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Natürliche Hilfe bei Verbrennungen

Gerade jetzt in der Adventszeit ist das Risiko besonders hoch, sich die Finger zu verbrennen. Flackernde Kerzen, der heiße Backofen oder das lodernde Feuer im Kamin – wie leicht kann da eine kleine Ungeschicklichkeit zu einer schmerzhaften Brandwunde führen! Halten Sie dann die betroffene Hand sofort für mindestens fünf Minuten unter fließendes kaltes Wasser, um die Wunde zu kühlen und die Blutgefäße zu verengen.

Tragen Sie anschließend eine dicke Schicht Ringelblumensalbe auf die Brandwunde auf, denn die Ringelblume (Calendula) wirkt entzündungshemmend und wundheilend. Sollten Sie sich eine Verbrennung zweiten Grades zugezogen haben und es bildet sich eine Blase, hilft Ihnen das homöopathische Mittel Cantharis. Lassen Sie  davon dreimal täglich 2 Tablettchen in der Potenz D6 langsam im Mund zergehen. Stechen Sie die Blase auf keinen Fall auf, denn sie ist ein Schutzpolster für die verletzte Haut und verhindert, dass sich Keime auf der Wunde ansiedeln können.

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Über den Autor Beate Rossbach

Dies ist das Profil von Beate Rossbach, Chefredakteurin von „Naturmedizin Aktuell“ und „Natur & Gesundheit“. Lesen Sie hier alles über sie:

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Alte Kommentare
  • raschky wlfgang schrieb am 13.12.2012, 19:14 Uhr

    die problematik ist vielschichtig ein naturnah aufgewachsenes tier mit entsprechendem lichtkonsum hat andere wertigkeit, als ein masttier aus der halle ohne sonnenlicht, damit verbunden die fütterung aus konventioneller landwirtschaft. die zweite seite ist der hohe verbrauch an primärenergie u, die naturzerstörung für agrarflächen für diesen futtermittelanbau. siehe der große landverbrauch für die ernährung der industriestaaten. die krebsrate wird durch agrochemikalien u. mangelnde lichtenergie gesteigert. eine verbindung dazu : www. mainpost - raschky