleibt mein dringender Wunsch: daß es bei Ihnen - auch wenn es der Industrie nicht paßt - mal Aufklärung gibt über 1. Vergiftungen durch Zahnamalgam / Quecksilber und 2. Erkrankungen durch Elektromagnetische Felder. Wenn Sie wirklich von der Industrie unanhängig sind - warum bringen Sie das nicht schon längst? Beste Grüße Ernst Liebhart
Antworten - Kommentar von Brigitte Otto (28.07. 2011 22:31 Uhr):
Hallo, Fr. Schneider, mein Kommentar passt zwar nicht zum Thema Epilepsie aber ich hätte wie der vorherige Kommentator einen Vorschlag für Sie! Beschäftigen Sie sich doch bitte mal mit dem Zuckeraustauschstoff XYLIT und berichten Sie dann darüber. Ich wende es schon eine Weile an und bin sehr zufrieden. Ihre Leser wird es sicher interessieren. Natürlich kann sich auch jeder im Internet schlau machen. Somit lG an Sie und alle Interessierten. Brigitte
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