Die Mistel bekämpft einen Krebs auf mehreren Ebenen
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 17. November 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
Bereits in der Antike galt die weißbeerige Mistel (Viscum album) als Heilpflanze. Heute wird sie vor allem als ergänzende Behandlung bei Krebs hoch gelobt. Denn sie enthält Inhaltsstoffe, die Krebszellen bekämpfen sollen und die Abwehr stärken. Darüber hinaus entfaltet die Mistel eine Reihe anderer segensreichen Wirkungen. Die Mistel nimmt deshalb in der biologischen Krebsabwehr eine Sonderstellung ein. Selbst die Schulmedizin verschließt sich ihrer unterstützenden Wirkung nicht mehr: In fast allen Krebsstationen und - kliniken wird die Misteltherapie heute als begleitende Maßnahme zu Operation, Chemotherapie und Bestrahlung geschätzt und eingesetzt - auch und besonders bei Brustkrebs. Leider müssen Sie die hilfreiche Therapie nun aus Ihrer eigenen Tasche bezahlen.
Alle für die Krebsbehandlung derzeit zur Verfügung stehenden Mistelpräparate sind so genannte Gesamtextrakte und müssen gespritzt werden. Mittlerweile kennt man 1.700 Inhaltsstoffe, besonders gut untersucht sind Lektine und Viscotoxine. Es ist erwiesen, dass besonders die Mistellektine sich positiv auf das Immunsystem auswirken. Dazu gehört unter anderem die Freisetzung von ß-Endorphin, einem Botenstoff, der zwischen dem Immun- und dem Nervensystem vermittelt und in der Lage ist, Schmerzen zu dämpfen.
Mit der Misteltherapie ist es nicht möglich, einen Tumor zu beseitigen. Dazu sind die schulmedizinischen Maßnahmen erforderlich. Doch sie kann dann noch im Körper vorhandene restliche Krebszellen bekämpfen. Vor allem aber verbessert sie nach einhelliger Meinung die Lebensqualität. Das allgemeine Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit werden deutlich gesteigert. Oft werden weniger Schmerzmittel benötigt. Die mit Krankheit und Behandlung verbundenen Belastungen können besser bewältigt werden. Sie fördert den Appetit und vermindert Übelkeit und Erbrechen. Eine fast zwangsläufige Begleiterscheinung von Chemotherapie und seelischer Belastung ist die Entzündung der Mundschleimhaut, die häufig dazu führt, dass die kranke Person unnötig an Gewicht verliert. Dies kann durch die Misteltherapie eindeutig gebessert werden.
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Klaus Hummel (17.11. 2011 12:18 Uhr):
danke für diesen Bericht, ist super !!!
Antworten - Kommentar von Josef Groß (17.11. 2011 14:31 Uhr):
Sehr geehrte Frau Sylvia Schneider, Mein Kommentar zum Artikel: “Die Mistel bekämpft einen Krebs auf mehreren Ebenen.” Ich finde den Artikel sehr aufschlußreich. Nur schade,dass die Misteltherapie nicht voll anerkannt wird.. Schade finde ich auch, dass andere Pflanzen noch total unbekannt sind.. Das Pendel sagt mir, dass Mistel sehr gut ist um Nebenwirkungen zu bekämpfen, aber nicht wirklich heilen kann, während andere Pflanzen auch heilen können. Zum Beispiel die Frucht von Ambelania acida, Tee von Philodendron imbe, auch Tee von Ficus benjamina, wenn der Körper von der Person es gut aufnimmt. Warum wird mit diesen Pflanzen keine ernsthafte Untersuchung gemacht ? Als ich im Sommer 2007 die Strahlentherapie gegen Prostatakrebs machte, habe ich überhaupt keine Nebenwirkungen gespürt. Und jetzt sagen die Ãrzte, dass der Krebs ausgeheilt ist. Auch ein Hautkrebs war dem Urteil des Arztes nach in 14 Tagen total ausgeheilt. Der Arzt meinte noch, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche. Dieser Krebs käme auch nicht wieder. Ja, ich vertaue auf die Heilkraft, die Gott in die Pflanzen. Gelegt hat. Hochachtungsvoll, Josef Groß
Antworten - Kommentar von Claudia (17.11. 2011 17:26 Uhr):
Es ist sehr "lobenswert", dass Ihr euch "verbotenen, alten Weisheiten" annehmt! Es wäre authentisch, gemäss eurem Wissensstant NICHT mehr von "KAMPF GEGEN DEN KREBS" zu sprechen...er Krebs ist Teil des Körpers! Teil der Eigenregulation und Stoffwechselvorgänge, die entgleist sind...wenn wir lernen, den "Feind" als "Boten" zu betrachten, können wir mit ihm arbeiten und er wird sich viel leichter auf-und er-lösen! ...denn: whant you resist, persists... herzlich Claudia
Antworten - Kommentar von Evelin Hausmann (18.11. 2011 14:07 Uhr):
Es ist alles sehr löblich, die Schulmedizin wird gebraucht, das ist keine Frage, jedoch sollte man das Übel bei der Wurzel packen, manchmal muss etwas Schlechtes aus dem Körper entfernt werden, doch wenn man die Ursachen dieser Belastung nicht beseitigt, nämlich in der Seele und nicht sein Leben vollkommen umstellt und ändert und vor allem seine negative Denkweise, dann bleibt man auf der Krankheit sitzen. Gott ist der größte Arzt und er kann helfen auch dürfen wir nicht mit weiteren Organschädigenden Maßnahmen Versuche starten die Heilung herbeizuführen, denn Versuche gibt es im Chemielabor, das ist ja das Schlimme gewesen, dass solange am Menschen herum versucht wurde und dabei noch größere Schäden an der Leber und an den Nieren am Herzen und allen anderen Organen mit angerichtet wurden. Der Mensch sollte Hilfe und Lehre von Gott annehmen und sich nicht einbilden er könne alles alleine schaffen, hier liegt in der Hilflosigkeit und dem Hoch mut der Ärzteschaft sowie der Verkaufstüchtigkeit der Pharmazie das Unheil, welches es zu beheben gilt. Der Glaube an Gott und die Gesundheit ist unabdingbar und das wir uns nicht von Menschen aufhetzen lassen und uns krank schwätzen lassen aus Dummheit und falschem Wissen heraus. Dünkel können wir uns in unserer Gesellschaft wirklich nicht mehr leisten, denn Hochmut kommt vor den Fall, egal wer von ihm befallen ist, wir alle geraten manchmal in den Sog der Verführung durch Eitelkeit und Sturheit nichts dazulernen zu wollen. Das ist der Luxus den wir uns überhaupt nicht leisten können. Wir sollten so leben lernen, dass uns diese heimtückischen Belastungen erst gar nicht mehr erfassen können. Natürlich leben und genau darauf achten was wir essen, es gibt doch bald nichts mehr was nicht geschädigt ist, darum dürfen wir lernen das wir das Gute denken, denn Gedanken sind geistige Kräfte, wir können die Schlechten Dinge umdrehen indem wir sie schön, gut und rein denken, gedanklich diesen Befall der durch Jahrzehnte falschen Handelns alles verdorben und mit Chemiekalien alles verseucht hatte. Mord auf Raten und der Mensch war so dumm nicht auf Gott zu hören sondern sich als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen, damit Ärzte weiterhin sich ihre dicken Prämien bezahlen ließen in hohen Beträgen um medikamente an ihnen auszuprobieren, Hauptsache deren Luxusbedürfnisse wurden gestillt, die Patienten waren doch meist nur noch Mittel zum Zweck jetzt meckern die Ärzte rum, wenn sie Kürzungen bekommen. Hätten sie sich mal mit Gott in Verbindung gesetzt wenn sie nicht mehr weiter wussten, aber dafür war man sich ja zu fein, sich einzugestehen dass man mit dem Latein am Ende ist. Manch einer muss erst durch Schaden klug werden, selbst erst mal richtig leiden, dann hat man plötzlich Mitgefühl, man traut ja den eigenen Kollegen nicht, weil man kennt und weiß wie hinter den Kulissen ofr fahrlässig gehandelt wird, deshalb sind Ärzte die misstrauischsten Patienten, sie beziehen von sich auf andere. Kein schöner Charakterzug. Ich habe es oft erlebt wie medizinisches Personal denkt und handelt bei Eigenbelastung. Denken Sie mal darüber nach, das alles muss sich ändern. Die Menschen, die meinen weiter sich schädigen zu lassen ohne mal ihr eigenes von Gott gegebenes Gefühl und auch mal den Verstand einzuschalten, dass Ärzte sowie alle Menschen erst einmal l e i d e r immer an das Geld denken. Sie alle können sich nichts mitnehmen wenn sie heimgehen zu Gott. Gott sei Dank!!! Denn es sind ganz andere Werte nach denen wir zu streben haben. Danke Danke.
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