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Kosmetika, die den Körpergeruch beeinflussen

Übersicht

Die besten Anwendungen gegen feuchte Füße

Trocknendes Eichenrindenfußbad: Eichenrinde enthält Gerbsäuren, die zusammenziehen auf die Schweißdrüsen wirken. Kochen Sie 20 g getrocknete Eichenrinde (aus der Apotheke) in zwei Litern Wasser auf. Lassen Sie alles so lange köcheln, bis sich sie Flüssigkeit auf die Hälfte reduziert hat. Seihen Sie den Sud ab, lassen Sie ihn auf etwa 36° C abkühlen, und baden Sie Ihre Füße 15 Minuten lang darin. Dieses Bad können Sie bei Bedarf täglich anwenden.

Schweißbremsende Aluminiumchlorid-Einreibung: Vermischen Sie 20 g Aluminiumchlorid (aus der Apotheke) mit 100 mg Aloe-vera-Gel und füllen Sie es in eine Cremedose. Reiben Sie mit dem Gel zweimal wöchentlich nach dem Fußbad Ihre Fußsohlen und die Zehenzwischenräume ein.


Was Sie bei Gicht essen und trinken dürfen!

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Geruchsbindende Apfelessig-Waschung: Mischen Sie 1 l Leitungswasser mit 100 ml Apfelessig und waschen Sie sich damit täglich einmal die Füße. Das Wasser sollte dazu nur lauwarm sein. Trocknen Sie Ihre Füße anschließend sorgfältig ab.

Feuchtigkeitsbindender Heilerde-Puder: Heilerde (aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt) kann nicht nur den Schweiß sondern auch die darin enthaltenen Toxine binden. Streuen Sie dazu einfach etwas Heilerde auf ein Wattepad und pudern Sie damit nach der morgendlichen Waschung Ihre Fußsohlen ein.

Schweißmindernde Salbei-Abwaschung: Überbrühen Sie 2 EL getrocknete Salbeiblätter (aus der Apotheke) mit 250 ml kochendem Wasser. Seihen Sie den Sud nach 10 Minuten ab, und lassen Sie ihn abkühlen. Waschen Sie Ihre Fußsohlen täglich nach dem Baden oder Duschen mit dem Salbeisud ab.

Gut gewappnet gegen Schweiß

Unsere Leser regten an, dass es wichtig es sei, dass Deos keine Aluminiumsalze enthalten sollten. Diese Metallverbindungen wurden bis vor kurzem in fast jedem Deo eingesetzt, denn sie verengen die Poren und können dadurch den Schweißfluss einschränken.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält diese Substanzen für unbedenklich. Dennoch wünschen sich die meisten Menschen Deos ohne Aluminiumsalze und die Industrie hat diese Wünsche erhört. Vulkangestein, Bio-Florine, Zinkderivate, Nelken- oder Zitronengrasöl und Dolomit heißen beispielsweise die Alternativen.

Bio-Florine ist einer Wirksubstanz abgeschaut, die im Gefieder von Vögeln steckt. Sie bremst die Bakterien, die den Schweiß zersetzen, lässt aber die Haut atmen. Eine andere Möglichkeit sind Deos mit Vulkangestein wie Perlit oder Mineralite, die viel Feuchtigkeit binden können. Auch der pulverisierte Stein Dolomit oder Alaunkristalle kommen zum Einsatz. Lassen Sie sich am besten in einer guten Drogerie oder Apotheke beraten.


Essen ohne Kohlenhydrate?

Diese Lebensmittel sollten Sie dann meiden . . .

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Schwitzhände in prekären Situationen? Deo hilft

Viele Menschen plagen sich mit Schweißhänden herum – vor allem in Situationen, in denen es darauf ankommt wie Prüfungen, Präsentationen oder Vorstellungsgesprächen. In Stresssituationen wird vermehrt Blut ins Gehirn gepumpt.

Die Hautgefäße verschließen sich. Ihre Hände werden eiskalt und Ihre Wangen knallerot. Zudem wird die Schweißbildung angeregt. Abhilfe schafft ein Hand-Deo mit Metallsalzen (zum Beispiel Aluminiumchlorid), das Sie sich in jeder Apotheke mischen lassen können.

Warum Sie sich selbst nicht riechen können

Manchmal passiert es einem ja, dass man bei anderen Menschen einen „strengen“ Körpergeruch wahrnimmt. Woran aber liegt es, dass man selbst nicht mitbekommt, wie man riecht? Wir klären Sie hier in diesem Beitrag über den menschlichen Eigengeruch auf.

Der menschliche Eigengeruch

Jeder Mensch hat einen sogenannten Eigengeruch – aber keiner kann ihn selbst wahrnehmen. Das ist eine durchaus kluge Vorrichtung unseres Körpers.

Düfte nehmen wir, wie ja jeder weiß, durch die Nase auf. Von den dort liegenden Riechzellen werden sie weitergeleitet, und zwar in das Gehirn. (übrigens etwas Einmaliges in unserem Körper: eine Reizweiterleitung, bei der keinerlei Nervenzellen zwischengeschaltet sind.) Hier im Gehirn werden die Gerüche identifiziert und so von uns zugeordnet; und auf diese Weise zum Beispiel entweder als angenehmer Geruch oder eben als „Gestank“ erkannt.

Überall um uns herum aber gibt es Gerüche – und Ihr Eigengeruch begleitet Sie ja, wo Sie auch gehen und stehen. Daher hat Ihr Gehirn den eigenen Geruch klugerweise ausgeblendet. So schützt es sich vor zu vielen, dauerhaften Informationen.

Es gibt allerdings auch eine Ausnahme

Wenn der Schweißgeruch, zum Beispiel der unter den Achseln, dann doch einmal zu stark wird, dann sind wir letztlich doch auch in der Lage, einen eigenen Körpergeruch wahrzunehmen.

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