Entfernen Sie Zecken so schnell wie möglich

in Naturmedizin aktuell zum Thema Zeckenbiss
vom


Wenn Sie sich jetzt viel in der freien Natur aufhalten, kann es durchaus sein, dass Sie sich dabei eine Zecke einfangen, denn jetzt lauern die Blutsauger im hohen Gras, in Büschen und Sträuchern auf ihre Opfer. Die oberste Regel, gar nicht erst von den kleinen Vampiren heimgesucht zu werden, lautet: Gehen Sie nie mit unbedeckten Füßen und Beinen ins Grüne! Und wenn Sie doch eine Zecke an Ihrem Körper bemerken, sollten Sie sofort aktiv werden. Je länger der Zecken-Speichel an Ihr Blut abgegeben wird, um so größer wird das Risiko, dass Sie dadurch an einer Borreliose oder sogar Hirnhautentzündung (FSME) erkranken können.


Bleiben Sie jetzt ruhig, und handeln Sie besonnen. Gießen Sie auf keinen Fall Öl oder Alleskleber auf die Zecke. Sie würden das Tier dadurch nur dazu veranlassen, sich noch tiefer in Ihre Haut zu bohren. Nehmen Sie stattdessen eine normale Pinzette, und fassen Sie damit die Zecke ohne sie zu quetschen direkt an der Hautoberfläche. Die Geldausgabe für in Apotheken angebotene Zeckenzangen oder -schlingen können Sie sich getrost sparen. Ziehen Sie die Zecke gerade nach oben heraus, so dass Sie auch die in der Haut steckenden Mundwerkzeuge mit entfernen.

In den meisten Fällen ist damit die Gefahr gebannt. Beobachten Sie dennoch in den nächsten Tagen die Bissstelle. Sollte sich hier eine Rötung zeigen, die sich schießschartenmäßig nach außen hin erweitert, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

 


von
Beate Rossbach

Erfahren Sie hier mehr zu Frau Beate Rossbach und profitieren Sie von dem Wissen der Heilpraktikerin mit unseren Gesundheitsdiensten "Natur und Gesundheit" und "Naturmedizin Aktuell".

 
Mehr Gesundheits-Tipps gratis per E-Mail
Das könnte Sie auch interessieren: "Natur & Gesundheit", "Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen"

Artikel bewerten
Durschnittliche Wertung:
4 Sterne
Wertungen:
8 insgesamt
Artikel weiterempfehlen
Kommentar abgeben

* = Pflichtfeld, bitte unbedingt ausfüllen

Kommentare Kommentar abgeben

Kommentar von Kornelia T

Ich selber bin nach einem Zeckenbiss an Borreliose erkrankt und bei mir zeigte sich die sogenannte Wanderröte in der Nierengegend, obwohl sich der Biss am Bauch befand. Also ist es unbdingt nötig den GANZEN Körper zu beobachten, um evtl. auftretende Rötungen rechtzeitig zu bemerken und keineswegs nur die Gegend um die Bissstelle.

Antworten
Kommentar von Dorothee Wingen

Die Aussage, im Norden brauche man sich überhaupt keine Gedanken über Zecken machen, halte ich für falsch. Als ich mit meinem Hund (Beagle) letztes Jahr auf Juist war, hat sich der arme Kerl bei jedem Spaziergang jeweils mindestens 30-40 Zecken eingefangen, die an den Dünengräsern warteten. Auch wenn die Zecken dort vielleicht nicht Krankheitserreger in sich tragen, unangenehm sind sie auf jeden Fall, und viel zahlreicher, als ich es zu Hause in Nordrhein Westfalen jemals erlebt habe.

Antworten
Kommentar von Hexe

Ziemlich oberflächlich als Information zu Zecken und den Gefahren, die durch sie lauern. Auch der einleitende Text dazu tut die Gefahr viel zu sehr ab. Aber das werden die Leser spätestens dann feststellen, wenn sie selbst von dieser heimtückischen Borreliose betroffen sind - vorausgesetzt es wird überhaupt diagnostiziert. Ich glaube mittlerweile, das sind nicht wenige betroffene Menschen, sie wissen es nur (noch) nicht.

Antworten
Kommentar von H Rothkegel

Mit den Zeckenzangen aus der Apotheke kann man die Zeckenkörper untergreifen und durch drehen komplett rausziehen. Wir haben einige Hunde und das sind die besten Hilfsmittel gegen Zecken, die es je gab. Am Menschenkörper die Bißstelle mit Kugelschreiber einkreisen, dann ist das Beobachten leichter.

Antworten
Kommentar von Karola Bady

Woher die Bundeswehruni diese Zahlen hat, ist mir ein Rätsel. Da verlasse ich mich lieber auf seriöse und unabhängige Forschungen, die ganz klar dokumentieren, dass infektiöse Zecken längst den Norden erobert haben und fast jede zweite Zecke Borreliose oder FSME übertragen kann. Wanderröte taucht dagegen nur bei 2 % auf! Das ist keine Panikmache, es ist erwiesen.

Antworten

Kommentar von Volker Bullinger

Die Informationen zum Zeckenbiss sind sehr verharmlosend! Sie stimmen nicht! In der jetzigen Zeit ist so gut wie jede Zecke infiziert! Meistens mit Borrelien. Nur ganz wenige Ärzte wissen: Schon nach 11 Stunden haben sich die Borrelien im ganzen Körper und auch in Gehirn verteilt. Das Abwarten, ob sich eine Wanderröte oder anderes zeigt, ist Unfug! Auch zeigt sich die Wanderröte in höchstens 20% aller Erkrankungen. Auch das behandeln mit Antibiotica ist fraglich, kann sogar gefährlich sein. Mir sind Fälle bekannt, dass alle 4 Wochen ein anderes Antibiotica gegeben wurde, weil alle vergangenen nicht geholfen haben. Im Gegenteil: Mit jeder Gabe von Antibiotica verringert sich die Fähigkeit des Körpers, sich gegen die Erreger zu wehren, drastisch! Kinder werden noch am besten damit fertig. Antibiotica zerstört das Immunsystem und das Zellplasma, wo ja die ganzen wichtigen Informationen zur Genesung gespeichert sind. Einer der genannten Fälle, ein junger Mann, verbringt nun den Rest des Lebens im Rollstuhl: Ursache: Falsche Behandlung mit Antibiotika. Bei einem Zeckenbiss muss man sofort handeln!!! Jede Minute ist kostbar. Der Einsatz von Zugsalben ist zwar gut gedacht, hilft aber nicht, weil die Zugsalben nicht die dieselbe Frequenz haben wie die Borrelien. Heilen tut aber immer nur, was eine analoge Frequenz hat. Also z.B. wenn die Leber erkrankt ist, braucht man ein Mittel, das die selbe Schwingung hat wie die Leber. Daher sind chemische Kampfstoffe ungeeignet! Ebenso alle Impfungen. Hat man die Frequenz der Borrelien gegeben, dauert dann diese Behandlung noch Monate, weil die Borrelien sich sehr schnell vermehren und sich in der Zelle sehr gut verstecken und schützen können. Daher kann man Borrelien haben, ohne dass Ärzte diese erkennen können. Wichtig als Begleitung der Therapie ist das konsumieren von Engelwurz in spag. Form und zum Herausleiten der Gifte Ringelblume in spag. Form. Auch über Monate.Mit Engelwurz auch sofort die Bisswunde durch Einreiben und Einklopfen desinfizieren. Mehrmals am Tage. Bricht man die Therapie zu früh ab, - nach dem Abklingen der Beschwerden muss man noch einige Wochen weiter therapieren, - so kann die Borrelienerkrankung immer wieder kommen, wie Malaria! Und zwar während des ganzen Lebens! Ich spreche aus Erfahrung! Denn ich hatte heftige Borelienerkrankungen über Jahre, weil ich mit der Therapie zu spät begonnen hatte ( Erst viele Stunden nach dem Entfernen der Zecke) Auch hatte ich die erste Zecke, sie war nur halb so groß, wie ein Stecknadenkopf, herausgedreht. Das war völlig falsch, wie ich inzwischen weiß!. Richtig ist, am besten mit einer medizinischen Zeckenzange, die es in der Apotheke gibt, ( Keine Plastikzange für Hunde!!!) mit den Zangenspitzenganz unten an der Haut, also nicht am Körper, sondern am Kopf, blitzschnell packen und blitzschnell und vehement senkrecht herausziehen. Man kann dann die Zecke einschicken und in Labors auf Krankheitserreger untersuchen lassen. Dauert ca 1 Woche bis zum Ergebnis. Oder man verbrennt sie sofort. Ich hatte schon so viele Zecken, so dass ich ziemlich sicher bin, dass ich heute im Rollstuhl sitzen würde, wenn ich von Ärzten, die meistens keine ausreichende Kenntnisse haben, behandelt worden wäre. U.a. verkürzen Borrelien die Sehnen. Dadurch blieb bei mir eine kleine Behinderung des Armes, was durch jahrelanges ständiges Training sich langsam immer mehr bessert. Also: Borrelien sind sehr sehr gefährlich! Wichtig ist, sofort ahndeln und dabei völlig die Ruhe bewahren.

Antworten
Kommentar von Juliana Koch

Ich habe gelesen dass die Zecken den Phosphorgeruch lieben.Rat :ein Streichholz nass machen und in der nähe der Zecke halten.Dann kommt Sie zum Streichholz und sondert keine Borellien ab.Einfach ausprobieren!

Antworten