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So erkennen Sie saures oder basisches Milieu

Frau Inga F. hat diese Frage:

Was genau versteht man eigentlich unter dem pH-Wert und wie kommt er auf der Haut zustande?

Liebe Inga,


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es gibt eine wissenschaftliche Definition, die da lautet: „Unter pH-Wert versteht man den negativ dekadischen Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration“. Vereinfacht gesagt: Er gibt die Säurekonzentration in Flüssigkeiten und wässrigen Lösungen an. Die Skala des pH-Wertes reicht von 0 bis 14, wobei Säuren einen pH-wert kleiner als 7 haben, bei Basen liegt er über 7. Der Wert pH7 ist neutral

Als Beispiele für pH-Werte gelten zum Beispiel Magensaft (pH 1), Cola (pH 4), Milch (pH 6), Seife (pH 9) oder Ammoniak (pH11).

Unsere Haut dagegen ist leicht sauer – das wussten Wissenschaftler schon vor hundert Jahren. Dieses saure Milieu entsteht durch eine Mischung von Hornschuppen, Talg, Schweiß und Mikroteilchen – sie zusammen bilden den natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Sein pH-Wert liegt zwischen 5,4 und 5,9. Er schützt vor Umwelteinflüssen, Infektionen und Austrocknung.


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Leider wird er immer dann gestört, wenn Sie sich mit Seife waschen. Dann wird er auf einen Wert von 9 angehoben. Allerdings hat die gesunde Haut die Fähigkeit, den natürlichen pH-Wert wieder herzustellen; dazu braucht sie zwischen 30 und 200 Minuten.

Ich wünsche Ihnen alles Gute,

Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner

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