Diese Verfahren helfen Ihnen bei Bewegungsschmerzen
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 12. April 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
steife Finger am Morgen, eine schmerzende Schulter bei Regen, Knie, mit denen das Treppensteigen zur Qual wird, ein Ziehen im Rücken, schmerzende Gelenke - Schmerzen haben viele Gesichter und plagen etliche Menschen. Die meisten scheuen sich verständlicherweise davor, sie mit Schmerzmitteln zu bekämpfen. Ich habe Ihnen heute einige Verfahren aufgelistet, die Sie von Ihren Schmerzen befreien, Sie beweglicher machen und Sie sogar befreien können:
Physiotherapie: Dahinter verbergen sich die klassischen Massagen verbunden mit Krankengymnastik. Hierbei bleiben Sie oft passiv und können sich unter den heilenden Handgriffen entspannen. Die meisten Physiotherapeuten arbeiten zusätzlich mit Wärmereizen - etwa mit Fango - oder gegebenenfalls auch mit Kältereizen. Chronische und akute Beschwerden bessern sich.
Osteopathie: Schmerzen gelten bei den Osteopathen als eine Störung der Selbstheilungskräfte. In körperlichen Problemen zeigen sich verschleppte Krankheiten, nicht ausgeheilte Verletzungen, Dauerinfektionen oder Blockaden durch Narben und Störfelder. Der Osteopath ertastet die Blockaden mit seinen Händen, löst damit Verhärtungen und Verspannungen durch sanften Druck auf. Ihr Körper wird dadurch in den Stand versetzt, seine ursprüngliche Harmonie wieder herzustellen. Osteopathie lindert alle Formen von Rückenbeschwerden inklusive akuter Beschwerden wie einen Hexenschuss.
Dorn-Methode: Diese Methode funktioniert mit sanftem Daumendruck und dem Erfühlen von Blockaden und Fehlstellungen der Wirbelsäule. Vor der Behandlung werden die Beinlängen kontrolliert. Sind Ihre Beine unterschiedlich lang, behandelt der Therapeut dies mit einigen Handgriffen - so dass Ihnen die unterschiedlichen Längen weniger Probleme machen. Danach wird die Wirbelsäule behandelt. Mit genau dosiertem Druck werden fehlgestellte Wirbel korrigiert. Eine ganz besondere Stellung nimmt dabei die untere Partie des Rückens ein. Ischias, Hüftschmerzen, Ausstrahlungsbeschwerden in Leiste, Bauch und Oberschenkel verschwinden meist schon nach einer Behandlung - oft auch schon direkt während der Behandlung. Jeder Patient wird mit Selbsthilfegriffen entlassen, mit denen er seine Fehlstellungen im Alltag selbstständig und regelmäßig wieder richten kann.
Lesen Sie im nächsten Beitrag weiter.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre
Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Regina Pöpl (12.04. 2011 21:35 Uhr):
Diese Art von Schmerzen können auch auf Übersäuerung hinweisen, welche durch falsche Ernährungsweisen entstanden sein könnten. Da hilft dann eine Entgiftungstherapie. Osteopathie greift u.a.am Stütz- und Bindegewebe an und läßt verklebte Fascien wieder gleiten. Wasser trinken hilft sehr viel weiter, 30mg/kg Körpergewicht. Betäubung macht dump.
Antworten - Kommentar von Elisabeth Siegers (11.05. 2011 15:52 Uhr):
Hallo, Frau Schneider habe alle die Beschwerden die mit der Dorn Methode behandelt werden müssten. Wo um alles in der Welt findet man einen wirklichen Könner von dem man sich Behandeln lassen kann. Ich wohne in PLZ 41366. Kennen Sie jemand? Grüsse Elisabeth Siegers
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